Die Verbändeplattform: Gemeinsam für eine natur- und sozialverträgliche Landwirtschaft in Europa
Seit dem Jahr 2000 arbeitet ein Zusammenschluss aus über 15 Verbänden des Verbraucher-, Natur-, Tierschutzes und der bäuerlichen Landwirtschaft für die Veränderung der europäischen Agrarpolitik. Ziel ist es durch den Einsatz deutscher und europäischer Fördergelder eine natur- und sozialverträgliche Landwirtschaft zu schaffen. Die in der Plattform organisierten Verbände stimmen sich und ihre Arbeit zu allen relevanten agrarpolitischen Themen ab, beziehen gemeinsam dazu Stellung und betreiben - wo sinnvoll - gemeinsame Lobbyarbeit.
Koordination: EuroNatur und AbL (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft)
Die politische Basis dieser Plattform bilden die im Herbst 2001 formulierten Vorstellungen und Forderungen, die in dem Grundsatzpapier „Auf dem Weg zu einer neuen Agrarpolitik in der EU“ (pdf-Datei, 83 kb) zu finden sind.
Plattformverbände:
- Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL)
- Bioland e.V.
- Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND)
- Bund Naturschutz Bayern (BN)
- Deutscher Naturschutzring (DNR)
- Deutscher Tierschutzbund
- Deutscher Verband für Landschaftspflege (DVL)
- IG Bauen-Agrar-Umwelt
- Naturfreunde e.V.
- Naturland e.V.
- Naturschutzbund Deutschland (NABU)
- Neuland e.V.
- Schweisfurth-Stiftung
- Stiftung Europäisches Naturerbe (EuroNatur)
- Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)
- WWF Deutschland
Publikationen der Verbändeplattform
Projekte in deren Rahmen die Koordination der Plattform stattfand und stattfinden wird:
- Mehr Natur- und Umweltschutz mit weniger Agrarsubventionen – (Agenda 2007) von 1999 - 2002 gefördert durch das Umweltbundesamt
- Umweltfreundliche Agenda 2007 von 2003 bis November 2005 gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz
- F+E-Vorhaben „Die (neue) Lissabon-Strategie und ländliche Räume - Chancen und Risiken für den Naturschutz" Dezember 2005 - 2007, gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz







