Urwaldschutz in Rumänien

Urwälder wachsen nicht nur am Amazonas oder auf den Inseln Indonesiens, auch in Europa gibt es sie noch. Vor allem in den rumänischen Karpaten haben große Flächen ursprünglicher Waldgebiete überlebt – ein globales Naturerbe von unschätzbarem ökologischem Wert.

Doch diese letzten Paradieswälder in der Europäischen Union schwinden mit besorgniserregender Geschwindigkeit dahin. Skrupellose Profitgier, politische Ignoranz und Korruption im großen Stil bedrohen diese europäischen Naturschätze. Und die Zeit drängt! Wenn nicht rasch wirksame Maßnahmen ergriffen werden, um die letzten unberührten Urwälder zu schützen, droht ihnen die baldige Zerstörung.

Daher haben sich die Naturschutzstiftung EuroNatur und die rumänische Umweltschutzorganisation AgentGreen zusammengetan, um – gemeinsam mit anderen Organisationen und engagierten Menschen – auf die Gefahr für dieses einzigartige Naturerbe aufmerksam zu machen und bessere Schutzbestimmungen durchzusetzen.

Auch Sie können uns dabei helfen, Rumäniens Paradieswälder vor dem Kahlschlag zu bewahren: Unterschreiben Sie die Petition zum Schutz der Urwälder

Entdecken Sie den Naturschatz der alten Buchenwälder Europas im Bewerbungsvideo für das UNESCO-Weltnaturerbe

Hinweis: Bei Ansicht dieses Videos eventuell auftauchende Werbeeinblendungen stehen in keinem Zusammenhang mit EuroNatur. Wir übernehmen für diese Inhalte keinerlei Haftung.

Sag mir, wo die Bäume sind....

Dieser Artikel von Katharina Grund erschien zuerst im EuroNatur-Magazin 2/2017

Das rund anderthalbstündige Video mit Handkameraflair wirkt auf den ersten Blick wie zufällig aufgenommen. Doch im Zeitraffer offenbart es einen gekonnt aufgebauten Spannungsbogen: Mit seiner weißen Mähne, dem Rauschebart und der dunkelgrünen Filzkappe wirkt Professor Doktor Hannes Knapp, als käme er direkt aus dem Märchenwald. Der deutsche Wissenschaftler und international anerkannte Waldexperte stoppt am 10. März 2017 in der Nähe des Vidraru-Urwalds in den rumänischen Karpaten einen LKW, der auf der Nationalstraße „Trans-Fagaras“ mit einer riesigen Ladung Holz heranfährt, und lotst ihn in eine Parkbucht. Etwa 30 Mitstreiter aus insgesamt sechs EU-Ländern besetzen anschließend den Truck, darunter weitere Wissenschaftler, führende rumänische Alpinisten und Gabriel Paun, Präsident der EuroNatur-Partnerorganisation Agent Green. Im strömenden Regen entrollen sie Banner mit der Aufschrift: „Save ParadiseForests”. Es dauert nicht lange, dann rückt die Polizei an und mit ihnen mehrere Fernsehteams. Schnell bestätigt sich der Verdacht: Der Holztransporter hat unbezahlbare Naturschätze geladen. Nach ihrer brachialen Abholzung sind die teilweise bis zu 200-jährigen Buchen jedoch nichts weiter als billiges Brennholz. Vertreter der Forstbehörde eilen herbei und flüchten sich in fadenscheinige Rechtfertigungsorgien. Dann folgt der eigentliche Höhepunkt des Videos: Das Mobiltelefon von Gabriel Paun klingelt. Am anderen Ende der Leitung ertönt die Stimme eines Vertreters aus dem Umweltministerium in Bukarest und lädt ihn vor laufender Kamera zu einem Gespräch mit Ministerin Adriana Petcu ein. Dabei wird es um nicht weniger gehen als um die Rettung der rumänischen Urwälder. Klappe die Erste - für heute ist die Mission der Aktion erfüllt, friedlich und wirksam. Und doch geht es jetzt erst richtig los.  

