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		<title>Euronatur - Naturschutzpolitik</title>
		<link>http://www.euronatur.org/</link>
		<description>Alle Meldungen zum Thema "Naturschutzpolitik"</description>
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			<title>Euronatur - Naturschutzpolitik</title>
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			<description>Alle Meldungen zum Thema "Naturschutzpolitik"</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 12:15:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Gemeinsam für den Schutz der Senne</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Naturschutzpolitik-aktuell.793+M5958914877a.0.html?&#38;cHash=3927d0c5798e56bfe0d48acf681a02bb</link>
			<description><p class="bodytext">Die Stadtwerke Bielefeld und EuroNatur wollen auch weiterhin für den Schutz der Senne zusammenarbeiten. Am vergangenen Freitag haben sie den bestehenden Fördervertrag um weitere fünf Jahre verlängert.</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Stadtwerke Bielefeld und EuroNatur wollen auch weiterhin für den Schutz der Senne zusammenarbeiten. Am vergangenen Freitag haben sie den bestehenden Fördervertrag um weitere fünf Jahre verlängert.</p><p class="bodytext">Darin vereinbarten die Partner, dass die Stadtwerke Bielefeld EuroNatur-Projekte in der Senne jährlich mit einer Summe von 10.000 Euro unterstützen. Außerdem sollen die Projekte vor Ort auch weiterhin durch die Biologische Station Kreis Paderborn-Senne betreut werden. „Die Stadtwerke Bielefeld und EuroNatur arbeiten bereits seit 1997 zusammen. Ein so verlässlicher Partner ermöglicht uns Planungssicherheit“, betont EuroNatur-Präsidentin Christel Schroeder, die gemeinsam mit Lutz Ribbe, dem naturschutzpolitischen Direktor von EuroNatur, den Vertrag unterschrieb. </p>
<p class="bodytext">Auch Friedhelm Rieke, der Geschäftsführer der Stadtwerke, ist von der guten Zusammenarbeit überzeugt: „Wenn wir als Wasserversorger mit den Naturschutzorganisationen Hand in Hand arbeiten, kann dies der Senne nur zugutekommen. Denn durch die Bündelung unserer Aktivitäten zum Schutz der Senne werden diese umso wirkungsvoller. Das haben die Erfahrungen der letzten Jahre deutlich gemacht.“</p>
<p class="bodytext"><br /></p>
<p class="bodytext">Die Senne erstreckt sich als ein buntes Mosaik aus Laub- und Nadelwäldern, Mooren, Heidelandschaft, Sandtrockenrasen, Bächen, Stillgewässern, Wiesen und Weiden am Fuße des Teutoburger Waldes und ist ein wichtiges Trinkwasserreservoir der Region. Ihre landschaftliche Vielfalt bietet außerdem wertvolle Rückzugsräume für zahlreiche gefährdete Tier- und Pflanzenarten. Gemeinsam mit der Biologischen Station Kreis Paderborn – Senne setzt sich EuroNatur seit vielen Jahren für den Schutz dieses wertvollen Kleinods ein. </p>
<p class="bodytext"><br /><br /><a href="http://presse.stadtwerke-bielefeld.de/index.php?view=274&amp;pv=1" target="_blank" >Link zur Pressemitteilung der Stadtwerke Bielefeld vom 3. Februar 2012</a></p>
<p class="bodytext"><br /><a href="Senne.1107.0.html" >Erfahren Sie mehr über die EuroNatur-Projekte zum Schutz der Senne<br /></a><br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Senne</category>
			<category>Biodiversität</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starkes Signal für Agrarwende</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Naturschutzpolitik-aktuell.793+M53eba6c6ae5.0.html?&#38;cHash=9fe16ef0e7e34a10d2395985d29d18ad</link>
			<description><p class="bodytext">Rund 23.000 Menschen haben am Samstag für eine bäuerliche und ökologische Landwirtschaft demonstriert. Unter dem Motto „Wir haben es satt – Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ zogen die Demonstranten zum Kanzleramt und forderten von der Regierung eine grundlegende Wende der Agrarpolitik.</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rund 23.000 Menschen haben am Samstag für eine bäuerliche und ökologische Landwirtschaft demonstriert. Unter dem Motto „Wir haben es satt – Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ zogen die Demonstranten zum Kanzleramt und forderten von der Regierung eine grundlegende Wende der Agrarpolitik.</p><p class="bodytext">Mehr als 90 Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Natur-, Tier- und Verbraucherschutz sowie Entwicklungszusammenarbeit hatten zu der Kundgebung aufgerufen. Anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin wiesen sie auf die schwerwiegenden Folgen der derzeitigen industrialisierten Landwirtschaft hin. So betonte Moritz Schäfer, Mitglied der EuroNatur-Partnerorganisation Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), dass „die agrarindustriellen Strukturen Klimawandel, Hungerkrisen und das Höfesterben verschärfen.“ </p>
