Leonie Kraut – Leiterin Verwaltung, Persönliche Referentin der Geschäftsführung

EuroNatur-Mitarbeiterin Leonie Kraut
© Kerstin Sauer

Leonie Kraut hatte schon in der Schule ein Faible für Fremdsprachen. Nach dem Abitur studierte sie in Konstanz Englisch und Französisch auf Lehramt, entschied aber nach dem Staatsexamen, dass sie nicht als Lehrerin arbeiten wollte. Stattdessen entdeckte Leonie bei ihrer Arbeit für verschiedene Unternehmen und Institutionen ihr Händchen für administrative und organisatorische Prozesse.

Im Mai 2015 stieß Leonie Kraut zum EuroNatur-Team und kann seitdem bei der international tätigen Stiftung ihre im Studium gewonnenen Kenntnisse einbringen. Sie unterstützt die Geschäftsleitung bei strukturellen und organisatorischen Aufgaben, bei der Gremienarbeit und koordiniert etwa die Termine oder betreut das Bewerbermanagement. Zudem ist Leonie für das Korrektorat bei EuroNatur zuständig. Alle Printprodukte der Stiftung werden von ihr noch einmal gewissenhaft geprüft, ehe sie in den Druck gehen. Seit 2020 leitet Leonie Kraut den Verwaltungsbereich von EuroNatur.

Was Leonie an EuroNatur besonders gefällt, ist der gesellschaftspolitische Ansatz der Stiftung, Mensch und Natur zu verbinden. Sie selbst sagt: „Trotz der großen Bandbreite an Projekten und des internationalen Rahmens verliert EuroNatur die kleinen Dinge nie aus den Augen. Jedes Projekt, jeder Mensch, jede Spende zählt. Das spricht mich sehr an.“

Aktuelles

Enttäuschende Kompromisse nach Abstimmung im EU-Parlament

Nach der Abstimmung in Straßburg über die Erneuerbare-Energie-Richtlinie (RED) überwiegt die Enttäuschung. Die Abgeordneten haben es versäumt,…

Letzte Geier in Bulgarien ausgewildert

++ Zwei weibliche Mönchsgeier im bulgarischen Balkangebirge ausgewildert ++ Erfolgreiches Projekt ist nach sieben Jahren ausgelaufen ++ Am 3.…

Umweltverbände legen Kernforderungen für ein Aktionsprogramm Oder vor

Oder-Katastrophe als Chance für eine ökologische Revitalisierung nutzen.

Oder-Katastrophe: Ursachen lückenlos aufklären und Sanierung der Oder sicherstellen

Das Fischsterben in der Oder ist menschengemacht, so viel steht fest. Entschiedene Schritte sind jetzt gefragt.

Dürre in der Saline Ulcinj

Trockenheit und unzureichendes Wassermanagement haben die Saline Ulcinj in Montenegro nahezu austrocknen lassen. Dennoch können Naturschützer der…

Vorläufiger Bericht der Neretva-Wissenschaftswoche

Die ersten Ergebnisse der Wissenschaftswoche an der Neretva liegen vor und wurden in einem Bericht zusammengefasst. Er liefert erste Eindrücke,…

Storchendorftreffen im serbischen Taraš

Endlich wieder persönlich zusammenkommen: Nach zwei Jahren Covid-Zwangspause haben sich Vertreter aus sieben Europäischen Storchendörfern in Taraš…

Hohes Risiko bei Investionen in Wasserkraft auf dem Balkan

Große Wasserkraft-Neubauprojekte in Südosteuropa (1) sind mit massiven Investitionsrisiken behaftet und haben niedrige Realisierungsraten. Das zeigt…

Auszeichnung für Waldschützer und Waldschützerinnen aus Deutschland und der Ukraine

++ EuroNatur-Preis 2022 geht an Antje Grothus, Fedir Hamor und die Organisation Free Svydovets ++ Europas letzte Urwälder stehen unter enormen Druck…

Einzigartige Flusslandschaft am Südrand Mitteleuropas

Mit dem neuen EuroNatur-WWF-Reiseführer „Mur, Drau und Donau – Leben durch Flussdynamik“ lernen Natururlauber den Südosten Mitteleuropas von seiner…

Saline Ulcinj als Staatseigentum eingetragen

Der Salzgarten im Süden Montenegros ist als Staatsland ins Kataster der Stadt Ulcinj eingetragen worden. Damit ist die Eigentumsfrage, um die es…

Die Erforschung der Unbekannten: Wissenschaftswoche am Oberlauf der Neretva

Rund 50 internationale Wissenschaftlerinnen und Flussschützer haben eine Woche lang die obere Neretva untersucht. Die Daten sollen dabei helfen,…

Aufmerksamkeit für RED4Nature-Kampagne

Mit gleich zwei öffentlichkeitswirksamen Aktionen haben Künstlerinnen und EuroNatur-Mitarbeiterinnen am 22. und 23. Juni in Brüssel für Aufmerksamkeit…

Albanische Regierung unterzeichnet Erklärung zur Errichtung eines Vjosa-Wildflussnationalparks

++ Albanien markiert wichtigen Schritt für den Schutz der Vjosa ++ Regierung signiert Absichtserklärung für Europas ersten Wildfluss-Nationalpark ++

EU-Wiederaufbauplan – eine Gefahr für die Natur

++ Die 672 Milliarden Euro schwere Aufbau- und Resilienzfazilität (RRF) wird zwar von der EU-Kommission als Hauptwerkzeug des „grünen Wiederaufbaus“…