30. Dezember 2011

Spaniens Bären auf dem Weg nach oben

Die Mitarbeiter von EuroNatur-Partner Fapas können zum Ausklang des Jahres 2011 getrost die Sektkorken knallen lassen. Denn auch in diesem Jahr ging es mit der Bärenpopulation im Kantabrischen Gebirge im Norden Spaniens weiter stetig bergauf.

Erfreulich: Von Jahr zu Jahr lassen sich mehr Bärenweibchen mit Jungtieren beobachten.

Erfreulich: Von Jahr zu Jahr lassen sich mehr Bärenweibchen mit Jungtieren beobachten.

Mittlerweile ist der Bestand im Kantabrischen Gebirge auf vermutlich rund 200 Tiere angewachsen. Das sind weit mehr als doppelt so viele Bären als noch vor gut zehn Jahren. Ein wichtiger Grund für diese erfreuliche Entwicklung ist, dass die Jagd auf Bären zumindest im westlichen Teil des Kantabrischen Gebirges inzwischen stark eingedämmt werden konnte. Außerdem sorgt Fapas mit Unterstützung von EuroNatur dafür, dass die Bären ausreichend Nahrung finden. So pachten und kaufen die spanischen Naturschützer verlassene Flächen, um dort Obstbäume für die Bären anzupflanzen.

Mit welchen Maßnahmen sich EuroNatur und Fapas außerdem für den Schutz von Spaniens Braunbären stark machen, lesen Sie im Artikel „Spaniens Bären: Im Westen geht es aufwärts“ im aktuellen EuroNatur-Magazin (Artikel auf S. 10). 

 

Zum aktuellen EuroNatur-Magazin (pdf-Datei; 3,5 MB) 

Lesen Sie mehr über die EuroNatur-Projekte zum Schutz der Bären im Kantabrischen Gebirge!


 

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