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		<title>Euronatur - Storch</title>
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		<description>Alle Meldungen zum Thema "Storch"</description>
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			<title>Euronatur - Storch</title>
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			<description>Alle Meldungen zum Thema "Storch"</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 12:15:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Der neue Zugvogel-Newsletter ist da!</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Storch-aktuell.784+M5d32a8ca7e2.0.html?&#38;cHash=e836bf044ff169cc8c0c11d95741f6da</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Reisen Sie mit uns an die Küste Asturiens in das Winterquartier von Fischadler Ben, begleiten Sie uns beim Kampf gegen die Vogeljagd im Neretva-Delta und lesen Sie weitere spannende Geschichten aus der Welt der Zugvögel.</p>
<p class="bodytext"><a href="Ausgabe-23-November-2011.1298.0.html" >Zum Newsletter</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Zugvögel</category>
			<category>Kranich</category>
			<category>Storch</category>
			<category>Vogeljagd</category>
			<category>Vogeljagd-Kampagne</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europas Flüsse auf Messers Schneide</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Storch-aktuell.784+M5f7cc721451.0.html?&#38;cHash=bb645e5790955ce497b0c18502e3bcf7</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frei fließende Flüsse wie Save oder Drau haben in Europa heute Seltenheitswert. Und auch sie sind in höchster Gefahr: Seit Jahren gibt es hartnäckige Pläne, sie zu regulieren und für die Schifffahrt auszubauen. Damit würden diese einmaligen Flusslandschaften unwiderruflich zerstört. Was EuroNatur gegen die geplanten Eingriffe unternimmt, erfahren Sie im neuen EuroNatur-Magazin.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="Magazin.magazin.0.html" >Zum aktuellen EuroNatur-Magazin</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Storch</category>
			<category>Fluss</category>
			<category>Biodiversität</category>
			<category>Save</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vogelfestival Bodensee abgesagt</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Storch-aktuell.784+M5a55bedbed4.0.html?&#38;cHash=e332697149d54c4c8c3735b27a076b2b</link>
			<description><p class="bodytext">Am 10. und 11. September 2011 sollte an der Uferpromenade in Friedrichshafen das Vogelfestival Bodensee stattfinden. Die Veranstalter, zu denen auch EuroNatur gehört, sehen sich nun gezwungen, die Informationsmesse für Naturfreunde abzusagen. </p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 10. und 11. September 2011 sollte an der Uferpromenade in Friedrichshafen das Vogelfestival Bodensee stattfinden. Die Veranstalter, zu denen auch EuroNatur gehört, sehen sich nun gezwungen, die Informationsmesse für Naturfreunde abzusagen. </p><p class="bodytext"><br />Leider ist es nicht gelungen, eine ausreichende Anzahl von Ausstellern zu gewinnen, um den Besuchern ein interessantes und abwechslungsreiches Programm zu bieten. „Der Entschluss ist uns umso schwerer gefallen, da die Zusammenarbeit mit der Stadt Friedrichshafen und zwischen den Organisatoren sehr gut gelaufen ist“, bedauert EuroNatur-Projektleiterin Annette Spangenberg. „Wir prüfen aber, ob wir im nächsten Jahr nochmal einen Anlauf unternehmen, die Veranstaltung an den Bodensee zu holen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Zugvögel</category>
			<category>Biodiversität</category>
			<category>Storch</category>
			<category>Kranich</category>
			<category>Vogeljagd</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die ZEIT reist in die Save-Auen</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Storch-aktuell.784+M57bd6e820d4.0.html?&#38;cHash=2967e88ac313bf6ad478335163cc21e0</link>