Medienwirbel nach Plan

Auf Facebook erreichte Agent Green mit der im Rahmen der Kampagne „SaveParadiseForests“ organisierten Protestaktion über vier Millionen Menschen. Das Video wurde dort live übertragen. Darüber hinaus sorgte die Aktion in Rumänien für einen regelrechten Medienwirbel. Gabriel Paun kam an prominenter Stelle zu Wort: in den rumänischen Fernsehnachrichten, in verschiedenen Talkshows, unter anderem in einem Streitgespräch mit dem Direktor der rumänischen Forstbehörde Romsilva. Paun ist in seiner Heimat eine berühmt-berüchtigte Persönlichkeit - berüchtigt deshalb, weil er den Nutznießern der Urwaldzerstörung mit seinen unbequemen Recherchen systematisch auf die Füße tritt. Im Jahr 2016 erhielt er für seinen unerschrockenen Einsatz zum Schutz des europäischen Naturerbes den EuroNatur-Preis und erfuhr dadurch internationalen Rückhalt.

Vom stolzen Baum zum billigen Brikett 

Genau diese Aufmerksamkeit ist es, die wir mit der Kampagne „SaveParadiseForests“ weiter verstärken wollen, denn unter dem Deckmantel passiert viel in Rumäniens Paradieswäldern. Wer diesen Deckmantel lüftet, stößt auf Naturzerstörung erschreckenden Ausmaßes. Geschätzte zwei Drittel aller Urwälder, die es in der Europäischen Union noch gibt, befinden sich in Rumänien. Die rumänischen Karpaten beherbergen einen der größten Schätze des europäischen Naturerbes. Doch weitgehend unbemerkt von der europäischen Öffentlichkeit sind in den vergangenen zehn Jahren riesige Gebiete dieser mehr als 6.000 Jahre alten Waldgesellschaften abgeholzt worden. Und auch jetzt werden dort Woche für Woche Tausende von Bäumen gerodet – die meisten davon illegal. Selbst Schutzgebiete wie Nationalparke, Naturparke oder Natura 2000-Gebiete bieten keine Sicherheit vor den Motorsägen. Ganz im Gegenteil, dort finden sogar die meisten Eingriffe statt. Für das Management und die Finanzierung fast aller National- und Naturparke ist die staatliche Forstverwaltung Romsilva verantwortlich. Um die Kasse klingeln zu lassen, wird in einem großen Teil der Schutzgebiete kommerzielle Forstwirtschaft betrieben. Unmengen Holz werden von den hungrigen Mäulern ausländischer Sägewerke verschluckt. Über Jahrhunderte gewachsene Bäume werden brutal abgeholzt und förmlich innerhalb eines Wimpernschlags in Pelletts, Bretter oder Brennholz verwandelt. Die rumänischen Regierungen haben bisher keine ausreichenden Anstrengungen unternommen, diese Machenschaften zu beenden. Es ist heute nicht einmal klar, wie viele Urwälder in Rumänien überlebt haben. 

200 Wissenschaftler stehen auf 

Das Ausmaß der Zerstörung beunruhigt selbst die nüchternsten Naturwissenschaftler. Auf die Protestaktion vom 10. März folgte deshalb der nächste, von langer Hand geplante Schritt der Kampagne: Zum Termin im Umweltministerium erschien Gabriel Paun nicht allein. Begleitet wurde er von EuroNatur- Geschäftsführer Gabriel Schwaderer, dem österreichischen Urwaldfotografen Matthias Schickhofer und den Unterschriften von über 200 weltweit führenden Waldexperten aus 27 Ländern. In einem von EuroNatur angestoßenen Memorandum fordern sie die rumänische Regierung auf, unverzüglich den Holzeinschlag auf allen Urwaldflächen zu unterbinden – selbst dann, wenn auch nur der geringste Verdacht besteht, dass es sich um einen Urwald handelt. Zudem müssten Schlupflöcher in den Gesetzen gestopft und die Forstverwaltung strikt auf die Einhaltung der Gesetze kontrolliert werden. „Wenn die Ministerin für Wasser und Wälder ihr Amt ernst nimmt und wirklich willens ist, Rumäniens Urwälder zu schützen, gibt ihr die Petition der Wissenschaftler Rückhalt, sich gegen die Interessen der Holzkonzerne durchzusetzen“, sagt Gabriel Schwaderer. Klare Zusagen gab es von Adriana Petcu an diesem Tag natürlich keine. Doch spätestens da sollte sie erkannt haben, dass die europäische Öffentlichkeit nicht toleriert, dass in Rumänien die letzten Urwälder Europas der Profitgier geopfert werden. 

