EuroNatur-Präsidium

Strategisch klug - Das EuroNatur-Präsidium


Christel Schroeder

© Peter Schmenger
© Peter Schmenger

Präsidentin

„Die Gründungsidee der EuroNatur Stiftung, dass Naturschutz über Landesgrenzen hinweg stattfinden muss, spricht mir aus dem Herzen. Das Problem der Grenzen und ihre Überwindung ist eine der ganz großen gesellschaftspolitischen Herausforderungen für die Zukunft. Die Geschichte des Grünen Bandes ist ein gutes Beispiel dafür, wie Grenzen, ja sogar Mauern, überwunden werden können.“

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Prof. Dr. Thomas Potthast

© Thomas Potthast privat
© Thomas Potthast privat

Vizepräsident

„EuroNatur betreibt Naturschutz für und mit den Menschen, vor allem mit denjenigen vor Ort. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen zivilgesellschaftlichen Akteuren unterstützt EuroNatur die Idee eines friedlichen und geeinten Europas. Es ist eine zentrale Herausforderung unserer Zeit, einen gerechten Zugang heutiger und künftiger Generationen zur Natur zu sichern.“

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Prof. Dr. Hubert Weiger

© BUND / Prof. Dr. Hubert Weiger
© BUND / Prof. Dr. Hubert Weiger

Präsidiumsmitglied

„Der frühere Vorsitzende des BUND-Bundesverbandes, Prof. Dr. Gerhard Thielcke, hat mit EuroNatur damals eine Naturschutzorganisation gegründet, die es sich zur Kernaufgabe macht, die vielen Ländergrenzen in Europa im positiven Sinne zu überwinden. Auch ich verstehe es als eine wesentliche Aufgabe der nationalen Verbände, sich auf internationaler Ebene zu engagieren.“ 

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Dr. Thomas Griese

© Dr. Thomas Griese privat
© Dr. Thomas Griese privat

Präsidiumsmitglied

„Menschen für die Natur zu begeistern liegt mir ganz besonders am Herzen. Ich werde meine Kontakte in Politik und Wirtschaft nutzen, um für die Arbeit von EuroNatur zu werben und Verständnis dafür zu schaffen, dass Naturschutz weit mehr bedeutet als nur den Schutz einzelner Orchideenarten.“

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Jörg Nitsch

© Kerstin Sauer
© Kerstin Sauer

Präsidiumsmitglied

„Bereits seit der Gründung habe ich die Aktivitäten von EuroNatur mit großem Interesse verfolgt. Als Präsidiumsmitglied möchte ich die Stiftung tatkräftig dabei unterstützen, Projekte zum Schutz der einzigartigen Natur Europas zu entwickeln und umzusetzen.“

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Prof. Dr. Hannes Knapp

© Peter Schmenger
© Peter Schmenger

Präsidiumsmitglied

Als einer der Väter des Nationalparkprogramms der DDR weiß Hannes Knapp um die Bedeutung  wertvoller Schutzgebiete. „Nach der Wiedervereinigung sprach man vom ‚Tafelsilber der deutschen Einheit‘. Die rumänischen Buchenurwälder sind der ‚Goldschatz der Europäischen Union‘. Diesen wertvollen Schatz gilt es zu bewahren, nicht auszubeuten!“

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Dr. Anna-Katharina Wöbse

© Kerstin Sauer
© Kerstin Sauer

Präsidiumsmitglied

„EuroNatur hat einen überzeugenden Weg gefunden, in Europa so etwas wie eine ökologische Völkerverständigung zu entwickeln. Natur- und Umweltschutz werden hier als Teil einer selbstverständlichen europäischen Solidarität praktiziert.“

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Braunbär

Ein Raubtier mit der Vorliebe für Süßes, beliebte Vorlage für Kuscheltiere und als blutrünstige Bestie verfemt und verfolgt: der Braunbär vereint viele Gegensätze.

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Scheu, geschickt, geschmeidig und einzelgängerisch ist der Luchs. Damit er in Europa überleben und sich wieder ungestört ausbreiten kann, bedarf es intensiver Schutzmaßnahmen.

Wolf

Als geschickter und ausdauernder Jäger bewundert, aber auch als blutrünstiger Isegrim verrufen und verfolgt: Das Verhältnis der Menschen zum Wolf ist sehr gespalten.

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Über 12.500 Kilometer erstreckt sich das Grüne Band als Korridor von Lebensräumen mit außergewöhnlicher Artenvielfalt entlang des einstigen Eisernen Vorhangs vom hohen Norden Europas bis zum Schwarzen Meer im Süden.

Urwaldschutz in Rumänien

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Wo in Deutschland gibt es noch ursprüngliche, wilde Flüsse? Sie sind mit der Lupe zu suchen. Auf dem Balkan hingegen finden sich solche Paradiese bis heute in großem Ausmaß.

EuroNatur-Preis

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