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		<title>Euronatur - Zugvögel</title>
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		<description>Alle Meldungen zum Thema "Zugvögel"</description>
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			<title>Euronatur - Zugvögel</title>
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			<description>Alle Meldungen zum Thema "Zugvögel"</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 12:15:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Der neue Zugvogel-Newsletter ist da!</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Zugvoegel-aktuell.787+M51caa5a169a.0.html?&#38;cHash=8d395766fcf61e535279b1d65fa8bf50</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Feiern Sie mit uns einen großen Erfolg im Kampf gegen die Vogeljagd, werfen sie einen Blick in ein Nest in bester Lage und erfahren Sie, wie eine Mähmaschine den Speiseplan des Kaiseradlers bereichern kann.</p>
<p class="bodytext"><a href="Ausgabe-24-Februar-2012.1318.0.html" >Zum Newsletter</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Vogeljagd-Kampagne</category>
			<category>Zugvögel</category>
			<category>Vogeljagd</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. Februar ist Weltfeuchtgebietstag </title>
			<link>http://www.euronatur.org/Zugvoegel-aktuell.787+M54400a89a5d.0.html?&#38;cHash=79f8b7a6e7073f5f333d2e552f2c8823</link>
			<description><p class="bodytext">Unterirdische Höhlen, riesige Seen und Karstebenen, die über unterirdische Zu- und Abflüsse überschwemmt werden und wieder trocken fallen – die östliche Adria hat mehr zu bieten als nur Strände und stahlblaues Meer. Anlässlich des Weltfeuchtgebietstags am 2. Februar macht die europaweit tätige Naturschutzstiftung EuroNatur auf den Wert der Feuchtgebiete auf der Balkanhalbinsel aufmerksam.</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unterirdische Höhlen, riesige Seen und Karstebenen, die über unterirdische Zu- und Abflüsse überschwemmt werden und wieder trocken fallen – die östliche Adria hat mehr zu bieten als nur Strände und stahlblaues Meer. Anlässlich des Weltfeuchtgebietstags am 2. Februar macht die europaweit tätige Naturschutzstiftung EuroNatur auf den Wert der Feuchtgebiete auf der Balkanhalbinsel aufmerksam.</p><p class="bodytext"><i>„Feuchtgebietstourismus – Eine großartige Erfahrung“</i><br /><br />Presseinformation vom 27. Januar 2012</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Radolfzell.</b> &nbsp; Unterirdische Höhlen, riesige Seen und Karstebenen, die über unterirdische Zu- und Abflüsse überschwemmt werden und wieder trocken fallen – die östliche Adria hat mehr zu bieten als nur Strände und stahlblaues Meer. Anlässlich des Weltfeuchtgebietstags am 2. Februar macht die europaweit tätige Naturschutzstiftung EuroNatur auf den Wert der Feuchtgebiete auf der Balkanhalbinsel aufmerksam. In diesem Jahr steht der alljährlich von der Ramsar-Konvention organisierte Aktionstag unter dem Motto: „Feuchtgebietstourismus – Eine großartige Erfahrung“.  „An der Adria-Ostküste von Slowenien über Kroatien, Bosnien und Montenegro bis nach Albanien findet sich ein großer Reichtum an Feuchtgebieten. Doch die Artenvielfalt dieser Naturparadiese ist unter anderem durch Entwässerung, Verbauung und <a href="Vogeljagd-Balkan.1143.0.html" >Vogeljagd</a> stark bedroht“, sagt EuroNatur-Geschäftsführer <a href="Gabriel-Schwaderer.1251.0.html" >Gabriel Schwaderer</a>. </p>
<p class="bodytext">Dabei ist nicht nur der ökologische, sondern auch der ökonomische Wert der Feuchtgebiete an der östlichen Adria immens. Denn im Gegensatz zu den Stränden haben Naturreiseziele wie die zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärten Höhlen von Škocjanin in Slowenien oder die großen Balkanseen <a href="Prespa-Ohrid.1069.0.html" >Prespa und Ohrid </a>im Dreiländereck zwischen Mazedonien, Albanien und Griechenland das Potential, ganzjährig Gäste anzulocken. Damit können sie für konstante Einkommensquellen sorgen. Rund um die Ostseeinsel Rügen beispielsweise schafft die Kranichbeobachtung von September bis Oktober eine Verlängerung der Sommersaison. EuroNatur setzt sich dafür ein, solche Ansätze auf Südosteuropa zu übertragen. Denn noch wird entlang der Adria das wirtschaftliche Potential nicht genutzt, das der Erhalt der Natur bietet. Obwohl Länder wie Kroatien und Montenegro mit den Slogans „das Mittelmeer – wie es einst war“ oder „wilde Schönheit“ werben, fehlen die nötigen Informationen für Touristen, um die vielen verborgenen Schätze zu finden. &nbsp;<br /><br />Die <a href="https://www.euronatur-shop.com/Single.272.0.html?