Gewinner 2009

Preisträger 2009

Hier finden Sie die Aufnahmen der Gewinner des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2009, der in Kooperation mit Lufthansa, natur+kosmos und NaturVision veranstaltet wird. Allen FotografInnen sei herzlich gedankt fürs Mitmachen. Bitte versuchen Sie es wieder! 

Durch klicken auf die Bilder können Sie größere Ansichten öffnen.

 


Aurorafalter

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© Arik Janssen

1. Platz: Arik Janssen

Der in Europa weit verbreitete Aurorafalter ist auf das weißlich-rosa blühende Wiesenschaumkraut spezialisiert. Die leuchtend orangefarbige Flügeloberseite der männlichen Aurorafalter ist die typische Ansicht dieses schönen Tagfalters. Das Bild zeigt aber, dass auch die Unterseite der Flügel ihren Reiz hat.




Haubenmeise

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© Francesco Renzi

2. Platz: Francesco Renzi

Die Haubenmeise lebt hauptsächlich in den Nadelwäldern Europas und sucht in altem, abgestorbenem Holz oder im Flechtenbewuchs nach kleinen Insekten, Spinnen und Samen. Zwischen den Flechten verstauen die Meisen auch Nahrungsvorräte für den Winter.



Moschusochsen im Schneesturm

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© Marc Steichen

3. Platz: Marc Steichen

Nach einem Wiederansiedlungsprojekt leben im norwegischen Dovrefjell - Nationalpark seit 1947 wieder Moschusochsen. Dieses Weibchen mit Jungtier trotzt bei -20°C einem Schneesturm in den Dovrebergen. Ihren Namen verdanken die Moschusochsen dem Umstand, dass die Männchen zur Paarungszeit eine Substanz in den Urin abgeben, die moschusartig süßlich riecht.



Wildtulpen

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© Andreas Held

4. Platz: Andreas Held

Wild-Tulpen in einem Weinberg bei Gau-Odernheim in Rheinland-Pfalz, dem größten Standort dieser geschützten Pflanzenart in Deutschland. Früher entdeckte man sie relativ häufig auf naturbelassenen Waldwiesen und vor allem in Weinbergen. Doch durch die heute meist intensive Bodenbearbeitung in Weinbergen ist sie selten geworden.



Schmutzgeier

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© Juan M. Hernández López

5. Platz: Juan M. Hernández López

Der Schmutzgeier ist eine der vier in Europa heimischen Geierarten und lebt in den Bergregionen Südeuropas. Durch den Rückgang extensiver Weidehaltung, Pestizideinsatz, verschärfte Hygienevorschriften und das Ausbringen von Giftködern hat sich der europäische Bestand des Aasfressers in den letzten vier Jahrzehnten auf etwa 3.000 Paare mehr als halbiert.




Sonnenaufgang im Moor

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© Holger Tange

6. Platz: Holger Tange

Die Zotzenseeniederung im Müritz-Nationalpark ist Teil des großflächigen Havel-Quellgebietes. Durch Eingriffe in den Wasserhaushalt im Interesse der Land- und Forstwirtschaft gingen hier seit dem 18. Jahrhundert alle wertvollen Moorgebiete bis auf Restbestände verloren. Heute versucht man, durch Renaturierungsmaßnahmen einen Teil der Moore und Bruchwälder wieder zurückzugewinnen.



Wechselkröte

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© Christoph Leskovar

7. Platz: Christoph Leskovar

Diese Wechselkröte wurde in einem Industriegebiet etwa 10 km nördlich von Koblenz aufgenommen als sie kurz vor Einbruch der Dunkelheit den rissigen Boden überquerte. Die Wechselkröte ist als östliche Steppenart an Trockenheit, Hitze und Kälte gut angepasst. Sie ist vorwiegend nachtaktiv und entfernt sich teilweise sehr weit von offenen Gewässern.


Wespe und Ameise

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© Pawel Bieniewski

8. Platz: Pawel Bieniewski

Diese Momentaufnahme einer zufälligen Begegnung zwischen Waldameise und Wespe zeigt wohl weniger eine innige Begrüßung als vielmehr das gegenseitige „Abklopfen“ und „Beschnuppern“ um herauszufinden, ob es sich beim Gegenüber um einen Feind oder eine potentielle Beute handelt.



Sonnentau fängt Goldaugenbremse

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© Willi Rolfes

9. Platz: Willi Rolfes

Der Sonnentau ist eine typische Moorpflanze, die sich auf den Fang von Insekten spezialisiert hat. In diesem Fall ist eine farbenprächtige Goldaugenbremse an dem klebrigen Drüsensekret der Pflanze hängen geblieben. Seinen Namen trägt der Sonnentau, weil die Sekrettropfen an der Spitze der Blatt-Tentakel an morgendliche Tautropfen erinnern.


Kraniche ziehen vor dem Mond

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© Willi Rolfes

10. Platz: Willi Rolfes

Kraniche gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Zugvögeln. Der Bestand des Kranichs hat sich dank der vielfältigen Schutzmaßnahmen in den letzten zwei Jahrzehnten stabilisiert, konnte sich aber noch nicht gänzlich von dem dramatischen Rückgang zwischen 1970 und 1990 erholen.





Steinadler verteidigt seine Beute

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© Pavel Bace

11. Platz: Pavel Bace

Der Steinadler war früher in Europa weit verbreitet, wurde aber systematisch verfolgt, so dass er heute in vielen Teilen Europas nur noch in Gebirgsgegenden vorkommt. In Deutschland brüten Steinadler nur noch in den Alpen. Sie ernähren sich hauptsächlich von mittelgroßen Säugetieren wie etwa Murmeltieren.



Junge Steinkäuze

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© Josef Stefan

12. Platz: Josef Stefan

Nach dem Verlassen der Bruthöhle werden junge Steinkäuze noch etwa fünf Wochen als sogenannte Ästlinge von den Eltern versorgt, bevor sie selbst auf die Mäusejagd gehen können. Durch die Intensivierung der Landwirtschaft und den Verlust von geeigneten Bruthöhlen ist der Steinkauz in ganz Europa immer seltener zu beobachten.



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