EuroNatur-Jubiläumsjahr

EuroNatur feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum. Informieren Sie sich über die wichtigsten Errungenschaften, die wir in 30 Jahren Naturschutzarbeit gemeinsam mit unseren Partnern erreicht haben und erfahren Sie, worauf EuroNatur sich in Zukunft noch stärker konzentrieren wird. Außerdem rufen wir zum Schreibwettbewerb auf – lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. © EuroNatur

#SaveParadiseForests

Mitmachen und weitersagen! Die Paradieswälder Rumäniens gehören zu den wenigen Resten ungebändigter, freier Natur, die uns in Europa geblieben sind. Bitte helfen Sie uns, sie vor der Abholzung zu retten. Unterzeichnen Sie unsere internationale Petition an die rumänische Regierung!

© Matthias Schickhofer/EuroNatur

Ein Netzwerk für die Störche

Dem Weißstorch macht die Intensivierung der Landwirtschaft in Europa zu schaffen. Mit der Initiative „Europäische Storchendörfer“ setzt EuroNatur einen Gegenpol zum steigenden Lebensraumverlust von Meister Adebar. Seit 1994 zeichnet EuroNatur europäische Gemeinden aus, die eine große Storchenpopulation aufweisen und sich langfristig für deren Schutz einsetzen. So entstand in den letzten Jahren ein europaweites Netzwerk zum Schutz dieser faszinierenden Vögel. © Guido Sachse

Die Flüsse des Balkans: Europas blaues Herz

Auf dem Balkan gibt es sie noch, die wilden, unberührten Flusslandschaften: Hier schlägt Europas blaues Herz. Mehr als 80 Prozent der Flüsse in Südosteuropa befinden sich in einem guten bis sehr guten ökologischen Zustand, sie sind wahre Hotspots der Biodiversität. Doch geplante Wasserkraftwerke an Save und Co. bedrohen dieses Naturjuwel. EuroNatur kämpft gemeinsam mit RiverWatch und Partnerorganisationen in den Balkanländern für den Erhalt dieses einzigartigen europäischen Naturerbes. © Goran Safarek

Wunderbare Naturwunder: Der Fotowettbewerb "Naturschätze Europas"

Seit 24 Jahren lädt EuroNatur gemeinsam mit anderen Partnern Hobby- und Profifotografen dazu ein, sich auf fotografische Entdeckungsreise zu begeben. Ob atemberaubende Landschaften, kuriose Momente oder die Schönheit im Verborgenen: So vielfältig wie Europas Natur sind auch die spektakulären Aufnahmen. Die zwölf besten unter ihnen bilden die Motive des großformatigen EuroNatur-Wandkalenders. © Berndt Fischer

Linie des Lebens: das Grüne Band Europa

EuroNatur denkt Naturschutz über Grenzen hinweg. Die Initiative „Grünes Band Europa“ ist ein Paradebeispiel dafür, wie EuroNatur diesen Ansatz in die Praxis umsetzt. Als Korridor von Lebensräumen mit außergewöhnlicher Artenvielfalt erstreckt sich das „Grüne Band Europa“ entlang des einstigen Eisernen Vorhangs von der Barentssee bis zum Schwarzen Meer. Gemeinsam mit ihren Partnern setzt sich EuroNatur dafür ein, diesen einzigartigen Biotopverbund zu erhalten und weiterzuentwickeln. © Ljubomir Stefanov

Tatort Adria – Vogeljagd auf dem Balkan

Jedes Jahr treten unsere Zugvögel den kräftezehrenden Flug über das Mittelmeer an, doch anstatt Ruhe an den Küsten zu finden, erwarten die Jäger sie bereits. Entlang der Adria-Zugroute werden jährlich schätzungsweise weit über zwei Millionen Vögel geschossen. Um der Jagd Einhalt zu gebieten, setzt sich EuroNatur für die Unterschutzstellung weiterer Rastgebiete an der Adria ein, leistet Aufklärungsarbeit vor Ort und entwickelt mit den Menschen in der Region Alternativen zur Vogeljagd. © Willi Rolfes

Kampf für Europas letzte Urwälder

Rumänien ist der einzige Ort in der Europäischen Union, wo es noch echte Urwälder nennenswerten Ausmaßes gibt. Doch sie verschwinden in rasender Geschwindigkeit. Die Holzmafia rodet die Wälder im großen Stil. Mit der Kampagne #SaveParadiseForests setzen EuroNatur und die rumänische NGO Agent Green ein Zeichen für den Schutz der letzten Paradieswälder Europas. © Matthias Schickhofer

EuroNatur – Naturschutz ohne Grenzen

Der Raubbau an den Naturschätzen ist allgegenwärtig. EuroNatur steht für einen anderen Weg.

Mit ihren Natur- und Artenschutzprojekten hilft die Stiftung, Europas Natur in ihrer Schönheit und Vielfalt dauerhaft zu erhalten. EuroNatur sichert großräumig intakte Naturlandschaften und ökologisch wertvolle Kulturlandschaften in Europa.

