Preisträger 2010
Hier finden Sie die Aufnahmen der Gewinner des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2010, der in Kooperation mit Lufthansa, natur+kosmos und NaturVision veranstaltet wird. Allen FotografInnen sei herzlich gedankt fürs Mitmachen. Bitte versuchen Sie es wieder! Wir würden uns jedenfalls freuen, auch im nächsten Jahr wieder so viele hochwertige Bilder zur Auswahl zu haben. Eine längere Bildstrecke zum Wettbewerb erscheint auch Ende September im euronatur-Magazin 3-2010.
Durch klicken auf die Bilder können Sie größere Ansichten öffnen.
Die 12 prämierten Bilder des Wettbewerbs 2010 finden sich alle in bester Druckqualität im großformatigen Wandkalender "EuroNatur - Naturschätze Europas - 2011", den Sie exklusiv über die EuroNatur-Service GmbH bestellen können. Lieferbar ist er ab September 2010.
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Balzende Kolkraben
1. Preis: Willi Rolfes
Bereits im Spätwinter beginnen die Kolkraben mit der Balz. Diese besteht vor allem aus gemeinsamen Flugspielen, bei denen die Rabenpaare die Aufwinde zum Hochschrauben und Segeln ausnutzen und zum Teil tollkühne Flugmanöver ausführen. Aber auch gegenseitige Gefiederpflege, Kraulen mit dem Schnabel und gegenseitiges Füttern gehören zum Liebesspiel der Kolkraben.
Ringelnatter
Schachbrettfalter
Talschluss am Vøringsfossen, Norwegen
Seeadler beim Balzflug
5. Preis: Juan Carlos Munoz
Was wie ein Kampf auf Leben und Tod aussieht, ist in Wirklichkeit der Beginn einer lebenslangen, treuen Partnerschaft. Zur Balzzeit beindrucken Seeadlerpaare mit ihren halsbrecherischen Flugmanövern, bei denen sich gemeinsames Kreisen mit Sturzflügen und spielerisches Aufeinanderstoßen abwechselt.
Stare
6. Preis: Hans-Martin Braun
Stare sind sehr gesellige Vögel: Sie bewegen sich ganzjährig in Gruppen und bilden zum Teil riesige Schwärme. Um zum gemeinsamen Schlafplatz zu fliegen, sammeln sie sich üblicherweise zuerst an exponierten Strukturen wie Bäumen oder Stromleitungen und fliegen dann in Trupps oder größeren Schwärmen den eigentlichen Schlafplatz an.
Alpenschneehuhn
7. Preis: Bertrand Muffat Joly
Perfekte Tarnung: Alpenschneehühner passen sich bei jedem Wechsel des Federkleids der jeweiligen Umgebung an. Im Winter ist ihr Gefieder schneeweiß gefärbt und damit optimal angepasst an ihre Lebensräume in den Alpen und im Norden Europas, in denen es noch lange schneereiche Winter gibt.
Eichhörnchen
Junger Steinkauz im Sonnenblumenfeld
Raupe eines Totenkopfschwärmers
10. Preis: Nicolas Chalwatzis
Eine Raupe eines Totenkopfschwärmers im letzten Raupenstadium vor der Verpuppung. Charakteristisch sind die schwarze Färbung der Mundwerkzeuge, die blauviolette Zeichnung am Hinterleibsrücken sowie das gelbe Analhorn, das grob bestachelt und deutlich „S“-förmig gekrümmt ist.
Junger Braunbär mit Muttertier
Bartmeise
12. Preis: Heinz Buls
Mit ihrer zimtbraunen Färbung und dem langen Schwanz sind Bartmeisen leicht zu erkennen. Da sie bevorzugt in ausgedehnten Schilfgebieten leben, sind sie in Europa nur sehr lückenhaft verbreitet. Größere Vorkommen findet man in Mitteleuropa unter anderem noch an den Küsten von Nord- und Ostsee, am Neusiedlersee in Österreich sowie im Wollmatinger Ried am Bodensee.





























