Natur im Fokus

Silberreiher, 1. Platz beim diesjährigen Fotowettbewerb

© Bence Mate

EuroNatur präsentiert Highlights des Fotowettbewerbs „Naturschätze Europas“ in großformatigem Kalender

Vernissage und Preisverleihung am 12. September im Nationalpark Bayerischer Wald


Presseinformation vom 11. September 2014



Radolfzell. Sie sind über den Strand gerobbt, unter Wasser abgetaucht und haben in Eiseskälte geduldig auf den perfekten Moment gewartet: 421 Hobby- und Profi-Fotografen aus 23 Ländern haben sich für den diesjährigen Fotowettbewerb „Naturschätze Europas“ auf Motivjagd begeben und Europas Natur in Szene gesetzt. Die zwölf besten Aufnahmen werden am morgigen Freitag in feierlichem Rahmen in der Infostelle Mauth des Nationalparks Bayerischer Wald mit attraktiven Preisen prämiert.

Mit der Preisverleihung fällt auch der Startschuss für die Ausstellung „Faszination Natur“, in der die Siegerbilder mit 22 weiteren herausragenden Aufnahmen aus dem Fotowettbewerb zu sehen sind. „Die Auswahl der besten Bilder hat uns wieder viel Spaß gemacht. Denn diese zeigen auf eindrucksvolle und oft auch amüsante Weise, welche Vielfalt es in Europas Natur zu entdecken gibt“, sagt EuroNatur-Geschäftsführer und Jury-Mitglied Gabriel Schwaderer. Die zwölf Gewinnerfotos gibt es ab sofort auch im neuen EuroNatur-Wandkalender ‘Naturschätze Europas 2015‘ zu bewundern. Zudem werden die prämierten Aufnahmen in der Zeitschrift „natur“, im EuroNatur-Magazin und auf den Internetseiten der Veranstalter veröffentlicht.

Bereits zum 21. Mal veranstaltete EuroNatur in Kooperation mit der Zeitschrift „natur“ und dem NaturVision Filmfestival den internationalen Natur-Fotowettbewerb. Seit dem vergangenen Jahr unterstützt auch das Trinkwasserversorgungsunternehmen Gelsenwasser den Wettbewerb.



Hintergrundinformationen:

  • Die zwölf prämierten Bilder sowie die Bilder der Ausstellung sind auch auf der Webseite zum Fotowettbewerb zu sehen.
  • Auch im kommenden Jahr findet der Fotowettbewerb „Naturschätze Europas“ wieder statt. Nähere Informationen zum Wettbewerb finden Sie ab Ende November hier.  



Rückfragen: EuroNatur, Konstanzer Str. 22, 78315 Radolfzell, Tel.: 07732 - 92 72 24, Fax: 07732 - 92 72 22, E-Mail: info@euronatur.org, Internet: www.euronatur.org, Pressekontakt: Angie Rother

Mitmachen und dabei sein - werden Sie aktiv

Spende

Zukunft braucht Natur. Wir setzen uns für sie ein. Bitte nutzen Sie Ihre Möglichkeiten, um zu helfen. Ihre Spende ist ein wirkungsvoller Beitrag für eine lebenswerte Umwelt.

Fördermitgliedschaft

EuroNatur setzt auf langfristig angelegte Naturschutzprojekte statt Schnellschüsse. Mit Ihren regelmäßigen Spendenbeiträgen geben Sie uns die dafür nötige Planungssicherheit.

Aktuelles

EuroNatur-Preis lenkt den Fokus auf Waldzerstörung und den Ukraine-Krieg

++ Waldschützerinnen und Waldschützer erhalten den EuroNatur-Preis 2022 ++ Krieg gegen die Ukraine und dessen Folgen erschweren die Arbeit von…

Enttäuschende Kompromisse nach Abstimmung im EU-Parlament

Nach der Abstimmung in Straßburg über die Erneuerbare-Energie-Richtlinie (RED) überwiegt die Enttäuschung. Die Abgeordneten haben es versäumt,…

Letzte Geier in Bulgarien ausgewildert

++ Zwei weibliche Mönchsgeier im bulgarischen Balkangebirge ausgewildert ++ Erfolgreiches Projekt ist nach sieben Jahren ausgelaufen ++ Am 3.…

Umweltverbände legen Kernforderungen für ein Aktionsprogramm Oder vor

Oder-Katastrophe als Chance für eine ökologische Revitalisierung nutzen.

Oder-Katastrophe: Ursachen lückenlos aufklären und Sanierung der Oder sicherstellen

Das Fischsterben in der Oder ist menschengemacht, so viel steht fest. Entschiedene Schritte sind jetzt gefragt.

Dürre in der Saline Ulcinj

Trockenheit und unzureichendes Wassermanagement haben die Saline Ulcinj in Montenegro nahezu austrocknen lassen. Dennoch können Naturschützer der…

Vorläufiger Bericht der Neretva-Wissenschaftswoche

Die ersten Ergebnisse der Wissenschaftswoche an der Neretva liegen vor und wurden in einem Bericht zusammengefasst. Er liefert erste Eindrücke,…

Storchendorftreffen im serbischen Taraš

Endlich wieder persönlich zusammenkommen: Nach zwei Jahren Covid-Zwangspause haben sich Vertreter aus sieben Europäischen Storchendörfern in Taraš…

Hohes Risiko bei Investionen in Wasserkraft auf dem Balkan

Große Wasserkraft-Neubauprojekte in Südosteuropa (1) sind mit massiven Investitionsrisiken behaftet und haben niedrige Realisierungsraten. Das zeigt…

Auszeichnung für Waldschützer und Waldschützerinnen aus Deutschland und der Ukraine

++ EuroNatur-Preis 2022 geht an Antje Grothus, Fedir Hamor und die Organisation Free Svydovets ++ Europas letzte Urwälder stehen unter enormen Druck…

Einzigartige Flusslandschaft am Südrand Mitteleuropas

Mit dem neuen EuroNatur-WWF-Reiseführer „Mur, Drau und Donau – Leben durch Flussdynamik“ lernen Natururlauber den Südosten Mitteleuropas von seiner…

Saline Ulcinj als Staatseigentum eingetragen

Der Salzgarten im Süden Montenegros ist als Staatsland ins Kataster der Stadt Ulcinj eingetragen worden. Damit ist die Eigentumsfrage, um die es…

Die Erforschung der Unbekannten: Wissenschaftswoche am Oberlauf der Neretva

Rund 50 internationale Wissenschaftlerinnen und Flussschützer haben eine Woche lang die obere Neretva untersucht. Die Daten sollen dabei helfen,…

Aufmerksamkeit für RED4Nature-Kampagne

Mit gleich zwei öffentlichkeitswirksamen Aktionen haben Künstlerinnen und EuroNatur-Mitarbeiterinnen am 22. und 23. Juni in Brüssel für Aufmerksamkeit…

Albanische Regierung unterzeichnet Erklärung zur Errichtung eines Vjosa-Wildflussnationalparks

++ Albanien markiert wichtigen Schritt für den Schutz der Vjosa ++ Regierung signiert Absichtserklärung für Europas ersten Wildfluss-Nationalpark ++