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		<title>Euronatur - Meldungen</title>
		<link>http://www.euronatur.org/</link>
		<description>Alle Meldungen von der Stiftung Euronatur</description>
		<language>de</language>
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			<title>Euronatur - Meldungen</title>
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			<description>Alle Meldungen von der Stiftung Euronatur</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 10:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Vogelschutz in Europa: Bleiben Sie auf dem Laufenden!</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Aktuell.836+M5aca466cfc3.0.html?&#38;cHash=7ce5fd13b4</link>
			<description>Was EuroNatur in den letzten zweieinhalb Jahren für den Schutz von Europas Vogelwelt erreichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was EuroNatur in den letzten zweieinhalb Jahren für den Schutz von Europas Vogelwelt erreichen konnte gibt Hoffnung: Lesen Sie im neuen Projektbericht über Vogelparadiese auf dem Balkan, Lichtblicke im Kampf gegen die Vogeljagd und Vorbilder im Zugvogelschutz.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/docs/arten/Vogelschutzprojekte_EuroNatur_2008-2010.pdf" >Zum Projektbericht (pdf-Datei, 418 kb)</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Zugvögel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Millionenschweres Projekt sorgt für Naturzerstörung</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Aktuell.836+M545f043f855.0.html?&#38;cHash=e175146259</link>
			<description>Eines der letzten natürlichen Flusssysteme Mitteleuropas soll in eine eintönige Schifffahrtsstraße...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Kroatien plant Korsett für einen der letzten natürlichen Flüsse Mitteleuropas<br /><br />Wichtiger Schritt zum Donau-Save-Adria-Kanal?</em><br /></p>
<p class="bodytext"><br /></p>
<p class="bodytext">Pressemitteilung vom 30. August 2010<br /></p>
<p class="bodytext"><br /></p>
<p class="bodytext"><strong>Radolfzell.</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eines der letzten natürlichen Flusssysteme Mitteleuropas soll in eine eintönige Schifffahrtsstraße verwandelt werden. Heute, am 30. August, endet die öffentliche Anhörung für den Ausbau der Save für die Schifffahrt bis nach Sisak. Der in großen Mäandern frei fließende Fluss soll nach den Planungen des Büros der Kroatischen Wasserwirtschaft (VPB) auf einer Länge von über 385 Kilometern reguliert werden. Von dem Ausbau betroffen sind die Save-Auen und damit das mit über 1.200 Quadratkilometern größte Auengebiet Europas. „EuroNatur kritisiert die geplante Regulierung der Save auf das Schärfste“, kommentiert Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer von EuroNatur. Seit mehr als 20 Jahren setzt sich die Naturschutzstiftung für den Erhalt der Save-Auen ein. „Das aus ökologischer Sicht unhaltbare Großprojekt steht in krassem Gegensatz dazu, dass Kroatien erst vor zwei Jahren die Save-Aue mit dem Naturpark Lonjsko-Polje als UNESCO Weltkultur- und Naturerbe vorgeschlagen hat.“ </p>
<p class="bodytext">Abgesehen davon, dass durch die Regulierung eine artenreiche, dynamische Naturlandschaft empfindlich getroffen wird, handelt es sich bei dem Großprojekt um eine absolute Fehlinvestition: Für nur 200 Schiffe im Jahr und circa 200.000 Tonnen Fracht will Kroatien allein in der ersten Ausbauphase 81,75 Millionen Euro investieren. Die Unterhaltungskosten werden 4,3 Millionen Euro pro Jahr betragen, also etwa 22 Euro pro transportierte Tonne Schiffsfracht. Zudem wird auf der Save bis Sisak fast ausschließlich Rohöl befördert. Diese Fracht kann leicht über die Schiene oder eine Pipeline transportiert werden. <br /><br />„Den Termin für die öffentliche Anhörung mitten in die Ferienzeit in Kroatien zu legen, kann als ein taktischer Schachzug der Befürworter des Save-Ausbaus gesehen werden. Zu dieser Zeit war kaum mit Protesten zu rechnen“, sagt EuroNatur-Projektleiter Dr. Martin Schneider-Jacoby. Das Schicksal der Save-Auen hängt jetzt von internationalen Protesten ab, zumal die Umweltverträglichkeitsprüfung dem Projekt keine gravierenden negativen Einflüsse bescheinigt. „Das Ergebnis der Prüfung verwundert nicht, denn in Kroatien dürfen sich die Planungsfirmen selbst die Umweltverträglichkeit attestieren“, so Schneider-Jacoby. </p>