<p class="bodytext">Die Verbände riefen die Bundesregierung auf, ihre Blockadepolitik gegen eine nachhaltige und gerechte Agrarreform aufzugeben und die Agrarsubventionen künftig an ökologischen, sozialen und Tierschutzkriterien auszurichten.</p>
<p class="bodytext"><br /></p>
<p class="bodytext">Eine Bilderstrecke der Großdemonstration sehen Sie auf der Webseite der Initiative „Wir haben es satt“.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.wir-haben-es-satt.de/" target="_blank" >Link zur Initiative „Wir haben es satt“</a></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<hr />
<p class="bodytext"><br /></p>
<p class="bodytext">Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen, zu denen auch EuroNatur gehört, verstärkt seit Anfang des Jahres 2010 den politischen Druck auf die Entscheidungsträger, um seinen Forderungen nach einer ökologisch und sozial sinnvollen Agrarreform Nachdruck zu verleihen. In ihrem Projekt „Die bessere Agrarpolitik – für eine nachhaltige ländliche Entwicklung“ zeigen die Verbände auf, wie eine zukunftsfähige nachhaltige Landwirtschaft aussehen sollte.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.die-bessere-agrarpolitik.de/" target="_blank" >Link zur Webseite „Die bessere Agrarpolitik“</a></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Agrarpolitik</category>
			<category>Biodiversität</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbände wollen Berglandwirtschaft begrünen</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Naturschutzpolitik-aktuell.793+M503c7666722.0.html?&#38;cHash=8f1a0ffbf5b38ad973a8b70a8a97b475</link>
			<description><p class="bodytext">Mit einem Workshop startete gestern die von EuroNatur koordinierte Initiative „Allianz für Naturschutz und Landwirtschaft in den Alpen“. Gemeinsam mit Partnern aus dem deutschen und österreichischen Alpenraum will die Stiftung die aktuelle Debatte zur Agrarreform beeinflussen. Ziel ist es, in der künftigen EU-Agrarpolitik nach 2013 eine naturverträgliche Landnutzung in den Alpen zu verankern. </p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem Workshop startete gestern die von EuroNatur koordinierte Initiative „Allianz für Naturschutz und Landwirtschaft in den Alpen“. Gemeinsam mit Partnern aus dem deutschen und österreichischen Alpenraum will die Stiftung die aktuelle Debatte zur Agrarreform beeinflussen. Ziel ist es, in der künftigen EU-Agrarpolitik nach 2013 eine naturverträgliche Landnutzung in den Alpen zu verankern. </p><p class="bodytext">Am 12. Oktober 2011 hat die EU-Kommission ihre Gesetzesvorschläge zur anstehenden Agrarreform veröffentlicht. Um diese hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Berglandwirtschaft in den Alpen zu analysieren und zu bewerten, kamen gestern in Salzburg 24 Vertreter der Verbände-Allianz zusammen, darunter Bergbauern sowie Vertreter von 15 Nichtregierungsorganisationen und Behörden. Die Teilnehmer erarbeiten die Grundlagen für ein Positionspapier, das konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Gesetzesvorschläge enthalten soll.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Alpen sind eines der wertvollsten und artenreichsten Ökosysteme Europas. Aber die hohe Biodiversität der alpinen Kulturlandschaft ist in Gefahr. Extensiv genutzte Wiesen und Weiden werden immer unrentabler mit der Folge, dass immer mehr Landwirte die Bewirtschaftung aufgeben und so ein Großteil dieser artenreichen Lebensräume nach und nach verloren geht. Andererseits steigt auch in den Alpen der Druck zur landwirtschaftlichen Intensivierung. Wesentlich begünstigt wird dieser Strukturwandel durch die derzeitige Ausrichtung der EU-Agrarpolitik.</p>
<p class="bodytext"><br /></p>
<hr />
<p class="bodytext"><br /></p>
<p class="bodytext"><b>Hintergrund:</b></p>
