Naturschätze meisterhaft inszeniert

3. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb: "Ameise am Wasser" von Giuseppe Bonali

© Giuseppe Bonali

EuroNatur präsentiert Highlights des Fotowettbewerbs „Naturschätze Europas“ in großformatigem Kalender

Vernissage und Preisverleihung am 7.September im Nationalpark Bayerischer Wald

 

Presseinformation von 6. September 2013



Radolfzell. Für das perfekte Naturfoto muss man nicht an die entlegensten Orte der Welt reisen. Das haben die Teilnehmer des diesjährigen Fotowettbewerbs „Naturschätze Europas“ überzeugend bewiesen. 640 Hobby- und Profi-Fotografen aus 26 Ländern sind dem Aufruf der Naturschutzstiftung EuroNatur gefolgt und haben die Schönheit von Europas Natur in faszinierenden Bildern festgehalten. Die zwölf besten Aufnahmen werden am morgigen Samstag in feierlichem Rahmen in der Infostelle Mauth des Nationalparks Bayerischer Wald mit attraktiven Preisen prämiert. Mit der Preisverleihung fällt auch der Startschuss für die Ausstellung „Faszination Natur“, in der die Siegerbilder mit 18 weiteren herausragenden Aufnahmen aus dem Fotowettbewerb zu sehen sind. „Auch in diesem Jahr haben die Fotografen wieder viel Gespür für ausdrucksstarke Motive und den richtigen Moment gezeigt“, sagt EuroNatur-Geschäftsführer Gabriel Schwaderer. „Der EuroNatur-Wandkalender ‘Naturschätze Europas 2014‘, in dem wir die besten Bilder des Fotowettbewerbs veröffentlichen, vermittelt die vielseitigen Facetten von Europas Natur auf eindrückliche Weise.“

Bereits zum 20. Mal veranstaltete EuroNatur in Kooperation mit der Zeitschrift „natur“, dem NaturVision Filmfestival und seit diesem Jahr auch mit Unterstützung der Gelsenwasser AG den internationalen Natur-Fotowettbewerb. Bis zum 31. März 2013 waren europaweit Fotografen aufgerufen, ihre fünf besten Bilder aus Europas Natur einzureichen. Anfang Mai fand die Jurysitzung in Stuttgart statt. Hier wählten die Juroren aus über 2.500 Einsendungen die besten Aufnahmen aus. Die Gewinnerfotos sind neben Ausstellung und Kalender auch in der Zeitschrift „natur“, im EuroNatur-Magazin und auf den Internetseiten der Veranstalter zu sehen.

 


Rückfragen: EuroNatur, Konstanzer Str. 22, 78315 Radolfzell, Tel.: 07732 - 92 72 24, Fax: 07732 - 92 72 22, E-Mail: info@euronatur.org, Internet: www.euronatur.org, Pressekontakt: Angie Rother

Mitmachen und dabei sein - werden Sie aktiv

Spende

Zukunft braucht Natur. Wir setzen uns für sie ein. Bitte nutzen Sie Ihre Möglichkeiten, um zu helfen. Ihre Spende ist ein wirkungsvoller Beitrag für eine lebenswerte Umwelt.

Fördermitgliedschaft

EuroNatur setzt auf langfristig angelegte Naturschutzprojekte statt Schnellschüsse. Mit Ihren regelmäßigen Spendenbeiträgen geben Sie uns die dafür nötige Planungssicherheit.

Aktuelles

Enttäuschende Kompromisse nach Abstimmung im EU-Parlament

Nach der Abstimmung in Straßburg über die Erneuerbare-Energie-Richtlinie (RED) überwiegt die Enttäuschung. Die Abgeordneten haben es versäumt,…

Letzte Geier in Bulgarien ausgewildert

++ Zwei weibliche Mönchsgeier im bulgarischen Balkangebirge ausgewildert ++ Erfolgreiches Projekt ist nach sieben Jahren ausgelaufen ++ Am 3.…

Umweltverbände legen Kernforderungen für ein Aktionsprogramm Oder vor

Oder-Katastrophe als Chance für eine ökologische Revitalisierung nutzen.

Oder-Katastrophe: Ursachen lückenlos aufklären und Sanierung der Oder sicherstellen

Das Fischsterben in der Oder ist menschengemacht, so viel steht fest. Entschiedene Schritte sind jetzt gefragt.

Dürre in der Saline Ulcinj

Trockenheit und unzureichendes Wassermanagement haben die Saline Ulcinj in Montenegro nahezu austrocknen lassen. Dennoch können Naturschützer der…

Vorläufiger Bericht der Neretva-Wissenschaftswoche

Die ersten Ergebnisse der Wissenschaftswoche an der Neretva liegen vor und wurden in einem Bericht zusammengefasst. Er liefert erste Eindrücke,…

Storchendorftreffen im serbischen Taraš

Endlich wieder persönlich zusammenkommen: Nach zwei Jahren Covid-Zwangspause haben sich Vertreter aus sieben Europäischen Storchendörfern in Taraš…

Hohes Risiko bei Investionen in Wasserkraft auf dem Balkan

Große Wasserkraft-Neubauprojekte in Südosteuropa (1) sind mit massiven Investitionsrisiken behaftet und haben niedrige Realisierungsraten. Das zeigt…

Auszeichnung für Waldschützer und Waldschützerinnen aus Deutschland und der Ukraine

++ EuroNatur-Preis 2022 geht an Antje Grothus, Fedir Hamor und die Organisation Free Svydovets ++ Europas letzte Urwälder stehen unter enormen Druck…

Einzigartige Flusslandschaft am Südrand Mitteleuropas

Mit dem neuen EuroNatur-WWF-Reiseführer „Mur, Drau und Donau – Leben durch Flussdynamik“ lernen Natururlauber den Südosten Mitteleuropas von seiner…

Saline Ulcinj als Staatseigentum eingetragen

Der Salzgarten im Süden Montenegros ist als Staatsland ins Kataster der Stadt Ulcinj eingetragen worden. Damit ist die Eigentumsfrage, um die es…

Die Erforschung der Unbekannten: Wissenschaftswoche am Oberlauf der Neretva

Rund 50 internationale Wissenschaftlerinnen und Flussschützer haben eine Woche lang die obere Neretva untersucht. Die Daten sollen dabei helfen,…

Aufmerksamkeit für RED4Nature-Kampagne

Mit gleich zwei öffentlichkeitswirksamen Aktionen haben Künstlerinnen und EuroNatur-Mitarbeiterinnen am 22. und 23. Juni in Brüssel für Aufmerksamkeit…

Albanische Regierung unterzeichnet Erklärung zur Errichtung eines Vjosa-Wildflussnationalparks

++ Albanien markiert wichtigen Schritt für den Schutz der Vjosa ++ Regierung signiert Absichtserklärung für Europas ersten Wildfluss-Nationalpark ++

EU-Wiederaufbauplan – eine Gefahr für die Natur

++ Die 672 Milliarden Euro schwere Aufbau- und Resilienzfazilität (RRF) wird zwar von der EU-Kommission als Hauptwerkzeug des „grünen Wiederaufbaus“…