Laura Böttges

Projektkommunikation Große Beutegreifer

EuroNatur-Mitarbeiterin Laura Böttges
© Kerstin Sauer

Vermutlich wurde die Begeisterung für Biologie Laura Böttges schon in die Wiege gelegt: Der Vater Förster, die Mutter Botanikerin. Laura indes entschied sich während ihres Studiums der Ökologie und Biodiversität den zoologischen Weg einzuschlagen. Dieser führte sie vor allem in die tropischen Gebiete rund um den Äquator: Kamerun, Kambodscha oder Peru sind nur einige Stationen für ihre Forschungen gewesen. Dabei galt Lauras besonderes Interesse den Effekten von verschiedenen Formen der Landwirtschaft auf die Tierwelt.

Nach ihrem Studium in Göttingen zog es Laura Böttges, die ihre Kindheit und Jugend in Südamerika verbracht hat, an den Bodensee, wo sie beim Global Nature Fund verschiedene internationale Projekte betreute. Unter anderem ging es um Biolandwirtschaft in Georgien. Irgendwann wollte Laura dann aber mehr konkreten Artenschutz betreiben und auch ihre Kommunikationsstärken in ihre Arbeit einfließen lassen. So kam Laura 2026 zu EuroNatur, wo sie die Kommunikation rund um unsere Projekte zu Bär, Wolf und Luchs übernommen hat. Hier bildet sie die Schnittstelle zwischen Binnen- und Außenkommunikation; inhaltlich geht es unter anderem um die Rettung der letzten Balkanluchse oder um den Schutz der Braunbären in Südosteuropa.

Sie selbst sagt: „Es ist so inspirierend, die Vielfalt der Hintergründe und Fachkenntnisse meiner Kolleginnen und Mitarbeiter bei EuroNatur zu erleben, die alle für ein gemeinsames Ziel arbeiten. Diese Expertise aus verschiedenen Bereichen hilft uns bei unserer täglichen Arbeit im internationalen Kontext – insbesondere auch, was das Zusammenleben von Menschen und Großen Beutegreifern betrifft und wie man darüber kommunizieren kann."

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