			<description><p class="bodytext">„Bevor das Dorf Cigoc, eine Autostunde südöstlich von Zagreb, irgendwann in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts aus der Zeit fiel, wohnten hier über 400 Menschen. Heute sind es 93. Der Ort droht auszusterben. Die Lage wäre hoffnungslos – gäbe es nicht die Störche.“ Mit dem ZEIT-Artikel „Euch steig ich aufs Dach“ gibt der Journalist Julius Schophoff ungewöhnliche Einblicke in den Naturpark Lonjsko Polje in den kroatischen Save-Auen und damit in eines der ältesten EuroNatur-Projektgebiete.</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Bevor das Dorf Cigoc, eine Autostunde südöstlich von Zagreb, irgendwann in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts aus der Zeit fiel, wohnten hier über 400 Menschen. Heute sind es 93. Der Ort droht auszusterben. Die Lage wäre hoffnungslos – gäbe es nicht die Störche.“ Mit dem ZEIT-Artikel „Euch steig ich aufs Dach“ gibt der Journalist Julius Schophoff ungewöhnliche Einblicke in den Naturpark Lonjsko Polje in den kroatischen Save-Auen und damit in eines der ältesten EuroNatur-Projektgebiete.</p><p class="bodytext">Hauptschauplatz ist das Dorf Cigoc, das EuroNatur im Jahr 1994 zum ersten <a href="Europaeische-Storchendoerfer.1157.0.html" >Europäischen Storchendorf </a>ausgewiesen hat. EuroNatur setzt sich seit seiner Gründung dafür ein, die außergewöhnliche Natur- und Kulturlandschaft der Save-Auen zu erhalten. Der ZEIT-Artikel berichtet nicht nur von muschelsuchenden Schweinen und jagenden Seeadlern, sondern zeigt auch, wie der Reichtum an Natur- und Kulturschätzen Perspektiven für die Menschen schafft und warum die <a href="UEbersichtskarte.1115.0.html" >Save-Auen</a> ein Geheimtipp für Naturliebhaber sind.<br /><br /><a href="http://www.zeit.de/2011/34/Kroatien-Storchendorf" target="_blank" >Zum Artikel in der ZEIT</a></p>
<p class="bodytext"><a href="Save-Auen-Lonjsko-Polje.905.0.html" >Mehr über die Arbeit von EuroNatur zum Schutz der Save-Auen</a></p>
<p class="bodytext"><a href="Europaeische-Storchendoerfer.1157.0.html" >Mehr über die &quot;Europäischen Storchendörfer&quot;</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Save</category>
			<category>Storch</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der neue Geschäftsbericht ist da!</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Storch-aktuell.784+M5abbf8d177c.0.html?&#38;cHash=3ec0c02a64be3aed3a7928acfc14c1b5</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Mehr Flächen für den Naturschutz, mehr Artenvielfalt und ein verbesserter Schutz für die Wildtiere: EuroNatur hat auch im Jahr 2010 wieder viel erreicht. Erfahren Sie mehr zu den Erfolgen und den Herausforderungen des letzten Jahres im aktuellen Geschäftsbericht!<br /><br /><a href="Geschaeftsbericht.12.0.html" >Zum Geschäftsbericht</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Kranich</category>
			<category>Storch</category>
			<category>Vogeljagd</category>
			<category>Braunbär</category>
			<category>Luchs</category>
			<category>Mönchsrobbe</category>
			<category>Wolf</category>
			<category>Vogeljagd-Kampagne</category>
			<category>Biotope</category>
			<category>Fotowettbewerb</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der neue Zugvogel-Newsletter ist da!</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Storch-aktuell.784+M53161608c9c.0.html?&#38;cHash=00846e569ed47980eded5a3d68f9162a</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfahren Sie mehr über einen Besuch von 28 Gänsegeiern im Oberen Donautal, zwei erfolgreiche Projekte zum Schutz der Weißstörche und andere spannende Themen rund um den Zugvogelschutz.&nbsp;<br /><br /><a href="Ausgabe-22-August-2011.1270.0.html" >Zum Newsletter</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Vogeljagd</category>
			<category>Storch</category>
			<category>Kranich</category>
			<category>Vogeljagd-Kampagne</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rühstädt feiert seine Störche</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Storch-aktuell.784+M5b171ced2a2.0.html?&#38;cHash=23e8ce8600e3e1b2f672d4d8b144e37d</link>
			<description><p class="bodytext">Am kommenden Wochenende begeht das europäische Storchendorf Rühstädt zum 25. Mal sein Storchenfest.  Die Storchenschützer haben guten Grund zu feiern: 34 Storchenpaare und 62 Junge tummeln sich in diesem Jahr auf den Dächern Rühstädts.</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am kommenden Wochenende begeht das europäische Storchendorf Rühstädt zum 25. Mal sein Storchenfest.  Die Storchenschützer haben guten Grund zu feiern: 34 Storchenpaare und 62 Junge tummeln sich in diesem Jahr auf den Dächern Rühstädts.</p><p class="bodytext">Am kommenden Wochenende begeht das europäische Storchendorf Rühstädt zum 25. Mal sein Storchenfest. EuroNatur hat das im Biosphärenreservat „Flusslandschaft Elbe Brandenburg“ gelegene Dorf im Jahr 1996 im Rahmen der Initiative&nbsp;<a href="Europaeische-Storchendoerfer.1157.0.html" >„Europäische Storchendörfer“</a> ausgezeichnet. Die Storchenschützer haben guten Grund zu feiern: 34 Storchenpaare und 62 Junge tummeln sich in diesem Jahr auf den Dächern Rühstädts. Damit ist der Bestand 2011 im Vergleich zu den Vorjahren wieder angestiegen.</p>