<p class="bodytext">Das von der Mava-Stiftung für Naturschutz finanzierte Projekt „Allianz für Naturschutz und Landwirtschaft in den Alpen“ wird von EuroNatur in Zusammenarbeit mit BioAustria und dem Bund Naturschutz Bayern durchgeführt. Es ergänzt das Projekt „Die bessere Agrarpolitik- für eine nachhaltige ländliche Entwicklung“, das EuroNatur seit Januar 2010 koordiniert. Gemeinsam mit einem breiten Bündnis von inzwischen 30 Verbänden begleitet EuroNatur den derzeitigen Reformprozess der EU-Agrarpolitik und setzt sich für eine grundlegende soziale und ökologische Neuausrichtung der europäischen Landwirtschaft ein.&nbsp;<br /><br /><a href="http://www.die-bessere-agrarpolitik.de/" target="_blank" >Link zur Webseite „Die bessere Agrarpolitik“</a></p>
<p class="bodytext"><br /><br /><a href="http://www.die-bessere-agrarpolitik.de/" target="_blank" ><br /></a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Agrarpolitik</category>
			<category>Biodiversität</category>
			<category>Berge</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bauernhöfe statt Agrarindustrie!</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Naturschutzpolitik-aktuell.793+M544dd625f68.0.html?&#38;cHash=df1f0b8a25104cdd1090618e0ca5e60d</link>
			<description><p class="bodytext">Bundesregierung und Agrarlobby stemmen sich weiterhin gegen eine grundlegende Reform der EU-Agrarpolitik. Das Aktionsbündnis „Wir haben es satt!“ ruft daher anlässlich der „Internationalen Grünen Woche“ alle Bürger zur Großdemonstration am 21. Januar in Berlin auf.</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bundesregierung und Agrarlobby stemmen sich weiterhin gegen eine grundlegende Reform der EU-Agrarpolitik. Das Aktionsbündnis „Wir haben es satt!“ ruft daher anlässlich der „Internationalen Grünen Woche“ alle Bürger zur Großdemonstration am 21. Januar in Berlin auf.</p><p class="bodytext">Schon im vergangenen Januar haben bereits mehr als 22.000 Menschen für eine bäuerliche und ökologische Landwirtschaft demonstriert. Übereinstimmend forderten sie eine Abkehr von der derzeitigen industrialisierten Landwirtschaft. Rund 80 Traktoren begleiteten den Zug der Bauern, Natur- und Umweltschützer, Imker und Verbraucher vom Berliner Hauptbahnhof zur Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor. Auch in diesem Jahr hoffen die Veranstalter auf eine rege Beteiligung, um den Druck auf die Politik zu erhöhen.</p>
<p class="bodytext"><br />EuroNatur wird ebenfalls an der Demonstration teilnehmen, um sich für eine ökologischere Landwirtschaftspolitik einzusetzen. Seien auch Sie mit dabei! Der Demonstrationszug startet am kommenden Samstag um 11:30 vom Berliner Hauptbahnhof.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/" target="_blank" >Link zur Website der Initiative „Wir haben es satt“</a></p>
<p class="bodytext"><br /></p>
<hr />
<p class="bodytext"><br />Koordiniert von EuroNatur hat sich in Deutschland ein Bündnis von inzwischen 30 Verbänden aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen zusammengetan, um für eine sozial gerechtere und ökologisch verträglichere Landwirtschaft einzutreten. In ihrem Projekt „Die bessere Agrarpolitik – für eine nachhaltige ländliche Entwicklung“ zeigen die Verbände auf, wie eine zukunftsfähige nachhaltige Landwirtschaft aussehen sollte.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.die-bessere-agrarpolitik.de/" target="_blank" >Link zur Webseite „Die bessere Agrarpolitik“ der Verbändeplattform</a></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.die-bessere-agrarpolitik.de/" target="_blank" ><br /></a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Agrarpolitik</category>
			<category>Biodiversität</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Naturschutztage am Bodensee</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Naturschutzpolitik-aktuell.793+M5504e861d41.0.html?&#38;cHash=68b70332a0b1769121d6cf6f86ede6d0</link>
			<description><p class="bodytext">Für Süddeutschlands Naturschützer ein Muss: Vom 5. bis 8. Januar veranstalten die Naturschutzorganisationen BUND und NABU die Naturschutztage in Radolfzell am Bodensee. EuroNatur ist auf der Tagung vertreten, um unter anderem über Schutzprojekte für Bär, Wolf und Luchs in Europa zu berichten.</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Süddeutschlands Naturschützer ein Muss: Vom 5. bis 8. Januar veranstalten die Naturschutzorganisationen BUND und NABU die Naturschutztage in Radolfzell am Bodensee. EuroNatur ist auf der Tagung vertreten, um unter anderem über Schutzprojekte für Bär, Wolf und Luchs in Europa zu berichten.