&amp;cHash=ed62f43e92f6048472300ce1046d5235&amp;tx_ttproducts_pi1%5BbackPID%5D=240&amp;tx_ttproducts_pi1%5Bproduct%5D=751" target="_blank" >EuroNatur-Reiseführer „Adria-Ostküste“</a> und <a href="https://www.euronatur-shop.com/Single.272.0.html?&amp;cHash=bc76e7de8c8a0637954837568407cdc3&amp;tx_ttproducts_pi1%5BbackPID%5D=240&amp;tx_ttproducts_pi1%5Bproduct%5D=589" target="_blank" >„Prespa-Ohrid-Region“</a> bedeuten erste, wichtige Schritte auf dem  Weg, diesen Teil Europas mit seinem großartigen Kultur- und Naturerbe bekannter zu machen und damit auch vor der Zerstörung zu bewahren. „Die Länder entlang der östlichen Adria wünschen sich eine längere Tourismussaison. Wir helfen ihnen dabei, das zu erreichen. Damit schaffen wir handfeste Alternativen, die den Menschen langfristige wirtschaftliche Perspektiven geben, ohne die Natur zu zerstören oder die Vögel abzuschießen“, sagt EuroNatur-Projektleiter <a href="Martin-Schneider-Jacoby.1254.0.html" >Dr. Martin Schneider-Jacoby</a>. &nbsp;<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><b>Hintergrundinformationen:</b></p><ul><li><a href="http://www.ramsar.org/cda/en/ramsar-activities-wwds-wwd2012index/main/ramsar/1-63-78^25324_4000_0__" target="_blank" >zum Weltfeuchtgebietstag</a> (englische Seite)</li></ul><ul><li><a href="http://www.euronatur.org/Pressemitteilungen.256+M5d4327bd2fa.0.html?&amp;cHash=f0bd4e37f636f7feb9d01a25984f02a8" target="_blank" >zum EuroNatur-Reiseführer „Östliche Adria“</a></li></ul><ul><li><a href="Prespa-Ohrid.1069.0.html" >über die Projekte von EuroNatur zum Schutz der Prespa-Ohrid-Region&nbsp;</a><br />&nbsp;<br /></li></ul><p class="bodytext"><b>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</b></p>
<p class="bodytext"><br />EuroNatur<br />Konstanzer Straße 22 <br />78315 Radolfzell <br />Tel.: 07732 - 92 72 10 <br />Fax: 07732 - 92 72 22 <br />E-Mail: info@euronatur.org <br />Internet: www.euronatur.org<br />Ansprechpartner: Dr. Martin Schneider-Jacoby<br />Pressekontakt: Katharina Grund</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Vogeljagd</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>  ARD und „Die Zeit“ machen Tatort Adria sicherer</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Zugvoegel-aktuell.787+M504bf9938f6.0.html?&#38;cHash=55cc9540047dd907888b873ef2e905ae</link>
			<description><p class="bodytext">Berichte deutscher Medien verschaffen den Zugvögeln im Naturpark Hutovo Blato derzeit eine so ruhige Rast wie lange nicht. Zum ersten Mal seit vielen Jahren konnte an diesem wichtigen Rastplatz entlang der Adria-Zugroute im Rahmen der internationalen Winter-Wasservogelzählungen eine gestiegene Anzahl rastender Vögel registriert werden. </p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berichte deutscher Medien verschaffen den Zugvögeln im Naturpark Hutovo Blato derzeit eine so ruhige Rast wie lange nicht. Zum ersten Mal seit vielen Jahren konnte an diesem wichtigen Rastplatz entlang der Adria-Zugroute im Rahmen der internationalen Winter-Wasservogelzählungen eine gestiegene Anzahl rastender Vögel registriert werden. </p><p class="bodytext">Im Herbst 2011 berichteten <a href="http://www.euronatur.org/Vogeljagd-aktuell.930+M5f71a89773f.0.html?&amp;cHash=6eb367f91e4e03b6c388e13fcbff5a1c" target="_blank" >„Die Zeit“</a> und anschließend das <a href="http://www.euronatur.org/Vogeljagd-aktuell.930+M5b1db7d8d88.0.html?