<p class="bodytext">Vorerst sollen 1,7 Millionen Kubikmeter aus dem Flussbett ausgebaggert und 1,3 Millionen Kubikmeter Steine und Kies zur Befestigung der Ufer verbaut werden. 63 Kilometer sollen mit massiven Blocksteinen versehen werden. EuroNatur befürchtet aber ein noch weitaus größeres Ausmaß der Zerstörung, wenn der Ausbau und die Regulierung der heute noch dynamischen Save erst einmal offiziell beschlossen ist. Schließlich ist das Projekt Teil einer Vision der kroatischen Wasserbaulobby, Donau, Save und Adria zu einem riesigen Donau-Save-Adria-Kanal zu verbinden.</p>
<p class="bodytext"><a href="Save-Auen-Lonjsko-Polje.905.0.html" >Mehr über die EuroNatur-Projekte zum Schutz der Save-Auen</a><br /><br /><br /><strong>Für Rückfragen und Interviewpartner wenden Sie sich bitte an:</strong><br /></p>
<p class="bodytext">EuroNatur<br />Konstanzer Straße 22<br />78315 Radolfzell<br />Tel.: 07732 - 92 72 10<br />Fax: 07732 - 92 72 22<br />E-Mail: info@euronatur.org<br />www.euronatur.org<br /></p>
<p class="bodytext">Pressekontakt: Katharina Grund<br />Ansprechpartner: Dr. Martin Schneider-Jacoby</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Save</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Filmtipp: Grünes Band – Naturschätze in Deutschland</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Aktuell.836+M55b7a730816.0.html?&#38;cHash=d5d7f950df</link>
			<description>Ein Grenzstreifen, in dem die Natur über Ideologie und Militär gesiegt hat: Das Grüne Band...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Grenzstreifen, in dem die Natur über Ideologie und Militär gesiegt hat: Das Grüne Band Deutschland zieht sich entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze über 1.393 Kilometer von Tschechien bis zur Ostsee. Da der frühere Todesstreifen Sperrgebiet war, konnten sich hier Flora und Fauna rund 40 Jahre lang ungehindert entwickeln . Der Stacheldraht ist verschwunden, doch die Natur, die er beschützt hat, soll bleiben.</p>
<p class="bodytext">Die ARD zeigt in ihrer Mediathek den Film „Vom Todesstreifen zur Lebensader “ und stellt in sechs Minuten die faszinierende Vielfalt des Grünen Bandes Deutschland vor - von den Luchsen im Harz, über Schwarzstörche im Biosphärenreservat Rhön bis hin zu brütenden Kranichen in den wilden Flussauen der Elbe. Auch das „Europäische Storchendorf Rühstädt“ ist zu sehen. <br /></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5233812" target="_blank" >Zur ARD-Mediathek</a></p>
<p class="bodytext"><a href="Was-ist-das-Gruene-Band.835.0.html" >EuroNatur-Aktivitäten am Grünen Band Europa</a><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="EuroNatur-aktiv.storchendoerfer.0.html" >Mehr zur Initiative Europäische Storchendörfer</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Artenschutz</category>
			<category>Grünes Band Europa</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wolfsnachwuchs in Westpolen nachgewiesen </title>
			<link>http://www.euronatur.org/Aktuell.836+M51f87de2e93.0.html?&#38;cHash=e64646f666</link>
			<description>Mehrere der im westlichen Polen nahe der Grenze zu Deutschland lebenden Wolfsrudel haben Nachwuchs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Gemeinsame Presseinformation von EuroNatur und IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) vom 24. August 2010</em><br /></p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Radolfzell/Hamburg.&nbsp;</strong>&nbsp; Mehrere der im westlichen Polen nahe der Grenze zu Deutschland lebenden Wolfsrudel haben Nachwuchs bekommen. Das belegen vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) und EuroNatur finanzierte Untersuchungen, die die polnische Umweltorganisation Association for Nature Wolf (AfN Wolf) in den letzten Wochen durchführte.</p>