</p><p class="bodytext">Das Treffen bietet Naturschützern und Umweltinteressierten die Möglichkeit, sich vier Tage lang über die aktuellen Themen im Naturschutz zu informieren und auszutauschen. In diesem Jahr liegen die Schwerpunkte unter anderem auf den Themen Biotopverbund und internationaler Naturschutz. Neben spannenden Vorträgen und Podiumsdiskussionen bietet die Tagung den Teilnehmern ein attraktives Rahmenprogramm mit Exkursionen und Seminaren sowie Bücher- und Infoständen. Auch EuroNatur präsentiert sich mit einem Stand, um über die Arbeit der Stiftung zu informieren und Mitstreiter für die Protestaktion gegen den Bau eines Staudamms im Mavrovo-Nationalpark zu gewinnen.</p>
<p class="bodytext"><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.naturschutztage.de/" target="_blank" >Link zum Tagungsprogramm</a></p>
<p class="bodytext"><a href="Rettet-Mavrovo.1304.0.html" >Link zur Aktion &quot;Rettet Mavrovo!&quot;</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Braunbär</category>
			<category>Luchs</category>
			<category>Wolf</category>
			<category>Mazedonien</category>
			<category>Grünes Band Europa</category>
			<category>Biodiversität</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Europas Schatzkammern reisen</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Naturschutzpolitik-aktuell.793+M54d0f9f46ae.0.html?&#38;cHash=a7a95e1af4e6b9c5474a9f804f7baeb4</link>
			<description><p class="bodytext">Draußen ist es kalt und ungemütlich? Machen Sie es sich auf dem Sofa bequem und planen Sie Ihren Sommerurlaub. Inspiration dafür finden Sie im Artikel „Grünes Band Balkan – Eine Reise in Europas ökologische Schatzkammern“ im neuen EuroNatur-Magazin.</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Draußen ist es kalt und ungemütlich? Machen Sie es sich auf dem Sofa bequem und planen Sie Ihren Sommerurlaub. Inspiration dafür finden Sie im Artikel „Grünes Band Balkan – Eine Reise in Europas ökologische Schatzkammern“ im neuen EuroNatur-Magazin.</p><p class="bodytext">Urige Wälder und Sümpfe, artenreiche Kulturlandschaften sowie wilde Gebirgszüge und üppige Flussauen: Der Artikel beschreibt sechs Naturgebiete, die in Europa Ihresgleichen suchen. Sie gehören zum grünen Rückgrat Europas – dem „Grünen Band“. Im Schatten des „Eisernen Vorhangs“ konnte sich die Natur dort über Jahrzehnte hinweg ungestört entfalten. </p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen setzt sich EuroNatur dafür ein, diese Naturschätze auch für kommende Generationen zu bewahren. Seit 2004 ist die Stiftung offizieller Koordinator der Naturschutzaktivitäten am Grünen Band Balkan, dem südlichsten Teilstück des Grünen Bandes Europa. </p>
<p class="bodytext">Den Artikel „Grünes Band Balkan – Eine Reise in Europas ökologische Schatzkammern“ finden Sie auf den Seiten 4-5.</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="fileadmin/docs/magazin/EuroNatur-Magazin_4-2011.pdf" title="TEXT, Euro Natur-Magazin 4-2011, EuroNatur-Magazin_4-2011.pdf, 3.5 MB" >Zum aktuellen EuroNatur-Magazin</a> (pdf-Datei; 3,5 MB)</p>
<p class="bodytext">Lesen Sie mehr über die <a href="Projekte.1055.0.html" >EuroNatur-Projekte am Grünen Band Balkan</a>!<br /><br /></p>
<hr />
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="Foerdermitglied-werden.1200.0.html" >Unterstützen Sie unsere Arbeit zum Schutz der Naturschätze am Grünen Band - Werden Sie Fördermitglied!<br /></a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Grünes Band Europa</category>
			<category>Biodiversität</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 06:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frohe Weihnachten!</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Naturschutzpolitik-aktuell.793+M55393804de2.0.html?&#38;cHash=8a7d7782bbf4c2d67739ee8587b289a5</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir wünschen all unseren Lesern, Freunden und Unterstützern eine schöne, erholsame Weihnachtszeit und einen guten und gesunden Start in das Jahr 2012. Bleiben Sie uns auch im nächsten Jahr treu!<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Luchs</category>
			<category>Braunbär</category>
			<category>Zugvögel</category>
			<category>Wolf</category>
			<category>Agrarpolitik</category>
			<category>Biodiversität</category>
