Ein wichtiger Schritt, denn derzeit profitieren vor allem industrialisierte Großbetriebe und Konzerne von den Agrarsubventionen der EU. Verlust der Artenvielfalt, hohe Emissionen von Treibhausgasen, Abbau von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum sind Folgen dieser fehlgeleiteten Politik. Agrarsubventionen an ökologische und soziale Kriterien zu koppeln sei nicht nur dringend notwendig, sondern auch realistisch, so Ribbe.