&amp;cHash=ad2474375f1af5b7565f2309915b544a" target="_blank" >„ARD-Europamagazin“</a> über den organisierten Vogelmord im Naturpark Hutovo Blato in Bosnien-Herzegowina. Die Redakteure begleiteten EuroNatur-Projektleiter <a href="Martin-Schneider-Jacoby.1254.0.html" >Dr. Martin Schneider-Jacoby</a> an die östliche Adria und schauten ihm beim Monitoring der illegalen <a href="Vogeljagd-Balkan.1143.0.html" >Vogeljagd</a> über die Schulter. Zu dieser Zeit trafen sich sonntags im Naturpark Hutovo Blato noch bis zu mehr als 100 Vogeljäger, um gemeinsam mit Motorbooten eine Treibjagd auf die rastenden Wasservögel zu veranstalten. &nbsp;<br /><br />Der ARD-Bericht vom 5. November 2011 wurde von der bosnischen EuroNatur-Partnerorganisation „Nase Ptice“ (Unsere Vögel) für eine Kampagne an alle zuständigen Behörden gesandt. Daraufhin wurden bei mehreren Razzien Gewehre beschlagnahmt und Polizei sowie Grenzschutz führen seither regelmäßig  Kontrollen durch. „Seitdem wagt sich kein Jäger mehr auf den Svitava-See im Naturpark Hutovo Blato“, bestätigt EuroNatur-Projektleiter Dr. Martin Schneider-Jacoby nach einer Inspektion vor Ort.<br /><br />Die positiven Auswirkungen zeigen sich deutlich: Fast 10.000 Tiere - und damit doppelt so viele wie zu Beginn der Jagdperiode und eine fünffach so große Zahl wie während des ARD-Drehtermins im Herbst 2011 - wurden bei der IWC auf dem Svitava-See gezählt. Besonders erfreulich ist auch, dass sich über 1.800 der seltenen Zwergscharben am Abend zum Schlafen auf dem See versammelten. Das sind etwa zwei Prozent des Weltbestandes. Außerdem konnten neun verschiedene Entenarten beobachtet werden. Darunter auch 38 Individuen der gefährdeten Moorente. <br /><br />„Die Zahlen zeigen klar, welche Bedeutung der Naturpark Hutovo Blato für den Schutz der Artenvielfalt hat. Einheimische und Parkverwaltung sind froh, dass der Naturschutz durch die Berichte in den deutschen Medien gestärkt wurde. Für EuroNatur ist dieser Erfolg ein erster wichtiger Schritt auf dem langen Weg, den <a href="Adria-Zugroute-Adriatic-Flyway.1144.0.html" >Vogelzug an und über die Adria</a> sicherer zu machen“, sagt Martin Schneider-Jacoby. In vielen anderen Schutzgebieten in Kroatien, Montenegro und Albanien werden die Vögel immer noch rücksichtslos geschossen. Auch Hutovo Blato ist – trotz der positiven Effekte der Medienberichterstattung – nach wie vor nicht gesichert. Denn noch erhält der Naturpark im Monat nur 2.400 Euro von der Kantonsregierung in Mostar, um die Gehälter für 19 Mitarbeiter zu bezahlen. Regelmäßige Kontrollen sind somit, zumindest durch den Naturpark, schwer durchführbar.&nbsp;<br /><br /><a href="http://www.youtube.com/watch?v=nhdFvtXJf8s" target="_blank" >Link zum ARD-Beitrag &quot;Vogelmord im Naturpark&quot; vom 5.11.2011</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.zeit.de/2011/40/Adria-Vogeljagd" target="_blank" >Link zum Beitrag &quot;Massaker im Naturpark&quot; in der Zeit vom 30.9.2011</a></p>
<p class="bodytext"><a href="Vogeljagd-Balkan.1143.0.html" >Mehr über die Arbeit von EuroNatur gegen die Vogeljagd auf dem Balkan</a><br /><a href="http://www.zeit.de/2011/40/Adria-Vogeljagd" target="_blank" ><br /></a><a href="http://www.zeit.de/2011/40/Adria-Vogeljagd" target="_blank" ><br /></a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Vogeljagd</category>
			<category>Bosnien-Herzegowina</category>
			<category>Vogeljagd-Kampagne</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Saline Ulcinj fand keinen Käufer</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Zugvoegel-aktuell.787+M579464c2c90.0.html?&#38;cHash=07768db23b745ae42ea39d7893924eb5</link>
			<description><p class="bodytext">Am 16. Januar sollte die Saline von Ulcinj in Montenegro für mindestens 257,8 Millionen Euro verkauft werden. Bis zum Auktionsschluss wurde kein entsprechendes Angebot abgegeben. Für den Naturschutz bedeutet das vorerst einen Erfolg. Dennoch hängt auch weiterhin ein Damoklesschwert über dem wichtigsten Zugvogelrastplatz an der Adria-Ostküste.</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 16. Januar sollte die Saline von Ulcinj in Montenegro für mindestens 257,8 Millionen Euro verkauft werden. Bis zum Auktionsschluss wurde kein entsprechendes Angebot abgegeben. Für den Naturschutz bedeutet das vorerst einen Erfolg. Dennoch hängt auch weiterhin ein Damoklesschwert über dem wichtigsten Zugvogelrastplatz an der Adria-Ostküste.</p><p class="bodytext">Am 16. Januar  sollte die 14,5 Millionen Quadratmeter große<a href="Saline-Ulcinj.1161.0.html" > Saline von Ulcinj</a> in Montenegro für mindestens 257,8 Millionen Euro verkauft werden <a href="http://www.euronatur.org/EuroNatur-aktuell.7+M5549d48e07c.0.html?&amp;cHash=0e8de495681f29735f9f4d078f9e3d01" target="_blank" >(wir berichteten am 10. Januar 2012)</a>. Bis zum Auktionsschluss wurde kein entsprechendes Angebot abgegeben. Für den Naturschutz bedeutet das vorerst einen Erfolg. Dennoch hängt auch weiterhin ein Damoklesschwert über der Saline Ulcinj als überlebenswichtigem <a href="Adria-Zugroute-Adriatic-Flyway.1144.0.html" >Zugvogel-Rastplatz an der Östlichen Adria. </a></p>