			<category>Grünes Band Europa</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Vielfalt baden</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Naturschutzpolitik-aktuell.793+M5b63264cf06.0.html?&#38;cHash=e657d426d64ed1cf8931e8b112ffd111</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das neue EuroNatur-Magazin ist da! Reisen Sie mit uns in die ökologischen Schatzkammern Europas, baden Sie in Artenvielfalt und zählen Sie mit den Bienen die Löffler in den Save-Auen. Viel Vergnügen beim Lesen!</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="Magazin.magazin.0.html" >Zum aktuellen EuroNatur-Magazin</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Zugvögel</category>
			<category>Braunbär</category>
			<category>Balkan-Südosteuropa</category>
			<category>Fotowettbewerb</category>
			<category>Biodiversität</category>
			<category>Grünes Band Europa</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europas Lebensadern unter Druck</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Naturschutzpolitik-aktuell.793+M5dc1e0aa5ff.0.html?&#38;cHash=04cfbb22af2fc805d0be61c202d05c0c</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nur wenige Flüsse und Bäche in Europa können noch frei fließen. Auch die einzigartigen Flusslandschaften auf dem Balkan geraten durch Wasserbauprojekte immer stärker unter Druck. Mehr erfahren Sie im neuen EuroNatur-Newsletter.<br /></p>
<p class="bodytext"><a href="Ausgabe-5-Dezember-2011.1306.0.html" >Zum Newsletter</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Fluss</category>
			<category>Biodiversität</category>
			<category>Mazedonien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweiz will Wolfschutz lockern</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Naturschutzpolitik-aktuell.793+M5171c8d3b6b.0.html?&#38;cHash=735461efb3d6b1e5f7898f9af06eece9</link>
			<description><p class="bodytext">Die Schweizer Regierung will den Schutz des Wolfes europaweit schwächen. Am 16. November hat sie einen Vorschlag zur Änderung der Berner Konvention vorgelegt. Damit könnten Wölfe leichter als bisher abgeschossen werden.</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Schweizer Regierung will den Schutz des Wolfes europaweit schwächen. Am 16. November hat sie einen Vorschlag zur Änderung der Berner Konvention vorgelegt. Damit könnten Wölfe leichter als bisher abgeschossen werden.</p><p class="bodytext">Bereits im September letzten Jahres hat sich das Schweizer Parlament mehrheitlich für einen Gesetzesvorstoß zur Lockerung des Wolfsschutzes ausgesprochen und die Regierung beauftragt, einen entsprechenden Antrag zur Änderung der Berner Konvention zu erarbeiten (EuroNatur berichtete am 6.Oktober 2010). Diesen Vorschlag wird sie nun der Berner Konvention unterbreiten. Sollten die Mitgliedstaaten den Vorstoß ablehnen, will die Schweiz ganz aus dem Abkommen aussteigen.</p>
<p class="bodytext">Bisher genießt der Wolf europaweit besonderen Schutz durch die Berner Konvention, die auch die Schweiz 1982 ratifizierte. Ziel dieses internationalen Abkommens ist es, wildlebende Tiere und Pflanzen und ihre Lebensräume dauerhaft zu erhalten. In diesem Abkommen ist der Wolf als streng geschützte Tierart aufgeführt und darf daher nur in Ausnahmefällen abgeschossen werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Naturschutzverbände wie EuroNatur sind aufs Höchste alarmiert. „Mit diesem Vorstoß gerät der Artenschutz in Europa insgesamt in Gefahr. Die Schweiz hat im Naturschutz oft eine Vorreiterrolle übernommen. Mit diesem Beschluss sendet sie nun ein fatales Signal für andere Staaten aus“, warnt EuroNatur-Projektleiterin Annette Spangenberg.</p>
<p class="bodytext"><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kora.ch/news/archiv/20111117d.htm" target="_blank" >Link zur Meldung von KORA vom 16.11.2011</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.euronatur.org/Pressemitteilungen.256+M5b72f0b052b.0.html?&amp;cHash=d390b9a6d8c3bdb6948d182bb3a067f7" target="_blank" >Link zur Pressemitteilung von EuroNatur vom 6. Oktober 2010</a></p>
<p class="bodytext">Lesen Sie mehr über die <a href="Wolfsschutz-in-Europa.1074.0.html" >Aktivitäten von EuroNatur zum Schutz des Wolfs</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Wolf</category>
			<category>Biodiversität</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 12:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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