
Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Koordinatoren der Naturschutzinitiative Grünes Band Europa mit Vertretern der Regionen, die an das Grüne Band Europa angrenzen. Ziel der Veranstaltung war es, Hintergründe und laufende Projekte des ehrgeizigen Großprojekts vorzustellen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten.[mehr]

Es besteht die akute Gefahr, dass das „Blaue Herz Europas“ und damit ein über Jahrmillionen gewachsenes, einzigartiges europäisches Naturerbe mit einem Schlag zerstört wird. Nirgendwo sonst in Europa gibt es eine vergleichbar große Zahl natürlicher und unzerstörter Flusslandschaften wie auf dem Balkan. Doch genau dieser sensiblen und einzigartigen Vielfalt droht jetzt ein Generalangriff der Wasserbaulobby.[mehr]

Große Freude bei EuroNatur-Partner PPNEA: Bereits zum zweiten Mal gelang es den albanischen Naturschützern mit Hilfe einer Kamerafalle, einen Balkanluchs im gebirgigen Norden Albaniens abzulichten.[mehr]

„Das ist ein wichtiger Sieg für den Naturschutz“, kommentiert EuroNatur-Projektleiter Dr. Martin Schneider-Jacoby die Entscheidung der montenegrinischen Regierung, den wichtigsten Zugvogel-Rastplatz an der östlichen Adria nicht - wie ursprünglich geplant - als Tourismusgebiet und potentielles Bauland auszuweisen. [mehr]

Zum ersten Mal seit über 20 Jahren muss die Löfflerkolonie Krapje Dol im kroatischen Naturpark Lonjsko Polje mit zusätzlichem Wasser versorgt werden. Grund ist der niedrige Wasserstand der Save und das Ausbleiben des Frühjahrshochwassers. Das ARD Europamagazin berichtet am morgigen Samstag über die ungewöhnliche Rettungsaktion im Naturpark.[mehr]

Nahezu im Jahresrhythmus veröffentlicht die EU-Kommission Berichte, die alle denselben Grundtenor haben: Wenn wir so weiter machen wie bisher, werden wir unser Ziel nicht erreichen, den Verlust der biologischen Vielfalt einzudämmen. Aber es gibt auch Beispiele, die Mut machen. Nach 25 Jahren engagierter Arbeit für den Naturschutz in Europa zieht die internationale Naturschutzstiftung EuroNatur heute eine Zwischenbilanz. [mehr]

Pünktlich zum Weltwassertag am 22. März übergaben Vertreter des WWF und der „Riverwatcher“ der kroatischen Umweltministerin Mirela Holy in Zagreb eine Petition gegen die Zerstörung von Kroatiens schönstem Donauabschnitt. Im Rahmen der von EuroNatur unterstützten Aktion sprachen sich 20.160 Menschen gegen die Pläne der Schifffahrt aus, die Donau an der Grenze zwischen Kroatien und Serbien in einen tristen Schifffahrtskanal zu verwandeln.[mehr]

Nach einer intensiven Öffentlichkeitskampagne in den letzten Wochen konnten EuroNatur und seine Partner einen Etappensieg im Kampf gegen das Staudamm-Projekt im Mavrovo-National-Park in Mazedonien erzielen. Weitere spannende Nachrichten aus unseren Projektgebieten lesen Sie im aktuellen EuroNatur-Newsletter.

Ab morgen zwitschern sie wieder: Bereits zum 16. Mal geht die „Piep-Show“ im Frühmagazin des Radiosenders SWR4 Baden-Württemberg auf Sendung. In sieben Folgen präsentieren SWR4-Moderator Edi Graf, EuroNatur-Geschäftsführer Gabriel Schwaderer und Projektleiter Dr. Martin Schneider-Jacoby heimische Vogelarten aus ungewöhnlichen Blickwinkeln.[mehr]

Ein großes Staudamm-Projekt bedroht den Mavrovo-Nationalpark in Mazedonien. Gemeinsam mit seinen Partnern vor Ort startete EuroNatur deshalb im Dezember 2011 eine internationale Protestinitiative. Ein erster Erfolg: Der für April 2012 geplante Beginn der Bauarbeiten wurde vorläufig aufgeschoben.[mehr]