Artenschutz

Die Natur kennt keine Grenzen. EuroNatur setzt sich ein für den Schutz von Europas Großsäugern, Zugvögeln wie Kranichen und Weißstörchen sowie den stark bedrohten Mittelmeer-Mönchsrobben – über Landesgrenzen hinweg. Wir schaffen die Grundlage dafür, dass sich Braunbär, Wolf und Luchs wieder ausbreiten können und  bemühen uns durch Aufklärungsarbeit um die nötige Akzeptanz in der betroffenen Bevölkerung. Unsere Stiftung kämpft für intakte und sichere Rastplätze auf den Flugrouten der Zugvögel, damit sich die Vögel in Ruhe von den Strapazen der kräftezehrenden Reise erholen können. Bei allen Artenschutzprojekten entwickelt EuroNatur mit ihren Partnern vor Ort Lösungsansätze, die eine Perspektive für Mensch und Natur bieten. Denn nur so lässt sich ein dauerhafter Erfolg der Naturschutzmaßnahmen erreichen.


Lesen Sie mehr über die Artenschutzprojekte von EuroNatur auf den Seiten:

Bärenschutz in Europa

Wolfsschutz in Europa

Luchsschutz in Europa

Mönchsrobbenschutz in Europa

Vogelschutz in Europa

Kranichschutz in Europa

Storchenschutz in Europa

Wildtiere in der Kamerafalle

 

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Abschuss von Waldrappen in Kroatien

Waldrappe gehören zu den seltensten Vögeln der Welt; es gibt nur noch winzige Restpopulationen im Nahen Osten sowie an Marokkos Atlantikküste. Mit...

Neue Spitze für das EuroNatur-Präsidium

++ Prof. Dr. Thomas Potthast neuer Präsident der EuroNatur-Stiftung ++ Dr. Anna-Katharina Wöbse übernimmt Amt der Vizepräsidentin++

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