<p class="bodytext"><a href="Adria-Zugroute-Adriatic-Flyway.1144.0.html" ><br /></a>Alles deutet darauf hin, dass Montenegro das einmalige Naturgebiet zerstören und es für den Massentourismus ausbauen will. So errichtet der montenegrinische Staat derzeit für 15 Millionen Euro über den Einlauf Port Milena zur Lagune eine Autobrücke, die auch den größten Yachten Einfahrt in die Saline Ulcinj bietet. Und das, obwohl die Lagune zum größten Teil für die Salzgewinnung genutzt wird. Außerdem wird eine Wasserleitung nach Ulcinj gebaut, die große Mengen an Touristen mit Trinkwasser aus dem <a href="Skutari-See.1159.0.html" >Nationalpark Skutarisee</a> versorgen kann. Auf der anderen Seite blockiert die montenegrinische Regierung die Umsetzung von Plänen zum Naturschutz, die im Rahmen eines Projekts zur Küstenentwicklung erarbeitet wurden. Diese sehen vor, das <a href="Bojana-Buna-Delta-und-Skutari-Se.1091.0.html" >Bojana-Delta </a>in einen Regionalpark zu verwandeln, um die Auswirkungen der Tourismusentwicklung abzupuffern und wichtige Lebensräume für Zugvögel zu schützen. <br /><br />Doch noch gibt es Hoffnung: Da bisher kein Käufer für die Saline Ulcinj gefunden wurde, hat die Aktionärsversammlung am 16. Januar mit der Mehrheit des <a href="http://www.euronatur.org/Projekte-aktuell.792+M5549d48e07c.0.html?&amp;cHash=0e8de495681f29735f9f4d078f9e3d01" target="_blank" >Eurofond</a> beschlossen, sich um ausländische Kredite zu bemühen. Diese sollen eine Wiederaufnahme des Salinenbetriebes zumindest für das Jahr 2012 möglich machen. Den zeitlichen Aufschub werden die Naturschutzorganisationen Montenegros nutzen, um mit Hilfe internationaler Partner wie EuroNatur eine Änderung des Raumplans zu erreichen. Ziel ist es, dass die Saline Ulcinj entsprechend ihres globalen Wertes als wichtigstes Rastgebiet für Zugvögel an der Östlichen Adria unter Naturschutz gestellt wird.</p>
<p class="bodytext">  „Das Gebiet sollte touristisch entwickelt werden. Allerdings nicht in Form eines kleinen Dubai, sondern als Naturpark unter Schonung der einmaligen Salzwiesen als Rast- und Brutplätze für seltenste Vogelarten. Was fehlt sind nicht die Hotels, sondern gut geschützte Naturgebiete und Angebote für einen sanften Tourismus“, sagt EuroNatur-Projektleiter <a href="Martin-Schneider-Jacoby.1254.0.html" >Dr. Martin Schneider-Jacoby</a>.</p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.euronatur.org/Projekte-aktuell.792+M5549d48e07c.0.html?&amp;cHash=0e8de495681f29735f9f4d078f9e3d01" target="_blank" >Link zur Pressemitteilung &quot;Wichtigster Zugvogelrastplatz an der Adria-Ostküste soll Bauland werden&quot; vom 10. Januar 2012</a></p>
<p class="bodytext"><a href="Saline-Ulcinj.1161.0.html" >Mehr über die Arbeit von EuroNatur zum Schutz der Saline Ulcinj</a><br /></p>
<p class="bodytext"><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Zugvögel</category>
			<category>Montenegro</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wichtigster Zugvogelrastplatz an der Adria-Ostküste soll Bauland werden  </title>
			<link>http://www.euronatur.org/Zugvoegel-aktuell.787+M5549d48e07c.0.html?&#38;cHash=0e8de495681f29735f9f4d078f9e3d01</link>
			<description><p class="bodytext">Seit dem 16. Dezember 2011 läuft der Count-down für den wichtigsten Zugvogel-Rastplatz an der Adria-Ostküste. Am 16. Januar 2012 soll die Saline von Ulcinj in Montenegro für mindestens 257,8 Millionen Euro verkauft werden. Damit droht dem global bedeutenden Feuchtgebiet das Aus.</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit dem 16. Dezember 2011 läuft der Count-down für den wichtigsten Zugvogel-Rastplatz an der Adria-Ostküste. Am 16. Januar 2012 soll die Saline von Ulcinj in Montenegro für mindestens 257,8 Millionen Euro verkauft werden. Damit droht dem global bedeutenden Feuchtgebiet das Aus.