Im Filz des „Systems Dracula“ 

Seit dem Beitritt Rumäniens zur Europäischen Union im Jahr 2007 und der Öffnung für den globalen Markt steigt der Nutzungsdruck auf die Wälder dramatisch an. Legaler und illegaler Holzhandel ist zu einem profitablen Geschäftsmodell geworden – auf Kosten der Natur. „Wir haben es mit einem regelrechten Filz aus unklaren Zuständigkeiten, persönlichen Interessen, Korruption, ausländischen Investoren und Holzkonzernen zu tun. All das ist gepaart mit einem hohen Maß an Profitgier. ‚System Dracula‘ wäre wohl die passende Bezeichnung für das, was uns in Rumänien begegnet“, bringt es Prof. Dr. Hannes Knapp nach einer Ortsbegehung im Mai 2016 auf den Punkt. Als Mitinitiator des UNESCO Weltnaturerbe-Programms zum Schutz der europäischen Buchenurwälder liegt es ihm am Herzen, ein Netzwerk für die Sicherung urwüchsiger und alter Buchenwälder in möglichst vielen Ländern aufzubauen. Mit großem Engagement widmet sich der inzwischen pensionierte Urwaldschützer, der aber immer noch als Honorarprofessor am Institut für Botanik und Landschaftsökologie in Greifswald lehrt, dem Erhalt der rumänischen Urwälder und unterstützt die Kampagne „SaveParadiseForests“. Die Stiftung vertritt er dabei als Mitglied des EuroNatur-Präsidiums

Verschleierungstaktik und Mogelgesetze 

Wie sehr die rumänischen Karpatenwälder zum Selbstbedienungsladen verkommen sind, veranschaulicht eine Diskussion, die vor wenigen Monaten im Parlament geführt wurde. Es ging um einen Gesetzesentwurf, der das Strafmaß für illegalen Holzeinschlag drastisch absenken soll, genau genommen um 90 Prozent. Anstatt härter durchzugreifen, würde die Abholzung Jahrhunderte alter Bäume somit zum Kavaliersdelikt. Das ist ein Skandal, und doch nur die logische Fortsetzung dessen, was wir tagtäglich erleben: eine Mischung aus Verschleierungstaktik, Mogelgesetzen und Blockaden der Forstbehörden. Bestes Beispiel ist der „Nationale Katalog der Urwälder“, ein Urwaldschutzprogramm, das verbliebene Primärwälder retten soll. Doch die von der rumänischen Regierung jüngst veröffentlichte Zwischenbilanz ist mehr als ernüchternd. Der Katalog erfasst derzeit nur knapp 13.000 Hektar. Das sind nicht einmal sechs Prozent der potentiell noch existierenden Urwälder. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Nicht nur, dass die rumänische Regierung die Studien selbst in keiner Weise unterstützt, zudem halten Vertreter von Forstbehörden und - verwaltungen auch noch wichtige Unterlagen wie Waldkarten und Managementpläne zurück. Damit erschweren sie NGOs die Erstellung der erforderlichen Studien für Einreichungen zum „Urwaldkatalog“ zusätzlich.

