Elfrun Lindenthal - Projektleiterin

© Kerstin Sauer
© Kerstin Sauer

Wasser in jeglicher Form – ob fließend oder gefroren, ob süß oder salzig – hat Elfrun Lindenthal schon immer begeistert. Kein Wunder, dass sie dem nassen Element etwas zurückgeben will. Seit 2018 arbeitet die studierte Geoökologin bei EuroNatur und ist neben Theresa Schiller und Jurjen Molenaar die dritte Flussschützerin der Stiftung.

Bei EuroNatur koordiniert Elfrun Lindenthal das INTERREG-Projekt Sava TIES. Dabei geht es um das Management invasiver Pflanzenarten. Bei dem von der EU geförderten Projekt, bei dem NGOs aus fünf verschiedenen Ländern zusammenarbeiten, profitiert Elfrun von den Erfahrungen, die sie während ihres international ausgerichteten Studiums gesammelt hat. Unter anderem war sie im Rahmen ihrer Masterarbeit ein Jahr lang in Neuseeland, wo sie zum Wasserhaushalt in Waldgebieten forschte.

Sie selbst sagt: „Die Auswirkungen von Umwelteinflüssen sind niemals nur lokal zu erfassen, alles ist mit allem verbunden. Beim Fließgewässerschutz wird das besonders deutlich. Mit dem grenzüberschreitenden Ansatz der EuroNatur-Projekte kann ich mich deshalb sehr gut identifizieren.“
 

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