<p class="bodytext">„Die Ergebnisse dieses Wolf-Monitorings sind sehr erfreulich,“ so Robert Kless vom IFAW-Deutschland. „Besonders vor dem Hintergrund, dass es in Westpolen bis vor wenigen Jahren kaum mehr Wolfsrudel gegeben hat.“ Heute sieht das anders aus: Ein neues Rudel hat sich in Niederschlesien im Dolnośląskie Wald, ca. 35 Kilometer östlich der deutsch-polnischen Grenze, etabliert. Dort wurden in den letzten Jahren nur einzelne Wölfe beobachtet. Inzwischen besteht das Rudel aus zwei bis drei erwachsenen Tieren und drei bis vier Welpen. Wolfsschützerin Dr. Sabina Nowak (AfN Wolf) und ihr Team bestätigten darüber hinaus Nachwuchs bei zwei weiteren schon bekannten Rudeln in diesem Waldgebiet.</p>
<p class="bodytext"> Auch weiter im Nordwesten Polens gelang der Nachweis von drei Rudeln, im Rzepin Wald östlich von Frankfurt/Oder, im Notecka Wald 70 Kilometer östlich der Grenze und im Drawskie Wald, 80 Kilometer östlich von Szczecin. Bei allen konnten in diesem Sommer Jungtiere entweder gesichtet oder durch Spuren und Fotofallen nachgewiesen werden.</p>
<p class="bodytext">Da die Wölfe in Westpolen mit denen in Ostdeutschland ein gemeinsames Vorkommen bilden, ist diese positive Entwicklung für die Zukunft der Wölfe in beiden Ländern entscheidend. Doch auch wenn das Wolfsvorkommen in Westpolen und Ostdeutschland offensichtlich stabiler wird, so ist es doch immer noch sehr isoliert. „Umso wichtiger ist es, dass wir Wildtierkorridore erhalten oder neu schaffen, die den Wölfen den Weg aus den ostpolnischen Habitaten in den Westen ebnen. Denn die wesentliche Quelle der Zuwanderung ist Ostpolen“, sagt EuroNatur-Geschäftsführer Gabriel Schwaderer. <br /></p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Für Rückfragen und Interviewpartner wenden Sie sich bitte an:</strong><br /></p>
<p class="bodytext">EuroNatur<br />Konstanzer Straße 22<br />78315 Radolfzell <br />Tel.: 07732 - 92 72 10 <br />Fax: 07732 - 92 72 22<br />E-Mail: info@euronatur.org<br />www.euronatur.org<br />Pressekontakt: Katharina Grund<br />Ansprechpartner: Gabriel Schwaderer<br /></p>
<p class="bodytext">IFAW<br />Tel. 040-866 50028<br />mobil: 0173-622 75 38<br />Email: rkless@ifaw.org<br />Ansprechpartner: Robert Kless</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Wolf</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rekord in polnischem Storchendorf</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Aktuell.836+M5ba5d07773b.0.html?&#38;cHash=9a64c7b02a</link>
			<description>Ein Bauernhof mit 126 Störchen – diese Attraktion gibt es derzeit im Nordosten Polens zu sehen. In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Bauernhof mit 126 Störchen – diese Attraktion gibt es derzeit im Nordosten Polens zu sehen. In Pentowo, einem Ortsteil von Tykocin am Rande der Überschwemmungsflächen des Flusses Narew, beherbergt ein einziger Hof die größte Weißstorchkolonie Polens. </p>
<p class="bodytext">Nicht umsonst hat EuroNatur Pentowo im Jahr 2001 als „Europäisches Storchendorf“ ausgezeichnet. Doch so viele Störche wie in diesem Jahr lebten auf dem Bauernhof noch nie: Insgesamt brüteten dort 31 Storchenpaare und 64 Jungstörche sind geschlüpft. Kein Wunder, denn Meister Adebar findet hier paradiesische Bedingungen vor: Dank der Initiative des Hofbesitzers gibt es zahlreiche Nisthilfen und auch für ein üppiges Nahrungsangebot aus Fröschen und Kleintieren ist gesorgt, denn die Flächen im Umfeld des Hofes werden naturverträglich genutzt. Die Feuchtwiesen wurden nach früherer Trockenlegung wiedervernässt und heute weiden darauf alte Nutztierrassen wie die Rote Kuh oder das polnische „Ur-Pferd“, der Tarpan. <br /> </p>
