Webinar im April

Eine Flussbiegung der Neretva in einem Wald. Eine Flussbiegung der Neretva in einem Wald.
Flussschutz-Webinar mit Programmleiterin A. Spangenberg
am 15. April 2025 um 18 Uhr
© Amel Emric

Flussschutz-Webinar am 15.04.2026 um 18 Uhr

Unberührte Flüsse am Balkan: Das Blaue Herz Europas

Seit rund 15 Jahren setzt sich EuroNatur gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern im Rahmen der Kampagne „Rettet das Blaue Herz Europas“ dafür ein, die Flusslandschaften des Balkans vor ihrer Zerstörung durch den Bau von Wasserkraftwerken zu bewahren. Am Mittwoch, 15. April 2026 um 18 Uhr lädt EuroNatur zu einem Online-Vortrag über das Blaue Herz Europas ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, von Programmleiterin Annette Spangenberg mehr über Südosteuropas Wildflüsse zu erfahren. Sie können Ihre Fragen einbringen und sich mit anderen Teilnehmenden austauschen.

Die Online-Veranstaltung findet mit Microsoft Teams statt. Empfohlen wird die Teilnahme via Notebook oder PC. Sollten Sie mit einem Smartphone oder Tablet teilnehmen wollen, ist vorab die Installation der Microsoft Teams App notwendig. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine automatische E-Mail zur Bestätigung. Darin ist der Link für die Teilnahme enthalten. 

Bitte melden Sie sich auf unserer Anmeldeseite zum Flussschutz-Webinar an.

Bei Rückfragen zu Organisation und Technik steht Ihnen Markus Dressnandt unter markus.dressnandt(at)euronatur.org gerne zur Verfügung.

Annette Spangenberg von EuroNatur hält Vortrag im Milchwerk

Annette Spangenberg hält einen Vortrag bei den Naturschutztagen 2026 in Radolfzell.

© Silvana Mielke

Eindrücke vom Blauen Herzen Europas

Wir schützen Europas Flüsse

Der Fluss Aoos bei Konsita im Gegenlicht.
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© Nicolas Jehly

Der Wert eines Flusses lässt sich nicht in Megawatt messen.

Ulrich Eichelmann
Ulrich Eichelmann, Geschäftsführer Riverwatch

Für das Warm-up: Eindrucksvolle Kurzdoku "Komarnica - The Wild That Remains"

Der Komarnica-Fluss in Montenegro ist einer der letzten Wildflüsse Europas. Er ist ein einzigartiger Hotspot der Biodiversität im westlichen Balkan, mit unberührten Canyon-Ökosystemen, in denen seltene und endemische Arten leben. Auf nationaler Ebene ist er bereits als Naturpark und Naturdenkmal geschützt.

Die Pläne zum Bau des 172-Megawatt-Wasserkraftwerks „Komarnica“ haben daher starken Widerstand von internationalen Wissenschaftlern, Rechtsexpertinnen und NGOs ausgelöst. Sie warnen vor irreversiblen Umweltschäden und fordern die Behörden Montenegros auf, das Projekt umgehend zu stoppen. Trotz des wachsenden Drucks wurde das Projekt jedoch nur verschoben, nicht abgesagt – die Zukunft des Canyons bleibt weiter ungewiss. 

Plakat für den Film "Komarnica - The wild that remains".
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