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 Karakatchan-Schaf in den bulgarischen Kotel-Bergen
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In den bulgarischen Kotel-Bergen soll das Karakatchan-Schaf erhalten werden. Um eine Herde zu bilden, musste der Euronatur-Partner FWFF (Stiftung für wilde Tiere und Pflanzen –
Fund for Wild Flora and Fauna) mühsame und langwierige Recherchen anstellen. Nur so ließ sich herausfinden, wo es noch Karakatchan-Schafe gibt.
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 Die Weidewirtschaft eröffnet den Menschen neue wirtschaftliche Perspektiven und ist die einzige Möglichkeit, die vielfältige Landschaft aus offenen und bewaldeten Flächen zu erhalten.
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Möglichst viele dieser wichtigen Daten sollen nun zusammengetragen werden und für jeden frei zugänglich sein, der sich für den Erhalt der Rasse engagieren möchte. Außerdem sollen Bauern dazu motiviert und dabei unterstützt werden, traditionelle Rassen zu halten. Dazu gehört auch die Beratung zu Fördermöglichkeiten, Marketingstrategien und Öffentlichkeitsarbeit. Denn die Rassen sollen nicht nur in Tierparks und Zoos überleben, sondern auch als wichtiger Bestandteil von Kulturlandschaften und als natürliche Landschaftspfleger genutzt werden.
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 Herdenschutzhunde sind die wichtigste Versicherung der Schäfer gegen Schäden durch Wölfe oder Schakale.
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Flankiert wird das Projekt von der agrarpolitischen Lobbyarbeit von Euronatur, die sich für Diversifizierung (auch von Rassen), Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit in der europäischen Landwirtschaft einsetzt sowie einem Artenschutzprogramm für den Gänsegeier (Gyps fulvus).