Jagd auf Spaniens letzte Bären

In der nordspanischen Gemeinde Quiros im Kantabrischen Gebirge machen Wilderer derzeit verstärkt Jagd auf die dort lebenden Braunbären. In seinem Artikel „Mit Sturmhaube im Tal der Bären“ in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichtet Roland Knauer über die Situation vor Ort und den Einsatz von EuroNatur-Partner Fapas gegen die Wilderei.

Spaniens Bären sind durch Wilderei bedroht.

© Fritz Schimandl

Dank der langjährigen Arbeit von EuroNatur und Fapas ist es gelungen, die Braunbären im Kantabrischen Gebirge bis heute vor dem Aussterben zu bewahren. Regelmäßige Ranger-Patrouillen und ein Netz aus Kamerafallen haben dafür gesorgt, die illegale Jagd zumindest im Westen der Kordilleren stark zu begrenzen. Doch in der Gemeinde Quiros ist die Wilderei offensichtlich wieder neu aufgeflammt: Anstatt der erhofften Petze erfassten die Bärenkameras dort in den vergangenen Monaten vor allem mit Sturmhauben vermummte Wilderer. Für die Zukunft der Braunbären im Kantabrischen Gebirge ist diese Entwicklung fatal. Denn der Tod jedes einzelnen Bären bedeutet einen herben Verlust für die immer noch kleine und bedrohte Population.

Zum Artikel „Mit Sturmhaube im Tal der Bären" auf FAZ.NET

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Lesen Sie mehr über die Arbeit von EuroNatur zum Schutz der spanischen Braunbären

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