<p class="bodytext">Die positive Entwicklung ist vornehmlich auf das ausgezeichnete Nahrungsangebot für die <a href="Steckbrief-Weissstorch.1123.0.html" >Weißstörche</a> zurückzuführen. Die eleganten Großvögel sind auf offenes, feuchtes Grasland angewiesen, in dem sie reichlich Beute wie Froschlurche, Eidechsen oder große Insekten finden. Während extensiv genutzte Wiesen und Weiden andernorts in Europa Mangelware sind, setzen viele Landwirte in der Region Rühstädt auf Grünlandnutzung. Trotz des extrem trockenen Frühjahrs hatten die Rühstädter Störche auch dieses Jahr keine Probleme bei der Futtersuche: Eingestautes Hochwasser aus dem Winter und die gezielte Überflutung von Grünland in deichnahen Gebieten haben geholfen, den hohen Grundwasserspiegel zu halten.</p>
<p class="bodytext">Das Projekt zum Schutz der <a href="Steckbrief-Weissstorch.1123.0.html" >Weißstörche</a> wird von der Gemeinde Rühstädt, der ansässigen Agrargenossenschaft, dem Storchenclub, dem Wasserbodenverband, der Naturwacht sowie dem Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg durchgeführt. „Die Störche sind eine der Hauptattraktionen Rühstädts und ziehen jedes Jahr zahlreiche Touristen an. So profitieren auch die Menschen vor Ort vom Schutz der Störche“, sagt EuroNatur-Projektleiter Dr. Martin Schneider-Jacoby.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Link zum <a href="http://www.storchenclub.de/content/view/23/19/" target="_blank" >Veranstaltungsprogramm des 25. Storchenfests</a> in Rühstädt</p>
<p class="bodytext">Link zum Artikel <a href="http://www.svz.de/nachrichten/lokales/prignitz/artikeldetails/article/208/ruehstaedt-schuetzt-stoerche-vorbildlich.html" target="_blank" >„Rühstädt schützt Störche vorbildlich“</a> in der Schweriner Volkszeitung</p>
<p class="bodytext">Lesen Sie mehr über die <a href="Weissstorchschutz-in-Europa.1098.0.html" >EuroNatur-Projekte zum Schutz der Weißstörche</a> in Europa!<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Storch</category>
			<category>Biodiversität</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Auen und Wiesen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 15:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Galerie für den Weißstorch</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Storch-aktuell.784+M539a4d8a3d8.0.html?&#38;cHash=f604718106f1bb9f33e1bd995f3261f4</link>
			<description><p class="bodytext">Schwarz-weiße Sommergäste gehören in Pentowo zum Alltag. Der Gutshof der Familie Toczylowski liegt am Rande der Überschwemmungsflächen der Narew im Nordosten Polens und beherbergt, dank intensiver Schutzmaßnahmen, derzeit 31 Storchenpaare mit insgesamt 60 Jungvögeln. Pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum des „Europäischen Storchendorfs“ Tykocin fand am 20. Juli die Neueröffnung der Storchengalerie im Gutshof Pentowo statt.</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schwarz-weiße Sommergäste gehören in Pentowo zum Alltag. Der Gutshof der Familie Toczylowski liegt am Rande der Überschwemmungsflächen der Narew im Nordosten Polens und beherbergt, dank intensiver Schutzmaßnahmen, derzeit 31 Storchenpaare mit insgesamt 60 Jungvögeln. Pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum des „Europäischen Storchendorfs“ Tykocin fand am 20. Juli die Neueröffnung der Storchengalerie im Gutshof Pentowo statt.</p><p class="bodytext">Schwarz-weiße Sommergäste gehören in Pentowo zum Alltag. Der Gutshof der Familie Toczylowski liegt am Rande der Überschwemmungsflächen der Narew im Nordosten Polens und beherbergt, dank intensiver Schutzmaßnahmen, derzeit 31 Storchenpaare mit insgesamt 60 Jungvögeln. Im Rahmen der Initiative <a href="Europaeische-Storchendoerfer.1157.0.html" >„Europäische Storchendörfer“</a> hatte EuroNatur das Dorf Tykocin mitsamt dem Hof Pentowo im Jahr 2001 für sein außergewöhnliches Engagement im Storchenschutz ausgezeichnet. Vor allem die Familie Toczylowski setzt sich sehr für den Erhalt der Lebensräume von Meister Adebar ein. Mit Erfolg: Ende der 1980er Jahre hatte es in Pentowo nur zwei Storchennester gegeben. Heute hingegen beheimatet der Gutshof eine Weißstorchkolonie von weit über 100 Tieren. </p>