</p><p class="bodytext"><i>Saline Ulcinj soll am 16. Januar unter den Hammer kommen</i><br /><br /> Pressemitteilung vom 10. Januar 2012</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Radolfzell.</b>   Seit dem 16. Dezember 2011 läuft der Count-down für den wichtigsten <a href="Adria-Zugroute-Adriatic-Flyway.1144.0.html" >Zugvogel-Rastplatz an der Adria-Ostküste</a>. Am 16. Januar 2012 soll die <a href="Saline-Ulcinj.1161.0.html" >Saline von Ulcinj</a> in Montenegro für mindestens 257,8 Millionen Euro verkauft werden. Damit droht dem global bedeutenden Feuchtgebiet das Aus.<br /><br /> „Ohne die Möglichkeit zur Rast in der Saline Ulcinj würden viele <a href="Vogelschutz-in-Europa.1096.0.html" >Zugvögel</a>, vor allem Knäkenten, Sichelstrandläufer und Dünnschnabelbrachvögel  ihren bis zu 5.000 Kilometer langen Flug von Eurasien nach Afrika nicht überleben. Es besteht derzeit die riesige Gefahr, dass dieses ökologische Kleinod skrupelloser Geschäftemacherei zum Opfer fällt“, sagt <a href="Gabriel-Schwaderer.1251.0.html" >Gabriel Schwaderer</a>, Geschäftsführer der europaweit tätigen Naturschutzstiftung EuroNatur.  Im Rahmen der Privatisierung des einstigen Staatsbetriebs im Jahr 2005 hat das Unternehmen Eurofond  75 Prozent des Salinenbetriebs für nur 800.000 Euro vom Staat Montenegro übernommen. Dazu zählt auch das 14,5 Millionen Quadratmeter große Salinengelände. Diese Fläche entspricht ungefähr 1.450 Fußballfeldern. Seither bestimmt Eurofond, der vom Geschäftsmann Veselin Barović kontrolliert wird, die Geschicke der Saline. <br /><br />Dass statt mit Salz heute mit dem Verkauf des Geländes das große Geschäft gemacht werden kann, basiert auf skandalösen Änderungen der Vorlage des <a href="http://ozonniksic.files.wordpress.com/2011/05/prostorni-plan-crne-gore-do-2020.pdf" target="_blank" >Raumplans von Montenegro (2005 – 2020) </a>im Jahr 2007. Gefördert wurde die Erstellung des Dokuments durch die Bundesregierung. An der Ausarbeitung waren Experten der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beteiligt. Ziel der ursprünglichen Version des Raumplans war es, Montenegro durch eine nachhaltige Entwicklung neue wirtschaftliche Perspektiven zu eröffnen. Doch die Version, die zur Abstimmung in das Parlament gelangte, unterschied sich deutlich von der Fassung, die kurz zuvor auf ihre Umweltverträglichkeit geprüft und in einer öffentlichen Anhörung präsentiert worden war: erstens wurde die Ausweisung neuer Schutzgebiete gestrichen. Dieser Finte fiel auch die Ausweisung der <a href="Saline-Ulcinj.1161.0.html" >Saline Ulcinj</a> als Naturschutzgebiet zum Opfer. Zweitens wurde die Nutzung der Saline als Tourismusgebiet und drittens die Entwicklung neuer Übernachtungskapazitäten auf der Fläche der Saline vorgesehen. Damit wurde das global bedeutende Feuchtgebiet „Saline Ulcinj“ zum potentiellen Bauland und der finanzielle Spekulationswert der Firma erhöhte sich um ein Vielfaches.<br /><br />„Als   Beitrittskandidat für die Europäische Union kann es sich Montenegro nicht leisten, ein zukünftiges Natura 2000-Gebiet zum Bauland zu erklären. Noch immer stehen Hotels aus jugoslawischen Zeiten leer. Montenegro braucht nicht mehr Hotelbetten, sondern attraktive und gut geschützte Naturgebiete“, sagt EuroNatur-Projektleiter <a href="Martin-Schneider-Jacoby.1254.0.html" >Dr. Martin Schneider-Jacoby</a>.  EuroNatur unterstützt die Petition der montenegrinischen Natur- und Umweltschutzverbände und fordert Premierminister Igor Lukšić dringend auf, die Änderungen im Raumplan zurückzunehmen. Die Saline muss als wichtige Attraktion für den Tourismus und als bedeutendster Zugvogellandeplatz des Landes unter Naturschutz gestellt werden. </p>