<p class="bodytext">Damit bildet Pentowo einen vorbildlichen Gegenpol zu der negativen Entwicklung, die europaweit um sich greift: Vor allem die veränderte Landnutzung ist es, die den Weißstorch in Europa bedroht. Heute werden die Wiesen meist zum falschen Zeitpunkt oder zu oft im Jahr gemäht. Dabei verwenden die Bauern Hochleistungsmaschinen, die Fröschen, Eidechsen, Mäusen und Maulwürfen den Garaus machen und damit auch dem Storch die Lebensgrundlage entziehen.<br /></p>
<p class="bodytext">Für Aufregung sorgte in Pentowo letzte Woche ein junger Storch, der tagelang am Nestrand vergebliche Flugversuche unternommen hatte. Das Tier war in einer Drahtschlinge gefangen, welche die Altstörche zum Nestbau genutzt hatten. Dank des Einsatzes der Feuerwehr konnte der Jungstorch mittlerweile unbeschadet aus seiner Falle befreit werden.</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="EuroNatur-aktiv.storchendoerfer.0.html" >Mehr über die EuroNatur-Initiative „Europäische Storchendörfer“</a> </p>
<p class="bodytext"><a href="Narew.narew.0.html" >Mehr über die EuroNatur-Projekte in der Narew</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Storch</category>
			<category>Polen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Walliser Wolf erschossen </title>
			<link>http://www.euronatur.org/Aktuell.836+M5c76f749446.0.html?&#38;cHash=fbd6a8d8f7</link>
			<description>Wildhüter des Kantons Wallis erlegten am Morgen des 11. August einen männlichen Wolf auf der Alpe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einer oder mehrere Wölfe hatten zwischen Ende Juni und Ende Juli mehrere Schafe und zwei Rinder gerissen. Dies bestätigten DNA-Analysen der Universität Lausanne. Wildhüter des Kantons Wallis stellten im Zuge der Untersuchungen im Gebiet Varneralp Indizien sicher, die auf die Anwesenheit von mehreren Wölfen in der Nähe der betroffenen Rinderherden schließen ließen. Das Gebiet wurde daraufhin von der Jagdaufsicht genau überwacht, was schließlich zu dem Abschuss führte. </p>
<p class="bodytext"><br />EuroNatur zeigt sich enttäuscht über das Vorgehen des Kantons Wallis. „Abschüsse können das Problem nicht dauerhaft lösen“, konstatiert EuroNatur-Projektleiterin Annette Spangenberg. „Eine friedliche Koexistenz von Wolf und Mensch ist nur dann möglich, wenn entsprechende vorbeugende Maßnahmen umgesetzt werden, wie zum Beispiel der Einsatz von Herdenschutzhunden.“ In Baden-Württemberg sind diese Schutzmaßnahmen derzeit noch kein Thema, da die grauen Räuber in den Südwesten Deutschlands bisher noch nicht zurückkehrt sind. Um im Falle einer Zuwanderung aber bestmöglich vorbereitet zu sein, arbeitete EuroNatur in einer Expertengruppe mit, die einen Plan für ein effektives Wolfsmanagement in Baden-Württemberg entwickelt hat.</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="http://www.kora.ch/news/archiv/20100811_d.htm" target="_blank" >Link zur Meldung „Wolfsabschuss auf der Alpe Scex“ auf der Website von KORA (Koordinierte Forschungsprojekte zur Erhaltung und zum Management der Raubtiere in der Schweiz)</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/docs/mailings/Wolf_01-2010.pdf" >Lesen Sie mehr zu den EuroNatur-Projekten zum Wolfsschutz im Faltblatt „Wölfe in Europa –gejagte Jäger“ (pdf-Datei, 570 kB)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wolf</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herdenzug für die Artenvielfalt </title>
			<link>http://www.euronatur.org/Aktuell.836+M56333fe5614.0.html?&#38;cHash=067aa5fc08</link>
