Katharina Grund - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Spendenwerbung

© Gunther Willinger
© Gunther Willinger

Katharina Grund hat in Erlangen Geographie, Geologie und Biologie studiert und nach dem Studium als Journalistin unter anderem bei der Süddeutschen Zeitung und Spektrum der Wissenschaft gearbeitet. Für spektrumdirekt schrieb sie damals einen Artikel über das Grüne Band Europa und wurde dadurch das erste Mal auf EuroNatur aufmerksam.

Seit 2007 verstärkt Katharina Grund das EuroNatur-Team. Heute ist sie für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung verantwortlich. Seit 2010 wird sie in diesem Bereich von Angie Rother tatkräftig unterstützt. Zu ihren Aufgaben gehören die Redaktion des EuroNatur-Magazins, des Geschäftsberichts und des Internetauftritts; sie verfasst Spendenaufrufe, Projektberichte sowie Pressemitteilungen und ist für die Texte diverser weiterer Publikationen über EuroNatur verantwortlich. Außerdem hält sie die Kontakte zu Journalisten und Medien und baut das bestehende Netzwerk weiter aus. 

Sie selbst meint: „Ich arbeite aus voller Überzeugung bei EuroNatur. Die Projekte der Stiftung sind sehr vielfältig und doch sind sie alle durch einen roten Faden verbunden. Anderen Menschen diesen roten Faden und die Besonderheit der Arbeit von EuroNatur greifbar zu machen, empfinde ich als eine anspruchsvolle und lohnende Aufgabe.“

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Braunbär

Ein Raubtier mit der Vorliebe für Süßes, beliebte Vorlage für Kuscheltiere und als blutrünstige Bestie verfemt und verfolgt: der Braunbär vereint viele Gegensätze.

Luchs

Scheu, geschickt, geschmeidig und einzelgängerisch ist der Luchs. Damit er in Europa überleben und sich wieder ungestört ausbreiten kann, bedarf es intensiver Schutzmaßnahmen.

Wolf

Als geschickter und ausdauernder Jäger bewundert, aber auch als blutrünstiger Isegrim verrufen und verfolgt: Das Verhältnis der Menschen zum Wolf ist sehr gespalten.

Zugvögel

Immer dort sein, wo sich gerade die besten Lebensbedingungen bieten: Wer Flügel hat, kann sich diesen Luxus leisten.

Grünes Band

Über 12.500 Kilometer erstreckt sich das Grüne Band als Korridor von Lebensräumen mit außergewöhnlicher Artenvielfalt entlang des einstigen Eisernen Vorhangs vom hohen Norden Europas bis zum Schwarzen Meer im Süden.

Urwaldschutz in Rumänien

Urwälder: Auch in Europa gibt es sie noch. Vor allem in den rumänischen Karpaten haben große Flächen ursprünglicher Waldgebiete überlebt – ein globales Naturerbe von unschätzbarem ökologischem Wert.

Flüsse in Europa

Wo in Deutschland gibt es noch ursprüngliche, wilde Flüsse? Sie sind mit der Lupe zu suchen. Auf dem Balkan hingegen finden sich solche Paradiese bis heute in großem Ausmaß.

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