Fotowettbewerb 2019 geht auf die Zielgerade

Bergmolch, Fotowettbewerb, Lurch des Jahres
Lurch des Jahres 2019 und 4. Platz des letztjährigen Fotowettbewerbs: Bergmolch in T-Rex-Haltung © Vittorio Ricci

Der Countdown läuft: Am 31. März ist Einsendeschluss für den Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2019“. Nutzen Sie das frühlingshafte Wetter, begeben Sie sich auf Motivsuche und schicken Sie uns an photo(at)euronatur.org Ihre schönsten Aufnahmen von Europas Natur. Wenn Sie noch Inspiration brauchen: Die 12 Siegerfotos sowie weitere herausragende Aufnahmen sind auf der EuroNatur-Webseite zu bewundern.

Alles Wichtige zum Fotowettbewerb 2019

 

Mitmachen und dabei sein - werden Sie aktiv:

Spende

Zukunft braucht Natur. Wir setzen uns für sie ein. Bitte nutzen Sie Ihre Möglichkeiten, um zu helfen. Mit Ihrer Spende leisten Sie einen wirkungsvollen Beitrag für eine lebenswerte Umwelt.

Fördermitgliedschaft

EuroNatur setzt auf langfristig angelegte Naturschutzprojekte statt Schnellschüsse. Mit Ihren regelmäßigen Spendenbeiträgen geben Sie uns die dafür nötige Planungssicherheit.

Aktuelles

Rüge für Albanien: Berner Konvention fordert albanische Regierung erneut auf, Wasserkraftprojekte an der Vjosa auszusetzen

Der Ständige Ausschuss der Berner Konvention hat beschlossen, das Verfahren gegen die albanische Regierung in Bezug auf die Wasserkraftwerke Pocem und...

Neue Grenzen für Albaniens Schutzgebiete

Aktuell bereitet die albanische Regierung eine Neubewertung der Schutzgebietsgrenzen des Landes vor. In einem offenen Brief an die Regierung in Tirana...

Europas Flüsse sind verdammt

++ Neue Studie zeigt Ausmaß des Wasserkraft-Irrsinns in ganz Europa ++ Über 8.700 neue Wasserkraftwerke geplant ++ Besonders auf dem Balkan sind die...

Ferienanlage in der Karavasta-Lagune verhindert

Die Pläne für eine große Ferienanlage in der albanischen Karavasta-Lagune sind vom Tisch. Die Regierung in Tirana hat das Vorhaben gekippt. Das...

Sava TIES: Pilotmaßnahmen gestartet

Invasive gebietsfremde Arten stellen eine große Bedrohung für die biologische Vielfalt dar und verursachen erhebliche Umwelt-, Wirtschafts- und...

Neue Abholzungen und Brände bedrohen Domogled-Nationalpark

Holzfäller dringen immer weiter in die Waldwildnis des Nationalparks Domogled – Valea Cernei in den Südkarpaten vor. Zudem haben schwere Brände im...

Das Grüne Band Europa: Naturschutz verbindet Nachbarn

++ Der Fall der Mauer markiert die Geburtsstunde des Grünen Bandes Europa ++ Naturschutz entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs als zentrales...

Bär in Bayern gesichtet

Zunächst haben Kothaufen auf seine Anwesenheit hingewiesen, nun ist er in die Fotofalle getappt: Ein Braunbär wurde im Landkreis...

Morde in Rumäniens Urwäldern erschüttern die Öffentlichkeit

EuroNatur und Agent Green: Rumänien muss den Kampf gegen Mafia und Korruption im Forstsektor intensivieren

EuGH-Urteil: Keine Aufweichung des Wolfsschutzes

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat Genehmigungen zum Abschuss von Wölfen enge Grenzen gesetzt. Die Richter kamen in ihrem Urteil vom 10. Oktober...

EuroNatur-Preis 2019 an die „mutigen Frauen von Kruščica“ verliehen

++ Engagierte Flussschützerinnen aus Bosnien-Herzegowina ausgezeichnet ++ Staudamm-Boom bedroht die letzten Wildflüsse unseres Kontinents ++

Weiterer Sieg für Wildflüsse im Mavrovo-Nationalpark

++ Baugenehmigung für zwei Wasserkraftwerke in Nordmazedonien aufgehoben ++

Neue Zahlen: Mehr Wolfsrudel in Westpolen

++ Ergebnisse des Wolfsmonitorings zeigen mindestens 95 sesshafte Rudel ++ Auch Sudetengebirge ist wieder Wolfsrevier ++

Rumänien: Neue Analyse enthüllt riesigen bedrohten Natur- und Urwaldschatz

EuroNatur und Agent Green: Europa muss die Waldzerstörung in Rumänien stoppen

Neue Studie: Subventionen für Wasserkraft am Westbalkan verwüsten die Umwelt und fließen in die Taschen einiger weniger

Kleinwasserkraftwerke erhalten in den Staaten des Westbalkans unverhältnismäßig hohe öffentliche Subventionen. Die Folgen sind große Umweltzerstörung...

Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Zur Datenschutzerklärung