<p class="bodytext"><br />Pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum des <a href="Europaeische-Storchendoerfer.1157.0.html" >„Europäischen Storchendorfs“</a> Tykocin fand am 20. Juli die Neueröffnung der Storchengalerie im Gutshof Pentowo statt. Der Hof ist ein beliebter Ausflugsort für Naturinteressierte. Mit Unterstützung von EuroNatur wurde ein bereits vorhandenes, kleines Informationszentrum zu einer umfangreichen Storchengalerie umgebaut. Neben ausführlichen Informationen zu den Störchen bietet die Ausstellung hochwertige Fotos von typischen Pflanzen und Tieren der <a href="Narew.narew.0.html" >Narew-Region</a>. Etwa 70 Personen nahmen an der Galerieeröffnung teil: Neben Vertretern der EuroNatur Stiftung und den Hofbesitzern waren unter anderem die Direktoren der zwei benachbarten Nationalparke Narew und Biebrza, verschiedene Entscheidungsträger aus der Region sowie Journalisten von zwei regionalen TV-Sendern dabei. Ziel der Ausstellung ist es, ein breites Publikum über den Schutzbedarf der Weißstörche und der <a href="Narew.narew.0.html" >Narew-Region </a>aufzuklären.</p>
<p class="bodytext">   <br />Polen beherbergt die größte Anzahl an <a href="Steckbrief-Weissstorch.1123.0.html" >Weißstörchen</a> weltweit. Dennoch beträgt der Rückgang des Weißstorches in ausgewählten Zählgebieten im Nordosten des Landes seit dem Jahr 2005 etwa 30 Prozent. Ursache ist vor allem die EU-Landwirtschaftspolitik: Großflächige Weiden werden in Europa immer unrentabler mit der Folge, dass ein Großteil dieser artenreichen Wiesen- und Weidelandschaften als wertvolle Storchenlebensräume nach und nach verloren geht. Mit der Initiative <a href="Europaeische-Storchendoerfer.1157.0.html" >„Europäische Storchendörfer“</a> und <a href="Agrarpolitik.1028.0.html" >naturschutzpolitischer Lobbyarbeit</a> auf EU-Ebene setzt sich EuroNatur dafür ein, die Zukunft der <a href="Weissstorchschutz-in-Europa.1098.0.html" >Weißstörche in Europa zu sichern</a>.</p>
<p class="bodytext">  <br /><br /><a href="Europaeische-Storchendoerfer.1157.0.html" >Mehr über die Initiative „Europäische Storchendörfer“</a></p>
<p class="bodytext"><a href="Agrarpolitik.1028.0.html" >Mehr über die Arbeit von EuroNatur für eine bessere Agrarpolitik in der EU</a></p>
<p class="bodytext"><a href="Narew.narew.0.html" >Mehr über die Arbeit von EuroNatur zum Schutz der Narew-Region</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Storch</category>
			<category>Polen</category>
			<category>Narew</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 17:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Natur auf der Spur</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Storch-aktuell.784+M5364725a8ba.0.html?&#38;cHash=52d0020e65572185a5509759b466ade5</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das neue EuroNatur-Magazin ist da!<br />Lernen Sie die unbekannte Seite der Adria kennen, reisen Sie mit uns zu einer Schatzinsel in der Ägäis und erfahren Sie mehr über die Kunst, Wölfe aufzuspüren.<br /><br /><a href="Magazin.magazin.0.html" >Zum aktuellen EuroNatur-Magazin</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Vogeljagd</category>
			<category>Storch</category>
			<category>Wolf</category>
			<category>Luchs</category>
			<category>Braunbär</category>
			<category>Mönchsrobbe</category>
			<category>Vogeljagd-Kampagne</category>
			<category>Agrarpolitik</category>
			<category>Biodiversität</category>
			<category>Balkan-Südosteuropa</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Botschafter für den Storchenschutz</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Storch-aktuell.784+M5f3f4692d93.0.html?&#38;cHash=ed8323e09503da5f260ea5b29858d4bb</link>
