Das grüne Juwel an der Save

Ein Fluss ohne Korsett, zehn Milliarden Badewannen voll Wasser und ein grüner Teppich aus Fröschen: In ihrem Artikel „Das Klappern an der Save“ zeigt Kerstin Viering in der Frankfurter Rundschau, warum die Save-Auen in Kroatien nicht nur für Störche ein wahres Paradies sind.

Löffler finden in den Save-Auen einen reich gedeckten Tisch.

© Dieter Haase

Die Save ist einer der letzten natürlichen Flüsse Mitteleuropas. In großen Mäandern fließt sie von den Ostalpen durch Slowenien, Kroatien, Bosnien und Serbien, bis sie bei Belgrad in die Donau mündet. Etwa 100 Kilometer südöstlich von Zagreb liegen die Save-Auen, das mit über 1.200 Quadratkilometern größte Auengebiet Europas. Zusammen mit den Auwäldern, Altarmen und Feuchtwiesen bildet der Fluss einen einzigartigen Lebensraum, im dem zahlreiche bedrohte Vogelarten wie Flussuferläufer, Löffler und Seidenreiher ein Zuhause finden. „Die Save-Auen gehören zu den wertvollsten Landschaften Europas“, betont EuroNatur-Geschäftsführer Gabriel Schwaderer. EuroNatur setzt sich daher schon seit seiner Gründung im Jahr 1987 mit einer breiten Palette an Naturschutz-Projekten für die Bewahrung der Save-Auen ein. Ein erster wichtiger Schritt dafür war die Ausweisung des Naturparks Lonjsko Polje.



Zum Artikel „Das Klappern an der Save“ in der Frankfurter Rundschau


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