			<description>600 Schafe und Ziegen, 7 Hunde und 20 Pferde: Heute startet die spanische Initiative MURUNA einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">600 Schafe und Ziegen, 7 Hunde und 20 Pferde: Heute startet die spanische Initiative MURUNA einen eindrucksvollen Herdenzug vom Westen in den Osten des Kantabrischen Gebirges mit einer Wegstrecke von über 220 Kilometern (12 Tagesetappen). MURUNA ist eine von spanischen Naturschützern getragene Initiative, die mit verschiedenen Aktionen ländliche Regionen mit hohem ökologischem Wert wiederbeleben und neu entwickeln will. Ziel des Hirtenzugs ist es, auf die große Bedeutung der Wanderweidewirtschaft (Transhumanz) für den Naturschutz aufmerksam zu machen.</p>
<p class="bodytext"><br />Der Verlust der biologischen Vielfalt gilt als eines der größten Probleme unserer Zeit. Die Wanderweidewirtschaft unterstützt nachweislich den Transport von Pflanzensamen und trägt deshalb wesentlich zum Erhalt der Biodiversität bei. Sie hat darüber hinaus noch weitere ökologische Funktionen: So dient das grüne Netz der Viehwanderwege zahlreichen anderen Tier- und Pflanzenarten als Lebensraum und Wanderkorridor.</p>
<p class="bodytext"><br />Darüber hinaus wollen die Naturschützer auf den Zusammenhang zwischen der Transhumanz und dem Überleben von Bär und Bartgeier hinweisen. Verendete Tiere stellen eine wichtige Nahrungsquelle für diese beiden Tierarten dar und sind wichtige Grundlage für deren Reproduktion. Auch für den Tourismus ist die Transhumanz interessant: Schon jetzt haben sich viele Naturliebhaber und andere Interessierte angemeldet, um den Herdenzug zumindest in Teilen begleiten zu können.<br /><br />Weitere Informationen zur Aktion „Transhumanz für die Biodiversität“ finden Sie auf der <a href="http://www.murunaspain.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=18&amp;Itemid=31&amp;lang=es" target="_blank" >Website der Initiative MURUNA (spanisch)</a><br /></p>
<p class="bodytext"><br /></p>
<p class="bodytext"><br />Gemeinsam mit der spanischen Naturschutzorganisation Fapas setzt sich EuroNatur seit Jahren für den Schutz der Braunbären ein. Mit Erfolg: Heute gibt es im Kantabrischen Gebirge mit um die 140 bis 160 Tieren fast doppelt so viele Bären wie noch vor gut zehn Jahren.</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="fileadmin/docs/mailings/Mailing_Baer_1-2009.pdf" >Link zum Faltblatt &quot;Spaniens letzte Bären&quot; (pdf-Datei, 611 kb)</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://fapas.es/de/" target="_blank" >Link zu EuroNatur-Partner Fapas</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Artenschutz</category>
			<category>Biodiversität</category>
			<category>Spanien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 16:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf den Spuren des Balkanluchses wandern</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Aktuell.836+M54052d1bfdd.0.html?&#38;cHash=ffac32b9dd</link>
			<description>Gute Nachrichten aus Albanien:  die Umsetzung des grenzüberschreitenden Wanderwegenetzes im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gute Nachrichten aus Albanien: die Umsetzung des&nbsp; grenzüberschreitenden Wanderwegenetzes im Jablanica-Shebenik-Gebirge im albanisch-mazedonischen Grenzgebiet macht große Fortschritte. Der albanische Teil des Streckennetzes ist bereits angelegt und seit Ende Juli offiziell freigegeben. Hinter dem von der EOG Association for Conservation geförderten Projekt, das EuroNatur zusammen mit seinen Partnerorganisationen PPNEA (Preservation and Protection of Natural Environment in Albania) und MES (Macedonian Ecolocical Society) durchführt, verbirgt sich die Idee, die atemberaubende Natur des Gebietes und einen der letzten Lebensräume des Balkanluchses erlebbar zu machen.<br /><br />Bislang gab es im Jablanica-Shebenik-Gebirge keinerlei Markierungen oder gepflegte Wanderwege. In den letzten zwei Jahren hat die albanische Naturschutzorganisation PPNEA in Zusammenarbeit mit EuroNatur vier Wanderwege von insgesamt knapp 80 Kilometern Länge angelegt. Eine neu erstellte Wanderkarte zeigt die klar markierten Wanderwege und liefert dazu Wegbeschreibungen in englischer und albanischer Sprache, sowie Wissenswertes zu Landschaft, Fauna und Flora des Gebietes. Infotafeln am Einstieg der Wanderwege informieren die Besucher über das Gebiet und seine natürlichen Kostbarkeiten. Auch auf der mazedonischen Seite befinden sich die Arbeiten für das Wanderwegenetz kurz vor dem Abschluss.</p>
