Gabriel Schwaderer - Geschäftsführung EuroNatur

© Gabriel Schwaderer privat
© Gabriel Schwaderer privat

Gabriel Schwaderer ist für EuroNatur bereits seit Gründung der Stiftung im Jahr 1987 tätig. Damals organisierte er unter anderem Workcamps für Jugendliche in ganz Europa. Nach Abschluss seines Studiums der Diplom-Geographie und einem Jahr Projektassistenz übernahm er 1997 verantwortlich die Leitung der EuroNatur-Projekte zum Schutz von Bär und Luchs.

Seit 1998 ist er Geschäftsführer der Stiftung. Gemeinsam mit dem Direktor der Naturschutzpolitischen Abteilung, Lutz Ribbe, leitet er EuroNatur mit großem Engagement und Verantwortungsbewusstsein: Gabriel Schwaderer behält den Finanzhaushalt im Blick, gibt EuroNatur in enger Zusammenarbeit mit dem EuroNatur-Präsidium, dem Naturschutzpolitischen Direktor, den Kuratoren und Mitarbeitern ein klares Profil und entscheidet über die strategische Ausrichtung der EuroNatur-Projekte – von der direkten Naturschutzarbeit bis hin zum Fundraising. Darüber hinaus trägt er maßgeblich dazu bei, das EuroNatur-Netzwerk aus Naturschutzpartnern, Sponsoren, Spendern und Kuratoren zu pflegen und weiter auszubauen. Als Experte vertritt er EuroNatur europaweit in wichtigen Fachgremien und schafft Voraussetzungen, dass EuroNatur bei wesentlichen Fragen zum Naturschutz in Europa zu Wort kommt.

Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer betreut Gabriel Schwaderer eine breite Palette an Projekten. Seine besondere Leidenschaft gilt dem Schutz der Braunbären in Europa. Vor allem den Balkan kennt Gabriel Schwaderer durch seine langjährige Projekttätigkeit wie seine Westentasche.

Er selbst sagt: „Wenn es EuroNatur nicht geben würde, müsste man EuroNatur erfinden. Denn durch unsere Arbeit als Anwalt für Europas Natur konnten wir schon viele Landschaften vor Zerstörung bewahren. Gemeinsam mit den Menschen in den Projektgebieten setzen wir uns ein für eine nachhaltige regionale Entwicklung in Harmonie mit Natur und Landschaft.“

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Erfahren Sie mehr über unsere Themen

Braunbär

Ein Raubtier mit der Vorliebe für Süßes, beliebte Vorlage für Kuscheltiere und als blutrünstige Bestie verfemt und verfolgt: der Braunbär vereint viele Gegensätze.

Luchs

Scheu, geschickt, geschmeidig und einzelgängerisch ist der Luchs. Damit er in Europa überleben und sich wieder ungestört ausbreiten kann, bedarf es intensiver Schutzmaßnahmen.

Wolf

Als geschickter und ausdauernder Jäger bewundert, aber auch als blutrünstiger Isegrim verrufen und verfolgt: Das Verhältnis der Menschen zum Wolf ist sehr gespalten.

Zugvögel

Immer dort sein, wo sich gerade die besten Lebensbedingungen bieten: Wer Flügel hat, kann sich diesen Luxus leisten.

Grünes Band

Über 12.500 Kilometer erstreckt sich das Grüne Band als Korridor von Lebensräumen mit außergewöhnlicher Artenvielfalt entlang des einstigen Eisernen Vorhangs vom hohen Norden Europas bis zum Schwarzen Meer im Süden.

Urwaldschutz in Rumänien

Urwälder: Auch in Europa gibt es sie noch. Vor allem in den rumänischen Karpaten haben große Flächen ursprünglicher Waldgebiete überlebt – ein globales Naturerbe von unschätzbarem ökologischem Wert.

Flüsse in Europa

Wo in Deutschland gibt es noch ursprüngliche, wilde Flüsse? Sie sind mit der Lupe zu suchen. Auf dem Balkan hingegen finden sich solche Paradiese bis heute in großem Ausmaß.

EuroNatur-Preis

Ehren-Auszeichnung für Natur- und Umweltschutz seit 1992

Wettbewerb Naturfotografie

Jährlicher Fotowettbewerb "Naturschätze Europas" - international und gebührenfrei. Machen Sie mit!

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