			<description><p class="bodytext">Am 29. Mai 2011 zeichnet EuroNatur das malerische Eskikaraagac in der Türkei als elftes Europäisches Storchendorf aus. Damit würdigt die Naturschutzstiftung den beispielhaften Einsatz des Dorfes für den Schutz der Weißstörche und der artenreichen Kulturlandschaft am Uluabat-See.</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 29. Mai 2011 zeichnet EuroNatur das malerische Eskikaraagac in der Türkei als elftes Europäisches Storchendorf aus. Damit würdigt die Naturschutzstiftung den beispielhaften Einsatz des Dorfes für den Schutz der Weißstörche und der artenreichen Kulturlandschaft am Uluabat-See.</p><p class="bodytext"><i>EuroNatur: „Europäisches Storchendorf 2011“ liegt in der Türkei</i><br /><br /> </p>
<p class="bodytext">Presseinformation vom 23. Mai 2011</p>
<p class="bodytext"><br /></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Radolfzell. &nbsp;</b>Am 29. Mai 2011 zeichnet EuroNatur das malerische Eskikaraagac in der Türkei als elftes Europäisches Storchendorf aus. Damit würdigt die Naturschutzstiftung den beispielhaften Einsatz des Dorfes für den Schutz der Weißstörche und der artenreichen Kulturlandschaft am Uluabat-See. „Mit seinen Aktivitäten fördert das Dorf nicht nur die lokalen Brutbestände, sondern schützt auch die in Deutschland brütenden Störche“, sagt EuroNatur-Geschäftsführer Gabriel Schwaderer. Denn diese ziehen wie die meisten europäischen Störche nach Osten über den Balkan und den Bosporus in ihre Winterquartiere nach Afrika. Die Feuchtwiesen am Uluabat-See bieten den eleganten Vögeln einen sicheren Rastplatz mit ausreichend Nahrung, um neue Energie für den anstrengenden Weiterflug zu tanken. &nbsp;<br /><br />Als international bedeutsames Feuchtgebiet steht die Region am Uluabat-See gemäß der Ramsar-Konvention unter Schutz. Eskikaraagac ist Mitglied der lokalen Kommission für das Ramsar-Gebiet und setzt sich in dieser Funktion seit vielen Jahren für den Schutz der Störche ein. So fördert das Dorf die extensive Beweidung der artenreichen Wiesen und Weiden rund um den Uluabat-See, um die wertvollen Nahrungsgründe der Störche zu erhalten und zu verbessern. Vorbildlich sind auch die Aktivitäten, um den Tod der Großvögel durch Stromschlag zu verhindern. Auf Druck der Storchenschützer haben die Energieversorger den gefährlichsten Teil einer Freileitung durch Erdkabel ersetzt, für Vögel gefährliche Strommasten durch das Anbringen von Schutzhauben entschärft und Freileitungen auf den Flugschneisen der Störche mit Flaggen sichtbar gemacht. Außerdem wurden Kunsthorste errichtet, um Meister Adebar den Nestbau zu erleichtern. Mit Erfolg: Seither blieb die Storchenpopulation stabil. <br /><br />Die Auszeichnung erfolgt im Rahmen der 8. Jahrestagung der Europäischen Storchendörfer, die vom 28. bis 29. Mai in Eskikaraagac stattfindet. 40 Teilnehmer aus acht Ländern haben ihr Kommen zugesagt. Neben der Tagung richtet Eskikaraagac ein großes Storchenfest mit reichhaltigem Kulturprogramm und vielen Aktivitäten aus, bei dem die Einwohner zusammen mit den Teilnehmern der Tagung „ihre“ Störche feiern. „Durch seine landschaftliche Vielfalt und die große Anzahl an Vogelarten ist das Gebiet um den Uluabat-See ein Geheimtipp für Natur- und Vogelliebhaber. Gerade der Naturtourismus bietet für solche Regionen große Chancen“, ist EuroNatur-Projektleiter Dr. Martin Schneider-Jacoby überzeugt. „So fördert Eskikaraagac mit dem Erhalt der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft der Region nicht nur den Artenschutz, sondern eröffnet auch den Menschen vor Ort neue wirtschaftliche Perspektiven.“ <br /><br /><br /><b>Hintergrundinformationen:</b></p><ul><li><a href="Europaeische-Storchendoerfer.1157.0.html" >Mehr</a>&nbsp;zu den Europäischen Storchendörfern&nbsp;</li></ul><ul><li><a href="http://www.ramsar.org" target="_blank" >Link</a>&nbsp;zur offiziellen Webseite der Ramsar-Konvention (englisch)<br /><br /><br /></li></ul><p class="bodytext">Für weitere Informationen, Fotomaterial und Interviews wenden Sie sich bitte an:<br /><br />EuroNatur<br />Konstanzer Straße 22 <br />78315 Radolfzell <br />Tel.: 07732 - 92 72 24 <br />Fax: 07732 - 92 72 22 <br />E-Mail: info@euronatur.org <br />Internet: www.euronatur.org<br />Ansprechpartner: Dr. Martin Schneider-Jacoby<br />Pressekontakt: Angie Rother<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Storch</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 May 2011 09:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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