<p class="bodytext"><br /><br /><b>Hintergrundinformationen:</b></p><ul><li>Die Saline Ulcinj ist die größte Lagune Montenegros und wurde seit 1926 zur Salzgewinnung genutzt. Dadurch blieb sie als Feuchtgebiet erhalten, während die meisten anderen Gebiete trockengelegt und überbaut wurden. Die Saline Ulcinj ist auch bekannt als Firma Solana „Bajo Sekulić“, „Solana Ulcinj“ oder „Ulcinj Salina“.</li></ul><ul><li>EuroNatur setzt sich seit 2003 für die Entwicklung der Saline Ulcinj als Vogelschutzgebiet und naturtouristische Attraktion an der<a href="Adria-Zugroute-Adriatic-Flyway.1144.0.html" > Adria-Zugroute</a> ein. <a href="Saline-Ulcinj.1161.0.html" >Lesen Sie hier mehr.</a></li></ul><ul><li><a href="http://www.ipetitions.com/petition/protection-of-ulcinj-salina-eng/" target="_blank" >Bitte unterschreiben Sie hier die Petition der NGOs!</a></li></ul><ul><li>Die Petition zum Nachlesen auf Deutsch <a href="fileadmin/docs/Petitionen/Petition_Rettet_die_Saline_Ulcinj_Januar_2012.pdf" title="TEXT, Petition Rettet die Saline Ulcinj Januar 2012, Petition_Rettet_die_Saline_Ulcinj_Januar_2012.pdf, 30 KB" >(pdf-Datei, 18 Kb)</a></li></ul><ul><li><a href="http://ozonniksic.files.wordpress.com/2011/05/prostorni-plan-crne-gore-do-2020.pdf" target="_blank" >Link zum Raumplan Montenegros (2005 – 2020)</a></li></ul><p class="bodytext"><a href="http://ozonniksic.files.wordpress.com/2011/05/prostorni-plan-crne-gore-do-2020.pdf" target="_blank" ><br /></a><a href="http://ozonniksic.files.wordpress.com/2011/05/prostorni-plan-crne-gore-do-2020.pdf" target="_blank" ><br /></a><b>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</b></p>
<p class="bodytext">EuroNatur</p>
<p class="bodytext">Konstanzer Str. 22</p>
<p class="bodytext">78315 Radolfzell</p>
<p class="bodytext">Tel.: 07732 - 92 72 10</p>
<p class="bodytext">Fax: 07732 - 92 72 22</p>
<p class="bodytext">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAfvspobuvs/psh');" >info<span>&#064;</span>euronatur.org</a></p>
<p class="bodytext">Internet: <a href="http://www.euronatur.org" target="_blank" >www.euronatur.org</a></p>
<p class="bodytext">Ansprechpartner: Dr. Martin Schneider-Jacoby</p>
<p class="bodytext">Pressekontakt: Katharina Grund<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Zugvogel-Rastplatz an der Adria-Ostküste</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Zugvögel</category>
			<category>Montenegro</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frohe Weihnachten!</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Zugvoegel-aktuell.787+M55393804de2.0.html?&#38;cHash=8a7d7782bbf4c2d67739ee8587b289a5</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir wünschen all unseren Lesern, Freunden und Unterstützern eine schöne, erholsame Weihnachtszeit und einen guten und gesunden Start in das Jahr 2012. Bleiben Sie uns auch im nächsten Jahr treu!<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Luchs</category>
			<category>Braunbär</category>
			<category>Zugvögel</category>
			<category>Wolf</category>
			<category>Agrarpolitik</category>
			<category>Biodiversität</category>
			<category>Grünes Band Europa</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Vielfalt baden</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Zugvoegel-aktuell.787+M5b63264cf06.0.html?&#38;cHash=e657d426d64ed1cf8931e8b112ffd111</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das neue EuroNatur-Magazin ist da! Reisen Sie mit uns in die ökologischen Schatzkammern Europas, baden Sie in Artenvielfalt und zählen Sie mit den Bienen die Löffler in den Save-Auen. Viel Vergnügen beim Lesen!</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="Magazin.magazin.0.html" >Zum aktuellen EuroNatur-Magazin</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Zugvögel</category>
			<category>Braunbär</category>
			<category>Balkan-Südosteuropa</category>
			<category>Fotowettbewerb</category>
			<category>Biodiversität</category>
			<category>Grünes Band Europa</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Nest in bester Lage</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Zugvoegel-aktuell.787+M51e31e1aa24.0.html?&#38;cHash=e2d66e4bca55b9aeb8c874f2cfc66f9e</link>
			<description><p class="bodytext">Mitarbeiter von EuroNatur-Partner Fapas haben sich in schwindelnde Höhen begeben und auf einem 40 Meter hohen Eukalyptusbaum bei Villaviciosa an der nordspanischen Küste einen Kunsthorst für Fischadler errichtet. </p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mitarbeiter von EuroNatur-Partner Fapas haben sich in schwindelnde Höhen begeben und auf einem 40 Meter hohen Eukalyptusbaum bei Villaviciosa an der nordspanischen Küste einen Kunsthorst für Fischadler errichtet. </p><p class="bodytext">Die Aktion ist Teil eines von EuroNatur unterstützen Projekts der spanischen Naturschutzorganisation Fapas, den Fischadlern in Asturien wieder zum Bruterfolg zu verhelfen. Die Naturschützer hoffen, dass sich eines Tages Fischadlerpaare in ihren künstlichen Nestern niederlassen. </p>
