Gewinner 2011

Preisträger 2011

Hier finden Sie die Aufnahmen der Gewinner des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2011, der in Kooperation mit Lufthansa, natur+kosmos und NaturVision veranstaltet wird. Allen FotografInnen sei herzlich gedankt fürs Mitmachen. Bitte versuchen Sie es wieder! 

Durch klicken auf die Bilder können Sie größere Ansichten öffnen.


Rotkehlchen

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© Otto Samwald

1. Preis: Otto Samwald 

Im Gegensatz zu den meisten Singvogelarten singen bei den Rotkehlchen auch die Weibchen, aber nur im Winter. Bei Schnee und Eis dient der schluchzende Gesang mit seinen perlenden Tönen und Trillern dazu, sich ein Revier zu sichern. 


Birkenzeisig

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© Bertrand Muffat Joly

2. Preis: Bertrand Muffat Joly

Birkenzeisige tragen ihren Namen nicht umsonst: Im Winter kann man sie oft an Birkenzweigen herumturnen sehen - auf der Suche nach den nahrhaften Samen des Baumes.


Bläulinge in Gelb, Goldenstedter Moor

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© Willi Rolfes

3. Preis: Willi Rolfes

Die Bläulinge bilden eine der größten Schmetterlingsfamilien: Allein in Europa umfassen sie über 100 Arten. Ihren Namen verdanken sie ihren blau gefärbten Flügeloberseiten. Die tagaktiven Falter klappen ihre Flügel in der Ruheposition meist zusammen und öffnen sie nur selten.


Gewöhnliche Akelei, Hunsrück

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© Ariane Müller

4. Preis: Ariane Müller

Ackerwildblumen wie die Akelei sind selten geworden. In der intensiven Landwirtschaft haben blumenreiche Ackerrandstreifen keinen Platz mehr. EuroNatur setzt sich für mehr Vielfalt in der Kulturlandschaft ein.


Braunbären, Finnland

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© Luigi Calabrese

5. Preis: Luigi Calabrese

Früher weit verbreitet, finden Europas Braunbären heute nur noch in wenigen Regionen ideale Lebensbedingungen vor. EuroNatur bereitet den Weg dafür, dass die pelzigen Großsäuger ihre ursprünglichen Lebensräume zurückerobern können.


Fliegenpilz, Ostfriesland

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© Jörn Meier

6. Preis: Jörn Meier

Der Fliegenpilz zählt seit jeher zu den beliebtesten Glückssymbolen. Doch der fotogene Pilz hat es in sich: Seine giftigen Inhaltsstoffe bieten ihm einen ausgezeichneten Schutz davor, gefressen zu werden.


Krauskopfpelikane

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© Andreas Volz

7. Preis: Andreas Volz

Krauskopfpelikane gelten weltweit als gefährdet. Im griechischen Teil des Kleinen Prespa-Sees, am Grünen Band Balkan, lebt mit über 1000 Paaren die größte Brutkolonie der Welt. Gemeinsam mit seinen Partnern engagiert sich EuroNatur seit vielen Jahren dafür, den Lebensraum der seltenen Vögel zu schützen.


Plitvicer Seen im Herbst, Kroatien

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© Gábor Takács

8. Preis: Gábor Takács

Der Nationalpark Plitvicer Seen gilt als eines der biologisch wertvollsten Gebiete Kroatiens. In den urwaldähnlichen Wäldern leben noch seltene Tierarten wie der Braunbär und der Luchs.


Laubfrosch

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© Herbert Bachmeier

9. Preis: Herbert Bachmeier

Laubfrösche sind die einzigen Amphibien Europas, die auf Bäumen wohnen. Die Haftballen an ihren Fingern und Zehen erlauben es den Fröschen, sogar senkrechte Wände zu erklimmen.


Moschusochse, Norwegen

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© Ariane Müller

10. Preis: Ariane Müller

Wohl parfümiert für die Damenwelt: Während der Paarungszeit reichern männliche Moschusochsen ihren Urin mit einer Substanz an, die süßlich nach Moschus riecht.


Bienenfresser, Ungarn

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© Gerhard Vögele

11. Preis: Gerhard Vögele

Dynamische Flusslandschaften mit Auwäldern und Steilufern sind ideale Lebensräume für die Bienenfresser. In den Uferwänden der noch intakten Abschnitte von Drau und Mur brüten die farbenprächtigen Vögel auch heute noch in großer Zahl. EuroNatur setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, ihre Lebensräume dort durch ein grenzüberschreitendes Biosphärenreservat zu schützen.


Schwarzhalstaucher

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© Günter Bachmeier

12. Preis: Günter Bachmeier

Während der Brutzeit leben Schwarzhalstaucher an Süßwasserseen. In Deutschland sind sie vor allem in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und am Bodensee zu Hause.

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