Mehr Lebensraum für Spaniens Bären

EuroNatur-Partner Fapas blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück. So gelang es den Naturschützern, weitere Rückzugsräume für die Braunbären im Kantabrischen Gebirge in Spanien zu schaffen.

Im Westen des Kantabrischen Gebirges breiten sich die Bären mehr und mehr aus.

© Dietmar Nill

Mit Unterstützung von EuroNatur kauft oder pachtet Fapas bereits seit einigen Jahren Ländereien in strategisch wichtigen Gebieten, um dort das Nahrungsangebot für die Bären zu verbessern. In diesem Jahr erwarben die Bärenschützer im Westen des Gebirges drei zusätzliche Fincas. Möglich wurde dies dank großzüger Spenden, die im Rahmen der EuroNatur-Jubiläums-Spendenaktion „Rettet Spaniens letzte Bären!“ im Jahr 2012 eingenommen wurden.

Auf den neu erworbenen Flächen wurden bereits erste Wildobstbäume gepflanzt, die in wenigen Jahren den Petzen einen reich gedeckten Tisch bescheren werden. Zudem schreckt die ständige Präsenz der Fapas-Mitarbeiter Wilderer ab. Und das ist auch bitter nötig! Denn seit Beginn der Wirtschaftskrise flammt die Wilderei auch im Westen des Kantabrischen Gebirges wieder auf. Mit welchen Maßnahmen Fapas dieser Herausforderung begegnet sowie weitere spannende Informationen aus dem Projekt zum Schutz von Spaniens Bären lesen Sie im Artikel „Spaniens grünes Bärenland“ im aktuellen EuroNatur-Magazin (Artikel auf S. 8).

 

Zum aktuellen EuroNatur-Magazin (pdf-Datei; 3,5MB)

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