<p class="bodytext">Mit der Ausweisung des albanischen Shebenik-Jablanica-Nationalparks wurden traditionelle Nutzungsformen -wie die Holzwirtschaft- in diesem Gebiet untersagt. Um die lokale Bevölkerung dennoch für den Naturschutz zu gewinnen, fördert EuroNatur Projekte, die den Menschen alternative Einkommensquellen erschließen. Dazu gehört etwa der naturverträgliche Tourismus, in dessen Rahmen traditionelle Häuser zu Unterkünften für Wanderer ausgebaut werden sollen.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Lesen Sie mehr über die Aktivitäten von EuroNatur zum Schutz des Balkanluchses im </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/docs/mailings/Mailing_05-09_Luchs_Gruenes_Band.pdf" >Faltblatt „Grünes Band Balkan – Rückgrat für den Luchs“ (pdf-Datei, 395kB)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Luchs</category>
			<category>Berge</category>
			<category>Wald</category>
			<category>Albanien</category>
			<category>Grünes Band Europa</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feuer frei auf Walliser Wolf </title>
			<link>http://www.euronatur.org/Aktuell.836+M54cac525d97.0.html?&#38;cHash=da8a6ae365</link>
			<description>Am 2. August hat der Schweizer Kanton Wallis eine Abschussgenehmigung für einen Wolf erteilt. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">EuroNatur ist überzeugt, dass Abschüsse das Problem nicht lösen. Durch effektive Wolfsmangementpläne lassen sich Konflikte zwischen Menschen und Wölfen bereits im Vorfeld entschärfen. Insbesondere der Einsatz von Schutzhunden bietet einen wirksamen Herdenschutz, was sich in Ländern wie Bulgarien, Kroatien und Rumänien, in denen sich traditionelle Behirtungsformen erhalten haben, eindrucksvoll zeigt.<br /><br />Lesen Sie mehr über die Aktivitäten von EuroNatur zum Schutz des Wolfs im <a href="fileadmin/docs/arten/PB-Wolf_2008-2009.pdf" >aktuellen Projektbericht (pdf-Datei, 472 kB)</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.vs.ch/Public/doc_detail.asp?ServiceID=3&amp;DocumentID=25555&amp;View=External" target="_blank" ><br />Link zur Pressemitteilung des Kantons Wallis zur Abschussbewilligung</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.wwf.ch/de/newsundservice/news/news/?1329" target="_blank" >Link zur Stellungnahme des WWF Schweiz</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wolf</category>
			<category>Berge</category>
			<category>Wald</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der neue Zugvogel-Newsletter ist da!</title>
			<link>http://www.euronatur.org/Aktuell.836+M57100591374.0.html?&#38;cHash=7e05d513e6</link>
			<description>Was sind die Ergebnisse der diesjährigen Wasservogelzählung an der Adria-Zugroute? Wie wirkt sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was sind die Ergebnisse der diesjährigen Wasservogelzählung an der Adria-Zugroute? Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Reiselust der Zugvögel aus? Welche Maßnahmen plant Euronatur-Partner Green Balkans zum Schutz von Rötelfalke, Mönchsgeier und Kaiseradler? Lesen Sie mehr dazu im neuen Zugvogel-Newsletter.</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="Ausgabe-17-August-2010.1042.0.html" >Zum Newsletter</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Kranich</category>
			<category>Storch</category>
			<category>Vogeljagd</category>
			<category>Fluss</category>
			<category>Meer</category>
			<category>Wald</category>
			<category>Seen</category>
			<category>Balkan-Südosteuropa</category>
			<category>Grünes Band Europa</category>
			<category>Spanien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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