Euronatur


No English version available  
Kalimok - Feuchtgebiet, (c) Hristo Nikolov - Green Balkans Kalimok - Feuchtgebiet, (c) Hristo Nikolov - Green Balkans
               
  


Patenschaften


Unterstützen Sie unsere Arbeit


Zugvogel- Newsletter


Zur Anmeldung ...


Fotowettbewerb


2008





 



Nachrichten - Bulgarien


Junge Bulgaren demonstrieren für die Natur
Junge Bulgaren demonstrieren für die Natur. Plakataufschrift: "Rila hängt am seidenen Faden" (c) forthenature.org

Rila-Nationalpark hängt am seidenen Faden

Zusammen mit acht internationalen Naturschutzorganisationen und Bergsteigerverbänden fordert Euronatur die bulgarischen Behörden auf, die illegalen Baumaßnahmen im Rila-Nationalpark zu stoppen. 1.500 junge Bulgaren veranstalteten am 23. Januar in Sofia einen Protestmarsch und gingen für den Erhalt des größten Nationalparks in Bulgarien auf die Straße...

...mehr



Rettung des Karakatchan-Schafes in Bulgarien
Karakatchan-Schaf in den bulgarischen Kotel-Bergen, (c) Gunther Willinger

Karakatchan-Schaf in den bulgarischen Kotel-Bergen

In den bulgarischen Kotel-Bergen soll das Karakatchan-Schaf erhalten werden. Um eine Herde zu bilden, musste der Euronatur-Partner FWFF (Stiftung für wilde Tiere und Pflanzen – Fund for Wild Flora and Fauna) mühsame und langwierige Recherchen anstellen. Nur so ließ sich herausfinden, wo es noch Karakatchan-Schafe gibt.

...mehr zum Projekt in den Kotel-Bergen



Bulgariens größter Nationalpark in Gefahr
(c) Green Balkans

Illegale Bauarbeiten bedrohen Bulgariens größten Nationalpark. Dabei sind der Skilift und die Straße, die derzeit direkt im Rila-Nationalpark und in seiner näheren Umgebung errichtet werden, vermutlich erst der Anfang: Die dafür verantwortliche Gemeinde macht sich seit längerem für den Bau eines großzügigen Skigebietes inmitten des Parks stark...

...mehr



Größter Naturpark Bulgariens gerettet
Veleka-Mündung, (c) WWF-Canon/ Michel Gunther

Schwarzmeerküste im Strandzha-Naturpark

Ende Juli hat das bulgarische Parlament einer Gesetzesvorlage zugestimmt, die den größten Naturpark des Landes rettet und anderen Schutzgebieten Rechtssicherheit verleiht. Ermöglicht durch eine Gesetzeslücke hatte eine Baufirma versucht, den Schutzstatus des gesamten Parks aufgrund angeblich unklarer Schutzgebietsgrenzen für nichtig erklären zu lassen, um den Weg für Ferienanlagen an der Schwarzmeerküste zu ebnen. Erst eine Kampagne nationaler und internationaler Naturschutzorganisationen, gepaart mit spontanen Demonstrationen junger Bulgaren in Sofia, brachten ein großes nationales Medieninteresse hervor, das schließlich den Ausschlag für die Anhörungen im Parlament gab. Nun ist diese Gesetzeslücke geschlossen und der Fortbestand des Strandzha-Parks vorerst gesichert.

mehr dazu auf unserer englischen Webseite




Druckversion
Seite versenden
Zum Seitenanfang

 

 

Bulgarien

Übersicht

Dragoman

Durankulak

Sakar-Hügelland

Rhodopen


Spenden


Online Spenden