Annette Spangenberg - Leiterin Naturschutz

Das Arbeitsfeld von Annette Spangenberg lässt sich leicht beschreiben: Herausforderungen identifizieren und meistern. Seit 2013 ist Annette Spangenberg die Sachgebietsleiterin Projekte und sitzt somit an der Schnittstelle zwischen den vielfältigen Projekten und der Organisation EuroNatur. Die Anliegen der Projektpartner und der Stiftung sind nicht immer deckungsgleich – Annette Spangenbergs Aufgabe ist es, die jeweiligen Bedürfnisse zusammenzubringen und das idealerweise im Konsens. Dabei steht sie vor allem den EuroNatur-Projektleitern mit Rat und Tat zur Seite, entwickelt gemeinsam mit ihnen Ideen und unterstützt und begleitet sie bei schwierigeren Aufgaben.

Dabei hilft ihr vor allem ihre Erfahrung aus rund zehn Jahren in der Projektleitung bei EuroNatur. BalkanluchsWolf und Mönchsrobbe waren die Schwerpunktthemen der Landespflegerin, die bereits seit 2002 bei der Stiftung arbeitet. Annette Spangenberg kennt die EuroNatur-Themen und die Balkanländer mitsamt ihren Besonderheiten. „Dass es bei EuroNatur keine Routinearbeiten gibt und ich mich inhaltlich immer weiter entwickeln kann, ist einer der Gründe, warum ich so gerne bei der Stiftung arbeite. Unsere Partner dabei zu begleiten, dem Naturschutz in ihren Heimatländern mehr Bedeutung zu verschaffen, macht mir jeden Tag Freude – trotz oder vielleicht auch wegen der vielen Herausforderungen auf dem Weg.“

Aktuelles

Berner Konvention hat Verbrechen an der Natur im Blick

Staudämme, Kraftwerke, Flughäfen: Zahlreiche Beschwerden von Naturschutzorganisationen gegen zerstörerische Projekte auf dem Balkan

Positionspapier: Energiegewinnung ohne Naturzerstörung ist der Weg zur Klimaneutralität 2040

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Widerstand gegen Flughafenbau in Albanien

Trotz ständigen Drucks seitens nationaler und internationaler NGOs hält die albanische Regierung am Bau eines Großflughafens bei Vlora fest – mitten…

Auszeichnung für slowenische Flussschützerin

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Albanische Gemeinde am Grünen Band Balkan ausgezeichnet

Die Kleinstadt Kukës im Nordosten Albaniens wurde als Modellgemeinde am Grünen Band ausgezeichnet. EuroNatur-Geschäftsführer Gabriel Schwaderer…

EU-Pilotprojekt stärkt Naturschutz am Grünen Band Europa

Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer – der Anfang vom Ende des Eisernen Vorhangs. 32 Jahre später zielt das von der EU finanzierte Projekt…

Noch ein weiter Weg für Westbalkan-Staaten

EU-Kommission legt Länderberichte zu Beitrittskandidaten vor

Forderung: EIB muss Umwelt- und Sozialstandards verbessern

EuroNatur und Bankwatch fordern strengere Regeln bei Wasserkraftfinanzierung der Europäischen Investitionsbank.

Zeichen für die Artenvielfalt: EuroNatur-Preis an Forschende des IPBES verliehen

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Artenvielfalt retten: Forschende des Weltbiodiversitätsrats erhalten EuroNatur-Preis

++ Die für den Weltbiodiversitätsrat IPBES Forschenden erhalten den EuroNatur-Preis 2021 ++ Dramatisches Artensterben ist menschengemacht ++…

Zwei Studien zur Renaturierung der Save und ihrer Flussauen veröffentlicht

Zwei brandneue Studien zur Revitalisierung der Save und ihrer Auen wurden veröffentlicht und vom 19. bis 22. September im Rahmen des Projekts Sava…

Erneute Gewalt gegen Umweltaktivisten in Rumänien

In den Karpaten wurden ein Waldschützer sowie zwei Journalisten von mutmaßlichen illegalen Holzfällern brutal verprügelt. Dies ist nicht der erste…

Weißstörche und menschlicher Einfluss

Eine vierteilige Webinarreihe informiert über aktuelle Entwicklungen anthropogener Einflüsse auf das Leben von Weißstörchen. Die Auftaktveranstaltung…

Donau-Drau-Mur-Region als Biosphärenpark anerkannt

Nun ist es offiziell: Entlang der drei Flüsse Donau, Drau und Mur liegt Europas größtes Flussschutzgebiet. Auf einer Länge von 700 Kilometern…

Saline Ulcinj: 2 Jahre RAMSAR-Gebiet

Vor zwei Jahren, am 10. September 2019, wurde die Saline Ulcinj im Süden Montenegros zum RAMSAR-Gebiet erklärt, einem Feuchtgebiet von internationaler…