Gewinner 2008

Preisträger 2008

Hier finden Sie die Aufnahmen der Gewinner des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2008. Allen FotografInnen sei herzlich gedankt fürs Mitmachen. Bitte versuchen Sie es wieder! 

Durch klicken auf die Bilder können Sie größere Ansichten öffnen.

 


Kormorane

© John Cazolis
© John Cazolis

1. Platz: John Cazolis

Kormorane gelten wie Seeadler, Fischadler, Fischotter oder Pelikane als Konkurrenten der Fischer und Angler. Deswegen wurden sie über lange Zeit stark verfolgt, bis sie in weiten Teilen Europas fast ausgerottet waren. Seit einigen Jahren haben sich die Bestände auf Grund von Schutzbestimmungen wieder erholt.




Bläulings-Quartett

© Martin Schmidt
© Martin Schmidt

2. Platz: Martin Schmidt

Vier Bläulinge versammeln sich auf ihrem Nachtlager in Reih und Glied. Schmetterlinge symbolisieren die Schönheit der biologischen Vielfalt. Mit über 160.000 bekannten Arten sind sie eine der artenreichsten Tiergruppen der Welt. 



Steinböcke

© Willi Rolfes
© Willi Rolfes

3. Platz: Willi Rolfes

Anfang des 19. Jahrhunderts war der Steinbock im gesamten Alpenraum bis auf etwa 100 Tiere im italienischen Gran Paradiso ausgerottet. Dank eines Schutz- und Wiederansiedlungsprogramms konnte die Art aber erhalten werden und besiedelt heute wieder weite Teile der Alpen, wie hier den österreichischen Nationalpark Hohe Tauern. 



Rotkehlchen im Raureif

© Oliver Richter
© Oliver Richter

4. Platz: Oliver Richter

Wachsam und gegen die Kälte aufgeplustert beäugt das Rotkehlchen den Fotografen. Als ausgesprochene Einzelgänger sind Rotkehlchen gegenüber Artgenossen sehr unverträglich. Männchen und Weibchen verteidigen auch im Winter feste Reviere.



Nashornkäfer

© Konrad Funk
© Konrad Funk

5. Platz: Konrad Funk

Der Nashornkäfer ist ursprünglich eine Art der alten Eichenwälder, wo er seine Eier in morsche Baumstümpfe legt. Da er aber auch mit Sägespänen, Kompost oder Rindenmulch vorliebnimmt, ist der Nashornkäfer in den letzten Jahren wieder häufiger geworden.




Kämpfende Stelzenläufer

© Massimo Bottoni
© Massimo Bottoni

6. Platz: Massimo Bottoni

Rubinrote Augen, ein nadelfeiner Schnabel und die extrem langen Beine kennzeichnen die Stelzenläufer. In Europa leben diese Watvögel weit verbreitet in den Mittelmeerländern, wo sie im Flachwasserbereich von Seen und Lagunen kleine Insekten, Krebstiere und Kaulquappen jagen.



Bienenfresser

© Siegmar Tylla
© Siegmar Tylla

7. Platz: Siegmar Tylla

Die farbenfrohen Bienenfresser gehören zu den Gewinnern des Klimawandels und erobern sich seit Anfang der 90er Jahre neue Lebensräume im Norden Europas. Die Vögel brüten mittlerweile in Norddeutschland, den Niederlanden und in Dänemark.



Kraniche im Schneetreiben

© Michael Migos
© Michael Migos

8. Platz: Michael Migos

Die ersten Kraniche kehren bereits Mitte März in ihre Brutgebiete in Nordeuropa zurück, wenn es dort noch empfindlich kalt sein kann. Diese Kraniche am Hornborga-See in Schweden trotzen einem Schneesturm.




Feldhase

© Günter Bachmeier
© Günter Bachmeier

9. Platz: Günter Bachmeier

Der Feldhase steht in Deutschland seit Dezember 1994 auf der Liste der gefährdeten Tierarten. Gründe dafür sind die Intensivierung der Landwirtschaft, die ungebremste Verbauung von Flächen und der zunehmende Verkehr.




Im Bruchwald

© Gábor Takács
© Gábor Takács

10. Platz: Gábor Takács

Diese stille Landschaft fand der Fotograf am frühen Morgen nahe des Flusses Drau ganz im Süden Ungarns.





Junger Säbelschnäbler

© Francesco Renzi
© Francesco Renzi

11. Platz: Francesco Renzi

Ein Säbelschnäbler-Küken auf der holländischen Vogelinsel Texel entdeckt neugierig die Welt. Ein paar Wochen später ist das flauschige Küken ein eleganter, schwarz-weißer Vogel mit einem charakteristischen, nach oben gebogenen Schnabel.



Kohlmeise in Astgabel

© Carsten Braun
© Carsten Braun

12. Platz: Carsten Braun

Eigentlich ist die Kohlmeise kein Kletterkünstler. Blaumeisen, Kleiber und Baumläufer sind wendiger und geschickter. Durch ihre große Anpassungsfähigkeit und geringe Scheu ist die Kohlmeise dennoch einer der häufigsten Vögel in Europa.



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