EuroNatur-Partner Agent Green hat im September 2016 Studien über Urwaldflächen mit einer Fläche von etwa 1.900 Hektar zwecks Aufnahme in den „Urwaldkatalog“ erstellt. Bis heute gab es von den zuständigen Forstinspektoren keinerlei Reaktion. Stattdessen existiert seit Dezember 2016 ein neuer Ministererlass, der alles noch komplizierter macht: Es werden nur Studien berücksichtigt, wo die Waldeigentümer mindestens zwei Wochen vor der Kartierung schriftlich benachrichtigt wurden. Zudem hat die gesetzliche Grundlage für den Urwaldschutz entscheidende Lücken. Die Regelung ermöglicht selbst in strengen Urwaldschutzgebieten Holzeinschlag durch die Hintertür, etwa in Form von Pflegeeinschlägen als Folge von Windwürfen. Auf ähnlich harten Granit beißen wir, wenn es um Kahlschläge auf Flächen geht, die dem EU-Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000 angehören. Die Europäische Kommission schreitet gegen diese permanenten Verstöße gegen europäische Naturschutzrichtlinien bislang nicht ein. „Solange wir keine Einsicht in die entsprechenden Managementpläne erhalten, um diese Missstände aufzudecken, können wir bei der EU-Kommission keine Beschwerde einreichen. Mit herkömmlichen Methoden allein kommen wir hier nicht weiter“, sagt Gabriel Schwaderer

Scheinwerfer der europäischen Öffentlichkeit 

Umso wichtiger ist das Instrument der Kampagne. Das Thema muss die Grenzen Rumäniens immer wieder aufs Neue verlassen und auf einer internationalen Bühne platziert werden. Auch hier ist Einiges in Bewegung geraten. Neben den nationalen beginnen sich vermehrt auch internationale Medien für die Urwaldzerstörung in den rumänischen Karpaten zu interessieren. Auf ausführliche und kritische Beiträge unter anderem im Mitteldeutschen Rundfunk und der Frankfurter Rundschau folgte im April 2017 eine Dokumentation auf Spiegel TV. Im Visier der Journalisten stand „Holzindustrie Schweighofer“, einer der größten Holzproduzenten Europas und eines der Unternehmen, die in Rumänien am meisten Dreck am Stecken haben. Rodungen in Schutzgebieten, illegale Waldkäufe, undurchsichtige „Holzwäsche“, Schweighofer trägt mit seinen dubiosen Geschäftspraktiken massiv zum Schwund der rumänischen Urwälder bei. Im Februar 2017 zog das „Forest Stewardship Council“ (FSC) endlich die längst überfällige Konsequenz und Schweighofer verlor das Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft. Agent Green hat wesentlich dazu beigetragen, FSC über die Machenschaften des Konzerns aufzuklären. Doch Schweighofer ist nur die Spitze des Eisbergs. Vielmehr ist der gesamte Forstsektor darin verwickelt. 

Noch gibt es das Paradies 

Es ist fünf vor zwölf, die Handkamera schwenkt um: Sie wandert über Buchen, die mit ihren breiten Schirmen aussehen wie Broccoli. Dazwischen ragen Fichten und Tannen wie schlanke Kerzen empor. Das Nebeneinander von Bäumen jeden Alters, das Mosaik aus Lichtungen, dichtem Wald und umgestürztem Totholz bietet einer üppigen Vielfalt von Pflanzen- und Tierarten wertvollen Lebensraum. Gerade noch fängt die Kamera das Bild einer Fledermaus ein, die in der Baumhöhle eines alten Urwaldriesen verschwindet. Klappe die Zweite - „Noch ist das Paradies nicht verloren“. 

Katharina Grund


Hier gelangen Sie zur Petition zur Rettung der Paradieswälder

Mehr erfahren

UNESCO Welterbe: Alte und ursprüngliche Buchenwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas

Mehr erfahren

Doku "Clear Cut Crimes" des Investigativprojektes OCCRP auf YouTube

zum Video

Sie wollen helfen?

