© Wolfgang A. Bajohr

Der aktuelle Newsletter ist da!

Haben Sie schon einmal Meister Petz beim Plantschen zugeschaut? Nicht? In unserem aktuellen Newsletter können Sie einen Blick in das „Badezimmer“ eines spanischen Braunbären werfen. Außerdem erfahren Sie mehr über den Kampf gegen die Wilderei im Kantabrischen Gebirge und weitere spannende Infos rund um die Arbeit von EuroNatur.

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Todesursache Wilderei?

In der nordspanischen Gemeinde Quiros im Kantabrischen Gebirge wurde vor wenigen Tagen ein Braunbär tot aufgefunden. EuroNatur-Partner Fapas vermutet, dass das Bärenmännchen ein Opfer von Wilderern geworden ist. [mehr]



Wissen für die Bären sammeln

Ende Oktober trafen sich Naturschützer aus Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Albanien, Montenegro und Kosovo sowie internationale Experten im Prokletije Nationalpark in Montenegro. Denn bislang ist nur wenig über die Bärenpopulationen in diesen Ländern bekannt. [mehr]



Illegale Einschläge in Rumäniens Urwäldern

Woche für Woche werden in den rumänischen Karpaten Tausende Bäume illegal abgeholzt. Auch die Firma Schweighofer aus Österreich steht unter Verdacht, Holz aus rumänischen Urwäldern zu verarbeiten. Jetzt ermittelt Rumäniens Justiz. [mehr]



Ein bärenstarkes Geschenk!

Weihnachten naht mit großen Schritten und damit auch die alljährliche Suche nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk für Freunde und Familie. Wir haben da etwas für Sie! Verschenken Sie zu Weihnachten eine EuroNatur-Bärenpatenschaft. Damit helfen Sie uns unter anderem, die Wilderei zu bekämpfen. [mehr]



Grünes Band auf Deutschlandfunk

Den ehemaligen Todesstreifen in eine Lebensader zu verwandeln, ist die große Vision der Naturschutzinitiative „Grünes Band Europa“. Vor 25 Jahren fiel der Eiserne Vorhang. Anlässlich dieses Jubiläums strahlte der Deutschlandfunk heute den Beitrag „Schatzkammer der Artenvielfalt“ aus. Annika Zeitler entführt die Hörer zum Grünen Band Balkan, wo EuroNatur seit seiner Gründung aktiv ist.

Zur Sendung „Schatzkammer der Artenvielfalt“




Tragisches Ende für rumänische Bärin

Ende September gelang es Mitarbeitern von EuroNatur-Partner Milvus am Fuße der rumänischen Karpaten eine Braunbärin aus einer Schlingfalle zu befreien. Bei der tierärztlichen Untersuchung schien das Bärenweibchen wohlauf und unverletzt zu sein. Wenige Tage später wurde die Bärin jedoch tot aufgefunden. [mehr]



Keine Bären in albanischen Bars!

„Braunbären gehören in die Natur, nicht in Käfige!“ sagt EuroNatur-Geschäftsführer Gabriel Schwaderer. Diese Botschaft vermittelt auch der kürzlich erschienene und von der albanischen EuroNatur-Partnerorganisation PPNEA produzierte Dokumentarfilm „bears belong to nature“ , der das Thema „Bären in Gefangenschaft“ in Albanien erstmals in den Scheinwerfer der öffentlichen Aufmerksamkeit rückt. [mehr]



Bärin aus Falle befreit

Glück im Unglück hatte eine junge Braunbärin in den rumänischen Ostkarpaten: In der vergangenen Woche tappte das Tier in eine Schlingfalle. Mitarbeitern von EuroNatur-Partner Milvus gelang es jedoch, das Bärenweibchen unverletzt aus der Falle zu befreien. [mehr]



Jagd auf Spaniens letzte Bären

In der nordspanischen Gemeinde Quiros im Kantabrischen Gebirge machen Wilderer derzeit verstärkt Jagd auf die dort lebenden Braunbären. In seinem Artikel „Mit Sturmhaube im Tal der Bären“ in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichtet Roland Knauer über die Situation vor Ort und den Einsatz von EuroNatur-Partner Fapas gegen die Wilderei. [mehr]