Bär, Wolf, Luchs aktuell

Wolfsgeheul jetzt auch in Bayern

Zum ersten Mal seit vier Jahren ist wieder ein Wolf in Bayern unterwegs, meldete die Süddeutsche Zeitung am vergangenen Wochenende. Einen ersten Hinweis auf die Rückkehr des Wolfes lieferte eine tote Hirschkuh mit verdächtigen Bisswunden, die Ende Dezember 2009 im Raum Brannenburg (Landkreis Rosenheim) aufgefunden wurde. Die DNS-Analyse der Bissspuren durch ein Schweizer Labor brachte nun vor wenigen Tagen Gewissheit.

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Filmtipp: Naturschätze Kroatiens in der ARD

Üppige Auenlandschaften, türkisfarbene Seen, reißende Bäche und ausgedehnte Wälder: am 22. Februar um 20.15 Uhr zeigt die ARD die wilde und ursprüngliche Natur Kroatiens. Die Filmemacher stellen dabei auch mehrere Projektgebiete von EuroNatur vor, unter anderem die kroatischen Save-Auen.

 

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Wolfsschutz preisverdächtig

EuroNatur freut sich über die Nominierung ihrer polnischen Partnerorganisation WILK für den Traveler 2009 Award. Jedes Jahr vergibt die Zeitschrift National Geographic Polen diesen Preis in fünf unterschiedlichen Kategorien. WILK wurde in der Kategorie „Social Initiative of the Year“ nominiert. Damit würdigt das Komitee die erfolgreiche Arbeit von WILK: Mit ihrer Aufklärungsarbeit schaffen sie bei der polnischen Bevölkerung die nötige Akzeptanz für einen nachhaltigen Schutz von Wölfen und anderen Großraubtieren.

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Unterwegs für Europas Braunbären

Während sich die Braunbären noch mitten im Winterschlaf befinden, arbeitet EuroNatur weiter intensiv für den Schutz dieser faszinierenden Wildtiere und ihrer Lebensräume in Europa.

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EuroNatur-Partner FAPAS erhält spanischen Umweltpreis

Der langjährige spanische EuroNatur-Partner Fapas (Asturische Stiftung für Wildtierschutz) hat am 2. Dezember in Madrid den spanischen Umweltpreis erhalten. Fapas-Präsident Roberto Hartasánchez nahm den mit 22.000 Euro dotierten „Félix Rodríguez de la Fuente – Preis für Naturschutz“ stellvertretend für alle haupt- und ehrenamtlichen Mitglieder der Naturschutzorganisation entgegen.

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Brücken für Bulgariens Bären

Der Schutz der Wildtierkorridore in Bulgarien stand im Zentrum einer Konferenz, die EuroNatur am 23. November gemeinsam mit der bulgarischen Naturschutzorganisation Balkani Wildlife Society und weiteren Partnern in der Deutschen Botschaft in Sofia veranstaltete.Die Ergebnisse der Konferenz geben allen Grund zur Hoffnung.

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Outdoor-Ausrüster unterstützen Bärenschutz in Spanien

Der Naturschutzverband der Dachorganisation der europäischen Outdoor-Industrie (Association for Conservation – AfC of the European Outdoor Group – EOG) unterstützt das EuroNatur-Projekt zum Schutz der Bären im Kantabrischen Gebirge in Nordspanien auf Vorschlag der Firma Vaude im Jahr 2009 mit 30.000 Euro.

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Spaniens letzte Bären

Die Arbeit zum Schutz der letzten Braunbären Spaniens ist spannend, herausfordernd und trägt Früchte. Am 10. November berichtet der spanische EuroNatur-Partner und Bärenexperte Roberto Hartasánchez bei einem Vortrag in Radolfzell, wie es um die Braunbären in Spanien heute bestellt ist und welche Anstrengungen unternommen werden, um die pelzigen Räuber zu retten.

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Weg frei für die Wölfe

Derzeit ist die nächste Wolfspopulation noch etwa 300 Kilometer von den Grenzen Baden-Württembergs entfernt und lebt in den italienisch-französischen Alpen. Doch dass Wölfe solche Entfernungen spielend überwinden, hat „Alan“ - einer der Lausitz-Wölfe aus dem Osten Deutschlands - kürzlich eindrücklich gezeigt.

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Grenzenloser Schutz für Wölfe in Europa

Mit den Wolfsbeständen in Westpolen geht es wieder aufwärts. Laut einer aktuellen Studie leben dort mittlerweile etwa 13 Rudel. Die Studie belegt auch, dass der Austausch der Wölfe über die Grenze zwischen Deutschland und Polen bereits erfolgt: Die Wanderungsbewegungen gehen dabei in beide Richtungen.

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