<p class="bodytext">Bislang kommen die eleganten Greifvögel an die asturische Küste, um dort zu überwintern oder zu rasten. Nun sollen sie in Asturien wieder das ganze Jahr heimisch werden und brüten. Insgesamt will Fapas im Rahmen des Projektes zehn Kunsthorste für die Fischadler in Villaviciosa errichten.<br /><br /><a href="http://www.fapas.es/notifapas/hoy/2011/20111212_nido.htm" target="_blank" >Link zur Meldung von Fapas vom 12. Dezember 2011</a> (spanisch)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sie wollen EuroNatur beim Schutz von Fischadler &amp; Co. unterstützen? Dann verschenken Sie doch zu Weihnachten eine <a href="Zugvoegel.379.0.html" >Zugvogelpatenschaft</a>.<br /><br /><a href="Zugvogel-Patenschaft.1216.0.html" >Hier erfahren Sie mehr</a> <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Zugvögel</category>
			<category>Kantabrien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arte zeigt  die Pelikane vom Prespa-Park</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Zugvoegel-aktuell.787+M5b9ffc8521d.0.html?&#38;cHash=8f447a561ff239777054298f66a4c1a1</link>
			<description><p class="bodytext">Sie gehören zu den ökologisch wertvollsten Naturperlen am Grünen Band Balkan: die Prespa-Seen im Dreiländereck von Mazedonien, Albanien und Griechenland. Die Filmemacherin Cornelia Volk hat sich in diese Zauberlandschaft auf dem Balkan begeben, für deren Schutz EuroNatur sich bereits seit 1993 einsetzt. </p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie gehören zu den ökologisch wertvollsten Naturperlen am Grünen Band Balkan: die Prespa-Seen im Dreiländereck von Mazedonien, Albanien und Griechenland. Die Filmemacherin Cornelia Volk hat sich in diese Zauberlandschaft auf dem Balkan begeben, für deren Schutz EuroNatur sich bereits seit 1993 einsetzt. </p><p class="bodytext">Sie gehören zu den ökologisch wertvollsten Naturperlen am <a href="Projekte.1055.0.html" >Grünen Band Balkan</a>: die <a href="Prespa-Ohrid-Region.1135.0.html" >Prespa-Seen</a> im Dreiländereck von Mazedonien, Albanien und Griechenland. Die Filmemacherin Cornelia Volk hat sich in diese Zauberlandschaft auf dem Balkan begeben, für deren Schutz EuroNatur sich bereits seit 1993 einsetzt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Morgen Abend,<b> am 8. Dezember, um 18.15 Uhr </b>strahlt der Fernsehsender <b>Arte </b>den Film<b> „Die Pelikane vom Prespa-See“ </b>im Rahmen der Reihe „Im Herzen des Balkans“ aus.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dann haben Sie die Chance, einen der größten flugfähigen Vögel in Aktion zu beobachten: <a href="Krauskopfpelikan.1141.0.html" >den Krauskopfpelikan</a>. Außerdem entführt die Dokumentation unter anderem auf die Schlangeninsel Golem Grad, wo sich bis heute eine außergewöhnliche Vielfalt an Reptilien tummelt.</p>
<p class="bodytext">Dank des intensiven Einsatzes von EuroNatur und seinen lokalen und internationalen Partnern ist das gesamte Wassereinzugsgebiet des Kleinen und Großen Prespa-Sees heute als Nationalpark geschützt. Neben Seen und Feuchtgebieten charakterisieren den Park auch alte Bergwälder, artenreiche Blumenwiesen und naturnahe Weiden.</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="Prespa-Ohrid.1069.0.html" >Lesen Sie mehr über die Aktivitäten von EuroNatur zum Schutz der Naturschätze in der Prespa-Ohrid-Region</a></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<hr />
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="https://www.euronatur-shop.com/Reisen-in-die-Natur-Naturreisef.240.0.html" target="_blank" >Einen exklusiven EuroNatur-Reiseführer in die Prespa-Ohrid-Region können Sie im Shop der EuroNatur-Service&nbsp;GmbH bestellen.</a><br /></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Suchen Sie noch ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk? </b><a href="Zugvogel-Patenschaft.1216.0.html" ><b>Dann  verschenken Sie doch eine EuroNatur-Zugvogel-Patenschaft! Mehr Informationen finden Sie</b> hier.</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Zugvögel</category>
