Warum Ihre Spende für den Naturschutz bei uns in guten Händen ist:
Stefan Heitmann - Fördermitglied und Testamentsspender
„Ich habe EuroNatur ausgewählt, weil ich den Eindruck habe, dass es sich hier um eine Art große Familie handelt. Die Projekte sind langfristig angelegt und werden auch überwacht. Ich habe großes Vertrauen zu EuroNatur. Die Basis stimmt, da bin ich auch gewillt, etwas zu investieren.“
Dr. med. Ulrike Hurler - Fördermitglied und Testamentsspenderin
„Bei EuroNatur werde ich als Mensch wahrgenommen und bin nicht nur irgendeine Nummer. Dabei habe ich ein sehr gutes Gefühl. Außerdem habe ich erlebt, wie sich die Stiftung in ihren Projekten für den Erhalt und den Wiederaufbau intakter Natur einsetzt und dabei die Menschen vor Ort einbezieht. Dieser Ansatz überzeugt mich sehr.“
EuroNatur ist einer der ersten Träger des DZI-Spendensiegels im Naturschutzbereich. Mit diesem Siegel bescheinigt das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen unter anderem eine transparente und sparsame Verwendung der Mittel, Seriosität bei der Spendenwerbung und angemessene Ausgaben für die Verwaltung. Lesen Sie hier mehr…
Unsere Tätigkeit wird vom Regierungspräsidium Freiburg und den Finanzbehörden beaufsichtigt. Zusätzlich lassen wir jedes Jahr freiwillig unsere Jahresrechnung durch eine unabhängige Wirtschaftprüfungsgesellschaft prüfen.
EuroNatur hat sich der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. Unterzeichner der Initiative verpflichten sich freiwillig, zehn Informationen über ihre Organisation auf ihrer Website zu veröffentlichen. Dazu zählen unter anderem: die Satzung, die Namen der wesentlichen Entscheidungsträger sowie Angaben über Mittelherkunft, Mittelverwendung und Personalstruktur. Lesen Sie hier mehr…
EuroNatur ist eine gemeinnützige Stiftung privaten Rechts. Mit einem kleinen, straff organisierten Team haben wir ein internationales Netzwerk aufgebaut. Dazu gehören Naturschutzvereine, aber auch Wissenschaftler mit ihren Forschungsteams, ehrenamtliche Helfer sowie kooperationsbereite Vertreter von Ministerien und Behörden. Das heißt, Spenden gehen nicht im Verwaltungsapparat verloren, sondern kommen Europas Natur direkt zugute.