EuroNatur-Projekte sind langfristig angelegt und beziehen die Bedürfnisse der Menschen mit ein. Unser Ziel ist nicht nur der Schutz von Wildtieren und ihren Lebensräumen in Europa, sondern auch eine ökologische Entwicklung der jeweiligen Region – im Einklang mit der Natur.

Wir arbeiten vor allem mit regionalen Partnerorganisationen vor Ort zusammen und unterstützen unsere Partner in den EuroNatur-Projektgebieten, damit sie ihre Natur selbst wirksam schützen können.

 

 

Aktuelles

Schluss mit der Giftspritzerei

Umweltgifte wie Glyphosat haben auf „ökologischen Vorrangflächen“ künftig nichts mehr zu suchen. Diesen Beschluss fasste das Europäische Parlament am...

Hoffnungsvoller Gerichtsentscheid

Der natürliche Lauf der Valbona im Norden Albaniens ist durch Wasserkraftprojekte gefährdet. Gegen den Bau der Staudämme haben verschiedene...

Mayas Mutterglück

Großartige Neuigkeiten aus Mazedonien: Ein Balkanluchsbaby hat das Licht der Welt erblickt! Zum ersten Mal seit Beginn der Schutzbemühungen von...

Der aktuelle EuroNatur-Newsletter ist da

EuroNatur und ihre Partnerorganisationen arbeiten mit Hochdruck daran, die durch Kraftwerksprojekte gefährdete Ursprünglichkeit der albanischen Vjosa...

EuroNatur: Anwalt für Europas Natur seit drei Jahrzehnten

Am 5. Juni ist der Tag der Umwelt ++ EuroNatur kämpft seit 30 Jahren für den Erhalt der europäischen Naturschätze

EU-Agrarpolitik: Geballte Ignoranz

Der EU-Agrarausschuss stimmte gestern für die weitere Verwendung von Glyphosat und anderen Pflanzengiften auf Ökologischen Vorrangflächen. Mit dieser...

Wasserkraftprojekt Kalivaç bedroht Europas letzten Wildfluss

Albanische Regierung will Konzession für naturzerstörerisches Projekt “Kalivaç” neu vergeben ++ NGOs werden Widerstand leisten

Bauwahn im albanischen Pelikan-Paradies

Die Karavasta-Lagune an der albanischen Adria-Küste ist eines der wichtigsten Feuchtgebiete auf dem Balkan. Ein Bauunternehmen plant, genau dort eine...

Der „Fall Vjosa“ geht in die nächste Runde

Nachdem das albanische Verwaltungsgericht Anfang Mai den Bau des Wasserkraftwerks „Pocem“ vorerst verbot, haben vergangenen Freitag die albanische...

Deutsche Welle nimmt Balkanluchse ins Visier

Der Balkanluchs gehört zu den seltensten Katzen der Erde. Um sein Aussterben zu verhindern, arbeiten Naturschützer unter anderem aus dem Kosovo und...

Ein Netzwerk für Meister Adebar

Vom 16.-20. Mai 2017 tagt im griechischen Poros die 14. Konferenz der Europäischen Storchendörfer ++ Auch Störche werden bei ihrem Zug über das...

Bewahren Sie mit uns das Blaue Herz Europas!

Kürzlich haben wir einen wichtigen Etappensieg errungen: Der albanische Verwaltungsgerichtshof hat den geplanten Bau des Wasserkraftwerks „Pocem“ an...

Motivsuche am Grünen Band Balkan

Neun Fotowettbewerbe – ein Ziel: Das schönste Bild des Grünen Bandes Balkan! Im Rahmen einer internationalen Fotowettbewerbsaktion laden neun...

Breites Votum für eine nachhaltige Landwirtschaft

In den vergangenen Wochen konnten Europas Bürger über die zukünftige Ausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU abstimmen. Weit über...

Illegale Tötung von Bären in Spanien nimmt wieder zu

Der Druck auf Spaniens Petze im Westteil des Kantabrischen Gebirges wächst weiter. Kürzlich wurden erneut zwei tote Bären in der Provinz Asturien...

Mitmachen und dabei sein - werden Sie aktiv:

Spende

Europas Naturschätze sind bedroht. EuroNatur handelt. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende! Damit leisten Sie einen wirkungsvollen Beitrag zur Bewahrung von Europas Natur.

Fördermitgliedschaft

EuroNatur setzt auf langfristig angelegte Naturschutzprojekte statt Schnellschüsse. Mit Ihren regelmäßigen Spendenbeiträgen geben Sie uns die dafür nötige Planungssicherheit.

Newsletter

Zwei Mal im Monat versorgt EuroNatur Sie kostenlos und aus erster Hand mit den aktuellen Kampagnen- und Projektinfos rund um Europas Naturerbe.

Neues aus Social Media

Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Zur Datenschutzerklärung