			<category>Grünes Band Europa</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einfach mehr als Meer</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Zugvoegel-aktuell.787+M5d4327bd2fa.0.html?&#38;cHash=f0bd4e37f636f7feb9d01a25984f02a8</link>
			<description><p class="bodytext">Jetzt schon für den Frühjahrsurlaub vorplanen! Der aktuell erschienene EuroNatur-Reiseführer „Adria-Ostküste“ beschreibt die Natur- und Kulturschätze der östlichen Adriaküste zum ersten Mal über Ländergrenzen hinweg kompakt in einem Band.</p></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jetzt schon für den Frühjahrsurlaub vorplanen! Der aktuell erschienene EuroNatur-Reiseführer „Adria-Ostküste“ beschreibt die Natur- und Kulturschätze der östlichen Adriaküste zum ersten Mal über Ländergrenzen hinweg kompakt in einem Band.</p><p class="bodytext"><i>Mit dem neuen EuroNatur-Reiseführer lernen Natururlauber die Adria-Ostküste von ihrer schönsten Seite kennen&nbsp;</i> <br /><br /><br />Presseinformation vom 06. Dezember 2011<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><b>Radolfzell.</b> Ab sofort gibt es für Natururlauber ein neues Standardwerk: Der aktuell erschienene EuroNatur-Reiseführer „Adria-Ostküste“ beschreibt die Natur- und Kulturschätze der östlichen Adriaküste zum ersten Mal über Ländergrenzen hinweg kompakt in einem Band. „Die Region bietet Naturerlebnisse der besonderen Art“, betont Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer der Naturschutzstiftung EuroNatur. „Im Herbst etwa sind Hunderttausende von Zugvögeln, unter anderem Wespenbussarde, Pirole oder Wiedehopfe, auf der Durchreise in ihre südlichen Winterquartiere. Auf ihrem Flug rasten sie zum Teil in großen Schwärmen in den einzigartigen Natur- und Kulturlandschaften an der Küste und im Hinterland.“</p>
<p class="bodytext">Für Natururlauber gab es bisher nur wenige Informationen über die östliche Adriaküste. Diese waren zudem auf einzelne Länder begrenzt. „Mit unserem EuroNatur-Reiseführer wollen wir diese Lücke schließen“, sagt Gabriel Schwaderer. Aufbauend auf dem Kulturerbe der Länder der östlichen Adriaküste wie Slowenien, Kroatien und Montenegro gibt das Buch wertvolle Reisetipps und besticht durch seine ausführliche und gut lesbare Beschreibung der Tier- und Pflanzenwelt sowie der atemberaubenden Landschaften dieser Region. Ein besonderes Highlight sind die zahlreichen Farbfotos des Buchs: Sie machen Lust, die erstaunliche Vielfalt und Schönheit der Adria-Ostküste zu entdecken und zu erleben.</p>
<p class="bodytext">Hinter dem neuen EuroNatur-Reiseführer stehen zwei absolute Kenner der Region: EuroNatur-Projektleiter Dr. Martin Schneider-Jacoby und Koautor Dr. Borut Stumberger setzen sich seit vielen Jahren im Auftrag von EuroNatur für den Erhalt der wichtigsten Feuchtgebiete und für den Schutz der Zugvögel an der Adria-Ostküste ein. „Der Naturtourismus bietet für die Region eine einmalige Chance“, ist Martin Schneider-Jacoby überzeugt. „Wenn viele Besucher die einzigartige Natur erleben wollen, dann steigt bei der lokalen Bevölkerung die Bereitschaft, diese auch zu schützen. So gehen wirtschaftliche Entwicklung und Naturschutz Hand in Hand.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br />Der Reiseführer „Adria-Ostküste“ kostet 24,80 Euro und ist ab sofort im Shop der EuroNatur-Service GmbH und über den Buchhandel erhältlich. </p>
<p class="bodytext"><br /><br /><b><i>EuroNatur-Reiseführer „Adria-Ostküste – Vögel beobachten und Natur erleben in historischen Landschaften am Mittelmeer“</i></b><br /><i>1. Auflage 2011<br />Autoren: Martin Schneider-Jacoby und Borut Stumberger<br />265 Seiten / 13 x 19 cm<br />Preis: € 24,80<br />ISBN: 978-3-00-033929-5<br /></i><br /><br />Eine Druckversion des Titelbilds ist auf Anfrage erhältlich. Bitte wenden Sie sich an:</p>
<p class="bodytext"><br />EuroNatur<br />Konstanzer Straße 22 <br />78315 Radolfzell <br />Tel.: 07732 - 92 72 24 <br />Fax: 07732 - 92 72 22 <br />E-Mail: info@euronatur.org <br />Internet: www.euronatur.org<br />Ansprechpartner: Dr. Martin Schneider-Jacoby<br />Pressekontakt: Angie Rother<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Balkan-Südosteuropa</category>
			<category>Zugvögel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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