Spende

Europas Urwälder sind bedroht. EuroNatur handelt. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende! Damit leisten Sie einen wirkungsvollen Beitrag zur Bewahrung von Europas Walderbe.

Fördermitgliedschaft

EuroNatur setzt auf langfristig angelegte Naturschutzprojekte statt Schnellschüsse. Mit Ihren regelmäßigen Spendenbeiträgen geben Sie uns die dafür nötige Planungssicherheit.

Urwald-Nachrichten

Der aktuelle EuroNatur-Newsletter ist da

Sie ist eine echte Europäerin: Die Rotbuche. Und obwohl sie nur auf unserem Kontinent vorkommt, gehen wir achtlos mit dieser Verantwortung um.

Wasserkraftprojekt gefährdet rumänischen Naturschatz

Mit den Kampagnen „SaveParadiseForests“ und „Rettet das Blaue Herz Europas“ versuchen EuroNatur und ihre Partnerorganisationen, die Fluss- und...

Bietet Welterbe-Status den rumänischen Urwäldern Schutz vor ihrer Zerstörung?

++ EuroNatur und Agent Green begrüßen Welterbe-Anerkennung von 24.000 Hektar Buchen-Urwald in Rumänien ++ Dennoch: Urwaldzerstörung in Rumänien ist...

Bewahren Sie mit uns Rumäniens Paradieswälder!

Während Sie dies lesen, fallen in Rumänien die Bäume. Mächtige Holzkonzerne opfern die letzten großen Urwälder in der Europäischen Union der...

Engagement wird belohnt: Weitere Buchenwälder als Weltnaturerbe ausgezeichnet

Mehrere Jahre lang haben zehn europäische Staaten und zahlreiche Naturschutzorganisationen, darunter EuroNatur, gemeinsam auf die Ernennung alter...

Das aktuelle EuroNatur-Magazin ist da!

Ein Schwarzspecht ziert das Cover der aktuellen Ausgabe des EuroNatur-Magazins. Er ist angewiesen auf naturnahe Buchenwälder, von denen es in Rumänien...

Waldalarm: Rumänisches Ministerium legt Hand an eigene Urwald-Schutzgesetze

Es leugnet überraschenderweise die Existenz der im Jahr 2005 veröffentlichten Inventur der Urwälder in Rumänien.

Rumäniens Urwälder in Gefahr

Unberührte Wälder, so weit das Auge reicht – in den rumänischen Karpaten ist dieser Anblick noch möglich. Dort befinden sich die letzten größeren...

Gemeinsam für die letzten Urwälder unserer Erde

International Action For Primary Forests (INTACT) freut sich über ein weiteres Mitglied: EuroNatur. Der Zusammenschluss verschiedener...

SPIEGEL TV berichtet über illegalen Holzeinschlag in Rumänien

Rodungen in Schutzgebieten, illegale Waldkäufe, undurchsichtige „Holzwäsche“. Das österreichische Holzunternehmen Schweighofer trägt mit seinen...

Übergabe Memorandum zum Schutz der rumänischen Urwälder

Die Urwälder in Rumänien erhalten namhafte Unterstützung aus aller Welt. 200 Wissenschaftler und Experten der Waldökologie aus 27 Ländern und von drei...

Urwald-Aktion in Rumänien: Aktivisten stoppen Holz-Trucks

Urwald-Alarm: Aktivisten von Agent Green stoppen gemeinsam mit Wissenschaftlern und Bergsteigern Holz-Trucks in Rumänien +++ 30 Waldschützer fordern...

Rumäniens Urwälder in größter Gefahr

EuroNatur und Agent Green schlagen Alarm: Gesetzesentwurf soll Strafen für Urwaldvernichtung und illegale Abholzungen in Rumänien reduzieren +++...

Neue Hoffnung für Rumäniens Urwälder

Anfang der Woche erhielt die rumänische Ministerin für Wasser und Wald, Adriana Petcu, von der EuroNatur-Partnerorganisation Agent Green eine...

Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Zur Datenschutzerklärung